UKW  99,3 + 94,8     Kabel 102,9

Holzminden: Autofahrer wiederholt unter Drogeneinfluss unterwegs - Pkw sichergestellt

Am Samstag, gegen 02.45 Uhr, fiel einer Funkstreifenbesatzung in der Karlstraße in Holzminden ein BMW auf, dessen 30-jähriger Fahrzeughalter den Holzmindener Polizeibeamten in diesem Jahr bereits mehrfach im Zusammenhang mit Fahrten unter Drogeneinfluss aufgefallen war. Auch jetzt handelte es sich bei dem Fahrzeugführer wieder um den Halter des BMW. Bei der anschließenden Kontrolle stellten die Beamten bei diesem dann erneut drogentypische Ausfallerscheinungen fest, sodass dem 30-Jährigen eine Blutprobe entnommen wurde. Die Weiterfahrt wurde ihm untersagt, und der BMW mit seinem Einverständnis sichergestellt, da anzunehmen war, dass er auch trotz des Verbotes weiterhin das Fahrzeug führen werde und somit eine Gefahr für andere Verkehrsteilnehmer darstellt.

Polle: Weserradweg bei Polle ab Freitag bis auf weiteres gesperrt - Radfahrer werden umgeleitet

Ab morgen (23.08.) wird der Weser-Radweg bei Polle gesperrt. Grund ist das Buchensterben an den Steilhängen der Heinsener Klippen. Auch die parallel verlaufende Kreisstraße 32 ist vorerst nicht mehr befahrbar. Der Radweg führe zu dicht an dem Steilhang mit seinen 150 Jahre alten Buchen entlang, sagt der Pressesprecher des Landkreises Holzminden, Peter Drews. Die Gefahr, dass Äste fallen, steige jeden Tag. Der betroffene Streckenabschnitt zwischen Forst und Polle ist etwa dreieinhalb Kilometer lang. Für die Zeit der Sperrung wird der Radweg auf die andere Weserseite verlegt. Die Sperrung soll mindestens bis Ende des Jahres dauern.

Polle: Radweg bei Polle muss gesperrt werden

Im Landkreis Holzminden muss der Weser-Radweg zwischen Forst und Polle gesperrt werden. Als Grund wird das Buchensterben auf dem Kapenberg genannt. Der Radweg führe zu dicht an dem Steilhang mit seinen 150 Jahre alten Buchen entlang, sagt der Pressesprecher des Landkreises Holzminden, Peter Drews. Die Gefahr, dass Äste fallen, steige jeden Tag. Der betroffene Streckenabschnitt ist etwa dreieinhalb Kilometer lang. Für die Zeit der Sperrung soll der Radweg auf die andere Weserseite verlegt werden. Wann genau die Sperrung eingerichtet wird, stand Dienstag (20.08.) noch nicht fest.

Buchhagen: 100 Teilnehmer beim Erörterungstermin zur geplanten Deponie am Ith

Seit Monaten ist die geplante Deponie im Steinbruch zwischen Lauenstein und Bisperode ein heiß diskutiertes Thema. Bis Anfang August konnten Gegner ihre Einwendungen beim Gewerbeaufsichtsamt Hannover einreichen. Gestern (14.08.) hatte das Gewerbeaufsichtsamt zu einem Erörterungstermin nach Buchhagen geladen. Den Gegnern die Einwendungen erhoben haben, haben jetzt die Möglichkeiten ihre Bedenken zu erläutern. Rund 100 Personen haben an dem Termin teilgenommen. Erörtert zum Beispiel, der Lärm durch hohes LKW aufkommen, Trinkwasserquellengefährdung aber auch die Abdichtung der 100 Meter hohen Steilwand im Steinbruch war Thema. Einer der Gegner ist die Firma Fischer, die eine Deponie ganz in der Nähe, in Betheln, betreibt und die gleichen Müllgüter aufnimmt, die auch die geplante Deponie der Hannoverschen Basaltwerke zwischen Bisperode und Lauenstein aufnehmen soll. Die Unterlagen auf denen der Bedarf einer Deponie an dieser Stelle fuße seien völlig veraltet, kritisiert der Anwalt der Firma Fischer Stefan Kopp-Assenmacher. Auch das Gewerbeaufsichtsamt räumte beim Erörterungstermin ein, dass einige Unterlagen nicht dem aktuellen Stand entsprechen würden und daher noch eingehend geprüft werden müssen. Mit einer schnellen Entscheidung, ob aus dem Steinbruch am Ith eine Deponie wird, ist vorerst nicht zu rechnen.

Bodenwerder: Erörterungstermin zu Deponie-Planungen

In Buchhagen bei Bodenwerder findet heute ein Erörterungstermin zur geplanten Deponie im Steinbruch am Ith statt. Im Mittelpunkt stehen dabei Einwendungen, die beim Gewerbeaufsichtsamt Hannover gegen das Projekt der Hannoverschen Basaltwerke eingereicht wurden. In den rund 40 Einwendungen werden vorwiegend Umweltaspekte angeführt, wie zum Beispiel eine mögliche Verschlechterung des Trinkwassers. Zudem befürchte man von Seiten der Gegner auch ein erhöhtes Verkehrsaufkommen durch die Transporte. Die Einwendungen kommen zum größten Teil von Privatleuten, aber auch den beiden Umweltverbänden NABU und BUND. Und auch ein Unternehmen hat nach Auskunft der Behörde Einwände beim zuständigen Gewerbeaufsichtsamt eingereicht.

Sie hören die Sendung

Der radio aktiv Tag

es läuft...
Straight Up von Paula Abdul

Wetter


Mail ins Studio

Sicherheitsabfrage:
Neun weniger drei ist gleich:

end faq

Adresse

radio aktiv e.V.
Deisterallee 3
31785 Hameln
Tel: 05151 5555 55
FAX: 05151 5555 33
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

radio aktiv

 

Niedersachsens lokale Nr. 1

 

 


©2019 Radio Aktiv