Im Studio: Marvin Weiß

Marvin Weiß

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Stadtoldendorf: Die Polizei Stadtoldendorf sucht Zeugen zu verschiedenen Kupferdiebstählen

In diesem Jahr haben sich im Zeitraum von Februar bis April sowie seit Juli in Stadtoldendorf mehrere Diebstähle von Kupferrohren ereignet. In den frühen Morgenstunden haben unbekannte Täter jeweils an Wohnhäusern und Garagen angebrachte Regenfallrohre abmontiert und entwendet. Hierbei wurde an verschiedenen Orten Lärm verursacht. Weitere Erkenntnisse der Stadtoldendorfer Ermittler lassen vermuten, dass die Kupferrohre fußläufig wegtransportiert wurden. Der Gesamtschaden beläuft sich auf etwa 2500 Euro. Die nächtlichen Diebstähle ereigneten sich mehrheitlich in den nördlichen, an die Eschershäuser Straße angrenzenden Wohngebieten. Mögliche Zeugen werden gebeten sich mit der Polizei in Stadtoldendorf in Verbindung zu setzen (05532/90130).

Heyen: Versteigerung der Apfelernte

Am Samstagmorgen, dem 15. September, wird die diesjährige Ernte an den Apfelbäumen der Gemeinde Heyen im Landkreis Holzminden versteigert. Das Treffen zur Versteigerung ist um 9 Uhr am Neuen Weg, Ecke Wiehweg, sagt Heyens Bürgermeister Michael Zieseniß. Versteigert wird die Ernte der Apfelbäume am „Neuen Weg“, am „Wiehweg“, am „Sunderweg“ und am „Weg zur Bülte.“ Alle interessierten Bürgerinnen und Bürger sowie Gäste sind willkommen.

Bodenwerder: Zeugen von Schmierereien gesucht

Gleich zweimal hat ein noch unbekannter Sprayer seine nahezu identischen "tags" an öffentlichen Einrichtungen / Gegenständen hinterlassen. Einmal in Kirchbrak in der Bushaltestelle Westerbraker Straße. Hier wird von dem Bürgermeister der Gemeinde, Herrn Brennecke, eine Schadenshöhe von 1800,- Euro zur Wiederherstellung angegeben. Ein weiteres Mal ist in Hunzen auf Verkehrsschildern geschmiert worden. Hier wird der Sachschaden von dem Leiter der Straßenmeisterei Stadtoldendorf  auf 600,- Euro beziffert. In beiden Fällen wird ausdrücklich Strafantrag gestellt! Die Polizei bittet Sie um Mithilfe zur Aufklärung dieser Straftaten. Bei wem sind gleiche Zeichnungen im persönlichen Umfeld gesehen worden? Wer kann Angaben zu den Schmierereien in Kirchbrak oder Hunzen machen? Hinweise nimmt die Polizei Bodenwerder unter der Rufnummer 05533- 974950 oder auch jede andere Polizeidienststelle entgegen.

 

 

 

Meinbrexen: Bahnunfall geht glimpflich aus

Bei Meinbrexen im Landkreis Holzminden ist am Montagmittag ein Bahnunfall vergleichsweise glimpflich ausgegangen. Ein LKW ist beim Rangieren an einem beschrankten Bahnübergang von einem Zug der Nordwestbahn gestreift worden. Der LKW-Fahrer wurde nach der Erstversorgung vor Ort in ein Krankenhaus gebracht. Er erlitt einen Schock. Die 13 Fahrgäste und der Zugführer blieben unverletzt. Der Sachschaden wird auf 17.500 Euro geschätzt. Der 45-jährige LKW-Fahrer wollte seinen Sattelauflieger rückwärts über den Bahnübergang in einen Feldweg setzen um dort Holz zu laden. Beim Rangieren sprang die Ampel auf Rot und die Bahnschranken senkten sich zwischen Führerhaus und Auflieger. Ein zufällig in der Nähe arbeitender Bahnangestellter sah den herannahenden Zug und wies den LKW-Fahrer an sofort zurückzusetzen. Auch der Zugführer erkannte die Situation und leitete eine Schnellbremsung ein. Ein Zusammenstoß konnte zwar nicht mehr ganz vermieden werden, der schnellen Reaktion aller Beteiligten ist es aber zu verdanken, dass der Unfall halbwegs glimpflich ausging.

Rühler Schweiz: Die Polizei Bodenwerder hat am Sonntag eine Motorrad-Kontrolle in der "Rühler Schweiz" durchgeführt

Die Fachleute nahmen alle der angehaltenen Zweiräder genauestens unter die Lupe. Es ging wieder um Bauartveränderungen, aber auch Reifen, Lenker, Spiegel und Schalldämpfer. Acht Biker hatten einen zu lauten Auspuff. Ein Biker hatte sogar einen nicht zulassungsfähigen Racing-Schalldämpfer an seinem Motorrad, so dass ihm die Weiterfahrt untersagt werden musste. Ein Motorrad hatte keine ausreichende Profiltiefe auf den Reifen; der Biker wartet jetzt auf seinen Bußgeldbescheid. Ein Krad hatte zu kleine Spiegel; dafür musste der Motorradfahrer 25 Euro entrichten und per Mängelmeldung die Korrektur in den nächsten Tagen nachweisen. Zusätzlich gab es Geschwindigkeitsmessungen. Drei Motorradfahrer werden jeweils einen Monat lang als Fußgänger unterwegs sein und einer sogar zwei Monate. Weiterhin mussten 20 Motorradfahrer Verwarngelder von 15 Euro bis 50 Euro entrichten.

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