Im Studio: Alex Henke

Alex Henke

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Hameln: Kreisjugendpflegen im Weserbergland laden zu Jugendkonferenz ein

Die Kreisjugendpflegen aus Holzminden, Nienburg/Weser, Schaumburg und Hameln-Pyrmont laden am 11. November zur Jugendkonferenz „ Leben auf dem Land“. Umfragen um die letzte Bundestagswahl hätten gezeigt, dass sich viele Menschen offenbar nicht beteiligt und mitgenommen gefühlt haben, das soll sich jetzt ändern, sagen die Organisatoren der Konferenz. Es besteht die Gelegenheit bei Parcours mitzumachen, sich in Arbeitsgruppen über die Stärken und Schwächen der eigenen Region austauschen. Abgerundet wird dieser Tag mit einer Veranstaltung des Improvisationstheater „Schmidt´s Katzen“ aus Hildesheim. Beginn der Jugendkonferenz ist am 11. November um 10 Uhr in der Hamelner Sumpfblume. Das Angebot richtet sich an Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren. Die Teilnahme ist kostenlos.

Rinteln: Messerstecher von Turku lebte zeitweise in Rinteln

Ein in Finnland unter Terrorverdacht stehender Flüchtling soll zeitweise im Weserbergland gelebt haben. Laut Medienberichten soll sich der junge Mann aus Marroko zeitweise in Flüchtlingsunterkünften in Niedersachsen, Hamburg und Nordrhein-Westfalen aufgehalten haben. Zeitweise soll der junge Marokkaner auch in Rinteln gelebt haben. Danach verliert sich seine Spur, heißt es Kreisen der Sicherheitsbehörden. Bei der Attacke am 18. August soll der junge Mann im finnischen Turku zwei Frauen mit einem Messer getötet haben. Acht weitere Menschen wurden dabei verletzt. Die finnischen Sicherheitsbehörden gehen von einem islamistischen Hintergrund aus. Der Mann streitet das jedoch ab und schweigt bislang zu den Hintergründen der Tat.

Lauenau: Diebstahl auf Autohof - Untersuchungshaft gegen zwei Verdächtige

In den frühen Morgenstunden des 26.7. hatte die Polizei auf dem Lauenauer Autohof fünf mutmaßliche sogenannte Planenschlitzer vorläufig festgenommen. Gegen zwei von ihnen hat die Staatsanwaltschaft Bückeburg jetzt Haftbefehle erwirkt. Es besteht gegen die beiden der dringende Tatverdacht, gemeinsam die Plane am Auflieger eines auf dem Autohof geparkten Sattelzuges aufgeschnitten und daraus dann hochwertige Fahrradträger im Gesamtwert von etwa 3.000,- Euro daraus entwendet zu haben. Während die beiden die Beute in ihren Transporter verluden, wurden sie von der Polizei überrascht. Einer konnte an Ort und Stelle, der andere nach kurzer Flucht festgenommen werden. Das Diebesgut wurde an den Eigentümer zurückgegeben. Da Fluchtgefahr besteht, erließ das Amtsgericht Stadthagen gegen die 37 und 38 Jahre alten Beschuldigten Haftbefehl wegen versuchten Diebstahls in einem besonders schweren Fall. Die drei übrigen Beschuldigten wurden entlassen, weil sich gegen sie derzeit kein dringender Tatverdacht besteht. Die Ermittlungen werden aber fortgesetzt.

Weserbergland: Reibungsloses Felgenfest 2016

Die Veranstalter schätzen, dass rund 63 000 Teilnehmer zwischen Bodenwerder und Rinteln unterwegs waren. In Hameln eröffnete die stellv. Landrätin Ruth Leunig traditionell auf dem Gelände der Hamelner Stadtwerke das 16. Felgenfest, das zusammen von den Landkreisen Hameln-Pyrmont, Schaumburg und Holzminden veranstaltet wird. Highlight des autofreien Sonntags im Weserbergland war die Weserüberquerung in Großenwieden, bei der die Mindener Pioniere mithilfe einer Schwimmschnellbrücke Amphibie 3 eine Brücke bauten, die von vielen tausend großen und kleinen Felgenfest Besuchern überquert wurde. Sehr zufrieden mit dem Verlauf des Felgenfestes zeigte sich Michael Mundhenk von der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden, der für die Gesamtleitung zuständig war. Für das Deutsche Rote Kreuz gab es knapp 40 Einsätze zu behandeln, wobei es sich allerdings um eher kleinere Geschehnisse wie Kreislaufprobleme und Abschürfungen handelte. „Insgesamt“, so Mundhenk „verlief der Tag insofern nahezu problemlos.“

Bad Nenndorf: Untersuchungshaft nach Angriff auf Ehefrau

Ein 61 Jahre alter Mann aus Bad Nenndorf sitzt nach einem Angriff auf seine Ehefrau in Untersuchungshaft. Wie die Staatsanwaltschaft Bückeburg mitteilte, wird nach dem derzeitigem Stand der Ermittlungen davon ausgegangen, dass der Beschuldigte versucht hat, seine von ihm getrennt lebende 58jährige Ehefrau zu erschlagen. Der Mann soll seiner Frau mehrfach mit gefüllten Glasflaschen auf den Kopf geschlagen und sie damit lebensgefährlich verletzt haben. Durch die Schläge erlitt das Opfer mehrfache Schädelbrüche. Da dem Beschuldigten nach aktuellem Ermittlungsstand ein versuchter Totschlag vorzuwerfen ist, erließ das Amtsgericht Stadthagen auf Antrag der Staatsanwaltschaft Bückeburg Haftbefehl.

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