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Stadthagen: Faurecia wechselt in Großraum Hannover

Der Automobilzulieferer Faurecia gibt seinen Standort in Stadthagen weitgehend auf. Die Forschungs- und Entwicklungsabteilung und die zentralen Bereiche Programmmanagement, Vertrieb, Einkauf und Verwaltung sollen an einen neuen Standort im Großraum Hannover wechseln. Von dem Umzug sind rund 1.000 Mitarbeiter/innen betroffen. Nur die Kleinserienfertigung mit rund 100 Beschäftigten soll am Standort Stadthagen bleiben. Das hat das Unternehmen gestern bekannt gegeben. Aktuell werde im Großraum Hannover nach einem geeigneten Standort für das geplante neue Innovationszentrum gesucht, das voraussichtlich ab Frühjahr/Sommer 2020 in Betrieb gehen soll.

Stadthagen/Hille: Update - Weitere Leiche gefunden

Bei der Durchsuchung des Grundstücks des Tatverdächtigen in Hille wurde heute eine weitere Leiche entdeckt. Der Leichnam sei etwa einen Meter tief im Waldboden vergraben gewesen, teilte die Bielefelder Polizei mit. Leichenspürhunde hatten die Ermittler zum Fundort geführt. Die Identität des Leichnams wird vermutlich erst nach der Obduktion zweifelsfrei feststehen. Die Ermittlungen dauern an.

Stadthagen/Hille: Gewalttat an Stadthäger - Verdächtiger legt Geständnis ab

Nach dem gewaltsamen Tod eines 30-Jährigen aus Stadthagen hat ein 51-Jähriger zugegeben, den Mann mit einem Hammer erschlagen zu haben. Das Opfer war am vergangenen Freitag auf einem Gehöft in Hille in Ostwestfalen gefunden worden. Inzwischen sucht die Polizei nach zwei weiteren Männern aus dem direkten Umfeld des Festgenommenen. Es fehle jede Spur des 71-jährigen Nachbarn, auf dessen Grundstück die Leiche des 30-Jährigen gefunden worden war. Zudem werde ein 65-Jähriger vermisst.

Rinteln: Grünes Pulver in Post an Amtsgericht war Kunststoffabrieb

Bei der grünlichen Substanz, die am Dienstag im Rintelner Amtsgericht in einem Brief gefunden worden ist, handelt es sich nach Angaben der Polizei um Kunststoffabrieb und damit um eine ungefährliche Substanz. Wie dieser Kunststoffabrieb in den Briefumschlag gelangte, wird noch ermittelt. Derzeit sei noch offen, ob die Substanz gezielt in den Briefumschlag gefüllt wurde oder möglicherweise durch einen technischen Vorgang in den Umschlag gelangte. Die Ermittlungen in dem Fall, der in Rinteln für große Aufregung gesorgt hatte, dauern an. Gestern Nachmittag war es am Rintelner Amtsgericht zu einem Großeinsatz von Feuerwehr, Rettungskräften und Polizei gekommen. 19 Personen wurden vom Rettungsdienst betreut, fünf klagten konkret über klinische Symptome. Darunter insbesondere Atemnot, Kreislaufprobleme sowie Husten. Das Amtsgericht wurde evakuiert, ein Teil der Innenstadt von der Polizei gesperrt, auf dem Marktplatz positionierte sich die Feuerwehr. Nach einigen Stunden hatte sich die Lage entspannt. Bereits am Dienstagnachmittag war klar, dass es sich um keine biologische, keine radioaktive und keine flüchtige Substanz handelt.

Rinteln: Giftiges Pulver? Amtsgericht geräumt!

Das Amtsgericht Rinteln ist wegen möglicher Vergiftungsgefahr geräumt worden. Am Dienstagvormittag war in der Poststelle des Gerichts ein Brief geöffnet worden, aus dem ein grünliches Pulver rieselte, sagte ein Polizeisprecher. Vier Bedienstete des Gerichts hätten daraufhin über Unwohlsein geklagt. Die betroffenen Gerichtsbediensteten sollten fachgerecht dekontaminiert und dann ins Krankenhaus gebracht werden. Unklar sei noch, wer der Absender des Briefes mit der Substanz ist, so der Sprecher.
UPDATE: 19 Personen wurden medizinisch betreut, fünf wiesen klinische Symptome wie Luftnot, Husten oder Kreislaufprobleme auf. Bisher kam niemand in ein Krankenhaus. Eine Spezialeinheit des Landeskriminalamtes kam aus Hannover, um die Spurensicherung zu übernehmen. 

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