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Keine Kommentare im Fall Edathy

Im Fall des ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Seabstian Edathy aus Schaumburg gibt es weiterhin viele Unklarheiten. Nach Medienberichten war Edathys IP-Adresse vergangene Woche bei der Zerschlagung eines internationalen Kinderpornoringes ermittelt worden. Nach Einschätzung der Fahnder handelt es sich bei dem Verdacht um einen minderschweren Fall. Die Staatsanwaltschaft Hannover hatte zuvor Ermittlungen bestätigt, Edathy die Vorwürfe bestritten. «Die öffentliche Behauptung, ich befände mich im Besitz kinderpornografischer Schriften bzw. hätte mir diese verschafft, ist unwahr», hatte Edathy am Dienstag auf seiner Facebook-Seite geschrieben. Weitere Stellungnahmen zum Vorwurf gibt es von den hiesigen SPD-Abgeordneten auf Bundes-, Landes- und lokaler Ebene nicht.

Bückeburger Weihnachtszauber startet

Heute startet der diesjährige Weihnachtszauber im Schloss Bückeburg. Zum zwölften Mal lädt Schlossherr Alexander Fürst zu Schaumburg-Lippe in den festlich geschmückten Schlosspark ein. Neben den 180 verschiedenen Ausstellern gibt es ein umfangreiches Rahmenprogramm. In diesem Jahr steht der Weihnachtszauber unter dem Motto „österreichische Weihnacht“, sagte Pressesprecherin Mechthild Wilke. Der Weihnachtszauber im Schloss Bückeburg hat bis zum 8. Dezember täglich von 10.00 bis 19.00 Uhr geöffnet.

Schwertransport von Rinteln nach Veltheim

Im Weserhafen in Rinteln wird heute ein Großtransformator für das Umspannwerk Veltheim umgeladen. Der fast 250 Tonnen schwere Transformator wurde in den Niederlanden gebaut und soll gegen 16.00 Uhr im Hafengelände des Raiffeisen-Landbundes angeliefert werden. Dort soll er mit Hilfe eines Krans für den weiteren Transport vom Schiff auf einen Spezialtransporter umgeladen werden. Der Straßentransport startet dann voraussichtlich morgen Abend gegen 21.15 Uhr von Rinteln nach Veltheim. Das Umspannwerk der Netz Veltheim GmbH versorgt rund eine halbe Million Kunden in Ostwestfalen-Lippe und dem Weserbergland.

Aufruf an Gegendemo in Bad Nenndorf am Samstag

Das Bündnis „Bad Nenndorf ist bunt“ ruft zur Teilnahme an den Protesten gegen den Neonazi-Aufmarsch am kommenden Samstag auf. Die Gegner der alljährlichen Nazi-Kundgebung in Bad Nenndorf haben am Montag vor dem Verwaltungsgericht einen Teilerfolg erzielt. Die Rechten dürfen am Sonnabend nicht durch die Bahnhofstraße ziehen. Sowohl die Rechtsextremisten als auch ihre Gegner dürfen aber vor dem Wincklerbad ihre Demonstrationen abhalten. Sylvia Büthe vom Hameln-Pyrmonter Bündnis “Bunt statt braun” sieht das Urteil kritisch. Bereits am Freitag Nachmittag (ab 15 Uhr) macht das Bündnis „Bunt statt braun“ in der Hamelner Innenstadt auf die Proteste am Samstag aufmerksam. Seit 2006 veranstalten Neonazis am ersten Augustwochenende in Bad Nenndorf ihre sogenannten Trauermärsche, die sie bis 2030 angemeldet haben.

Teilerfolg für Neonazi-Gegner in Bad Nenndorf

Die Gegner des alljährlichen Nazi-Aufmarschs in Bad Nenndorf haben vor Gericht einen Teilerfolg erzielt. Die Rechten dürfen am Sonnabend nicht durch die Bahnhofstraße ziehen. Sowohl die Rechtsextremisten, als auch ihre Gegner dürfen aber vor dem zentralen Wincklerbad ihre Demonstrationen abhalten. Das hat das Verwaltungsgericht Hannover entschieden. Seit 2006 veranstalten Neonazis am ersten Augustwochenende in Bad Nenndorf ihre sogenannten Trauermärsche. Bis zu 1.000 Rechtsextremisten wurden dabei schon gezählt.

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