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Rinteln: Gleich zwei Mal am Fahrzeug Reifen zerstochen

Zeugen werden von der Polizei Rinteln gesucht für zwei Sachbeschädigungen an Pkw im Wilhelm-Busch-Weg. Dort parkte ein 30-jähriger Rintelner seinen Pkw VW Golf am Straßenrand und sowohl am Freitag, 15.10., als auch am Mittwoch, 20.10., wurden zur Nachtzeit je ein Reifen zerstochen. Wer Hinweise geben kann, meldet sich bitte bei der Polizei Rinteln unter 05751/95450.

Engern: Unfallflucht - Zeugen gesucht

Die Polizei Rinteln sucht Zeugen zu einer Unfallflucht in der vergangenen Nacht im Ortsteile Engern. Gegen 01.00 Uhr kam am Ortseingang in der Berliner Straße ein Pkw (Dacia Duster) offenbar aufgrund unangepasster Geschwindigkeit auf regennasser Straße in einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum, schleuderte zurück auf die Fahrbahn und blieb am gegenüberliegenden Fahrbahnrand liegen. Der Fahrzeugführer entfernte sich von der Unfallstelle. Der 32-jährige Fahrzeughalter meldete den Unfall, bei dem sich der Fahrer auch verletzt haben soll, bei der Polizei und teilte auch mit, dass er sein Fahrzeug an einen Kumpel verliehen habe. Die Ermittlungen führten bislang nicht zweifelsfrei zur Feststellung des Fahrers. Der Halter gab an, dass sein "Kumpel" nach einer Feier einen Gast nach Hause fahren wollte. Dazu habe er ihm den Schlüssel gegeben. Die Polizei sucht nun nach Zeugen. Am Pkw entstand Totalschaden. Der Sachschaden wird auf ca. 12.000 Euro geschätzt. Polizeiinspektion Nienburg / Schaumburg, Polizeikommissariat Rinteln, 05751/95450

Rinteln: Verfolgungsfahrt von A 2 bis Rinteln

(Polizeimeldung) Am Montag, 18.10., erhält die Autobahnpolizei Garbsen um 22.07 Uhr einen Notruf eines Verkehrsteilnehmers, dass auf der BAB 2 mit Fahrtrichtung Westen ein Fahrzeug ohne rückwärtige Beleuchtung fährt. Eine Besatzung der Autobahnpolizei stellt das Fahrzeug, einen weißen Fiat Kastenwagen, schließlich auf der BAB 2 fest und gibt dem 37-jährigen Fahrzeugführer aus Rinteln deutlich erkennbare Anhaltesignale, die er durchgängig missachtet. An der Raststätte Auetal folgt der Kastenwagen dann kurzzeitig der Aufforderung zum Anhalten, beschleunigt dann jedoch erneut und fährt auf der BAB 2 weiter bis zur Ausfahrt Bad Eilsen Ost. Dort verlässt der Wagen die Autobahn und die Beamten können im Ausfahrtbereich das Fahrzeug überholen und stellen sich am Ende der Ausfahrt quer, um den Transporter an der Weiterfahrt zu hindern. Dieser hält auch kurz an, fährt dann jedoch nach rechts weiter und dann auf der L 443 in Richtung Steinbergen. Unter Missachtung des Rotlichts mehrerer LSA fährt das Fahrzeug dann auf der B 238 Richtung Rinteln. Mittlerweile sind mehrere Funkstreifenwagen in die Maßnahme eingebunden und an der Abfahrt Rinteln-Süd fährt das Fahrzeug von der B 238 ab. Dabei kann das Polizeifahrzeug der Autobahnpolizei den Flüchtigen überholen und ausbremsen. Plötzlich fährt der Transporter jedoch wieder an und rammt das Sperrfahrzeug. Ein weiterer Funkstreifenwagen des PK Rinteln kann sich vor den Kastenwagen setzen und gegen 22.44 Uhr kommt es erneut zu einem Zusammenstoß zwischen dem Flüchtenden und diesem Polizeifahrzeug. Jetzt kann der Funkstreifenwagen der Autobahnpolizei den Kastenwagen so einklemmen, dass eine Weiterfahrt nicht möglich ist. Vorerst weigert sich der 37-jährige allerdings, sein Fahrzeug zu verlassen und auch als er seine Tür entriegelt, klammert er sich am Lenkrad fest und muss durch die eingesetzten Beamten mit einfacher körperlicher Gewalt aus dem Fahrzeug verbracht werden. Er steht unter Alkoholeinfluss, eine Blutentnahme wird angeordnet und der Führerschein beschlagnahmt. Der Funkstreifenwagen der Autobahnpolizei sowie der Kastenwagen sind im Anschluss nicht mehr fahrbereit und müssen abgeschleppt werden. Gegen den 37-Jährigen werden Strafverfahren wegen des Fahrens unter Alkoholeinwirkung mit Verursachung von Verkehrsunfällen sowie Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte eingeleitet. Ein 55-jähriger Polizeibeamter und der Flüchtende selbst verletzen sich leicht und werden ambulant behandelt. Der entstandene Sachschaden an den Fahrzeugen kann noch nicht abgeschätzt werden.

Stadthagen: Betrügerinnen haben versucht mittels eines Schockanrufs an Bargeld zu gelangen

Eine 57-jährige Frau aus Stadthagen wurde am Montagnachmittag Opfer eines sogenannten Schockanrufes. Eine weibliche Person gab sich am Telefon als ihre Tochter aus und berichtete unter Tränen von einem selbst verschuldeten Verkehrsunfall, bei dem ein Mensch ums Leben gekommen war. Vermutlich um der Geschichte mehr Glaubwürdigkeit zu verleihen, meldete sich eine weitere weibliche Person zu Wort. Diese gab sich als Polizeibeamtin des Kommissariats in Stadthagen aus. Die angebliche Polizistin schilderte der sichtlich geschockten Stadthägerin weiter, dass die Tochter für mehrere Jahre ins Gefängnis kommen sollte, wenn sie nicht eine Kaution von 77.000 Euro aufbringen könne. Mithilfe von massiven emotionalen Druck versuchten die Betrügerinnen die Frau zu einer Zahlung zu drängen. Die 57-Jährige ging jedoch richtigerweise nicht weiter auf die Forderungen ein, beendete das Gespräch und meldete den Vorfall bei der "echten" Polizei in Stadthagen. Die Polizei warnt ausdrücklich vor den sogenannten Schockanrufen. Die Täter täuschen auf perfide Art eine Notlage von Familienmitgliedern vor, um die Angerufenen massiv unter Druck zu setzen und zu beeinflussen. Beenden Sie umgehend ein solches Telefonat und nehmen sie Kontakt mit der nächsten Polizeidienststelle auf.

Buchholz: Sanierungsarbeiten an L 422

Ab heute müssen Verkehrsteilnehmer auf der Landesstraße 442 in der Ortsdurchfahrt Buchholz im Landkreis Schaumburg mit Behinderungen rechnen. Grund sind Fahrbahninstandsetzungen, so die Niedersächsische Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hameln. Es ist zunächst vorgesehen, Arbeiten an den Entwässerungsanlagen durchzuführen. Diese Arbeiten werden unter halbseitiger Sperrung durchgeführt und etwa eine Woche andauern. Anschließend, ab 18. Oktober, werden Fräs- und Asphaltarbeiten unter Vollsperrung der Landesstraße 442 ausgeführt, die voraussichtlich bis zum 25. Oktober abgeschlossen sein werden. Umleitungen sind ausgeschildert, aber Verkehrsbehinderungen können nicht ausgeschlossen werden. Ortskundigen Verkehrsteilnehmern wird empfohlen, die Baustellenbereiche weiträumig zu umfahren.

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