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Rinteln: Sich senkende Bahnschranke beim Durchfahren beschädigt

Am Donnerstag wurden die Rintelner Beamten gegen 23.05 Uhr von einem Verkehrsunfall an der Schrankenanlage an der Stoevesandtstraße/Alten Todenmanner Straße in Kenntnis gesetzt. Eine 30-jährige Rintelnerin und ihr 33-jähriger Mann sind der Überzeugung, dass aufgrund des manuellen Schließvorgangs des Bahnübergangs gegen 20.10 Uhr eine Sachbeschädigung an ihrem Pkw begangen wurde. Hergang ist allerdings, dass die Frau bei schließenden Schranken in den Bahnübergang einfuhr und dann noch versuchte, unter den sich senkenden Schranken auf der nördlichen Seite durchzukommen, damit sie nicht auf den Bahnschienen steht. Die Schranke beschädigte dann das Fahrzeug. Aufgrund eines Schocks fuhr die Frau dann erst einmal nach Hause, um dann, gegen 23.05 Uhr, den Unfall der Polizei nachzumelden. Die Polizei ermittelt nun wegen einer Verkehrsunfallflucht und wegen eines Verkehrsverstoßes. Bei manuell geregelten Schranken ertönt vor der Schließung der Schranken ein heller Glockenton. Der Schaden liegt nach polizeilichen Schätzungen allein am Fahrzeug bei ca. 2.500 Euro.

Möllenbeck: Polizei löst "Goa"-Party auf - größere Menge an Betäubungsmitteln sichergestellt

Im Rintelner Ortsteil Möllenbeck hat die Polizei eine Party aufgelöst, bei der eine größere Menge an Betäubungsmitteln im Umlauf war. Die Polizei war wegen einer Ruhestörung am frühen Sonntag Morgen zum Findlingsgarten nach Möllenbeck gerufen worden. Es stellte sich heraus, dass dort im Bereich einer Grillhütte und eines Lagerfeuerplatzes eine sogenannte "Goa"-Party gefeiert wurde. Die Partygäste im Alter von 15 bis 44 Jahren hatten Cannabis und Amphetamine dabei. Die Menge wird auf etwa 100 Gramm geschätzt, die genaue Wägung erfolgt noch im Rahmen der Ermittlungen. Gegen acht Beschuldigte wird jetzt ermittelt wegen BTM-Verstößen. Außerdem hatte eine Person ein verbotenes sogenanntes Einhandmesser dabei. Die Betäubungsmittel und das Messer wurden beschlagnahmt, und die Party wurde beendet.

Rinteln/Exten: Feier gerät außer Kontrolle Alkohol, Schläge, Betäubungsmittel und Schüsse mit einer Federdruckwaffe

Gleich fünf Strafanzeigen gab es nach einer privaten Feier in Rinteln /Exten, die in der Nacht von Donnerstag auf Freitag außer Kontrolle geraten war. Nach einem verbalen Streit wurden die Beamten gegen 22 Uhr zum ersten Mal gerufen. Alle Beteiligten waren stark alkoholisiert. Laut Polizei hatten sich ein Mann, seine Verlobte und der 26-Jährige künftige Stiefsohn des Mannes geschlagen. Wer wen angegriffen hatte war offenbar nicht ganz klar. Außerdem hatte die 49jährige Frau Marihuana dabei. In den frühen Morgenstunden wurde die Polizei dann erneut gerufen. Diesmal war auch noch eine Federdruckwaffe zum Einsatz gekommen, mit der der 26-Jährige von einem weiteren Gast attackiert und leicht verletzt wurde. Dem Schützen wurde im Klinikum Vehlen eine Blutprobe entnommen. Die Polizei nahm den Mann vorläufig fest. Weitere Ermittlungen schließen sich an. Die Verletzungen beim Opfer seien dokumentiert worden und lediglich als Hautrötung zu bezeichnen.

Stadthagen: Polizei warnt vor neuer Betrugsmasche

Unbekannte Täter haben am Montag mehrere Haushalte angerufen und sich als Beamter namens "Horst W." bzw. "Horst Westermann" von der Polizei Stadthagen ausgegeben. Die Täter bestellten die Angerufenen unter einem Vorwand zur Polizei nach Stadthagen. Sie nutzten das sogenannte Call-ID Spoofing, d.h. im Display der Angerufenen stand fast die gleiche Telefonnummer wie die der Polizei Stadthagen, lediglich mit der zusätzlichen Zahl 1 am Ende. Den Angerufenen wurde entweder ein genauer Zeitpunkt als auch teilweise ein bestimmter Zeitraum, beispielsweise Aufsuchen der Polizei bis zum Folgetag 15 Uhr, mitgeteilt. Es besteht die Möglichkeit, dass die Täter planten, die Abwesenheit der Geschädigten auszunutzen. Die meisten Angerufenen reagierten misstrauisch und riefen unmittelbar im Anschluss selbst bei der Polizei in Stadthagen an. Einige suchten die Dienststelle persönlich auf. Bislang sind der Polizei Stadthagen keine Schäden infolge der Anrufe bekannt.

Die Polizei bittet darum, mit Familienangehörige über die neue Betrugsmasche zu sprechen und rät Betroffenen derartiger Anrufe dazu, selbstständig telefonisch Kontakt mit der Polizei aufzunehmen. Hierzu muss das Telefonat zunächst durch selbstständiges Auflegen beendet werden. Die richtige Telefonnummer der nächsten Polizeidienststelle erfahren Sie im Internet.

Landkreis Schaumburg: Ortsdurchfahrt Pohle wird voll gesperrt

Verkehrsteilnehmer müssen sich ab Montag, 16. August im Bereich der Ortsdurchfahrt Pohle auf eine geänderte Verkehrsführung einstellen. Grund ist der Ausbau der Landesstraße 439 im zweiten Teilabschnitt unter Vollsperrung. Das hat die Landesbehörde für Straßenbau und Verkehr in Hameln mitgeteilt. Der regionale Verkehr wird umgeleitet über die Bundesstraße 442, die Landesstraße 443 nach Rehren und weiter über die Landesstraße 434 und in Gegenrichtung über die Kreisstraße 62, die Landesstraße 443 und die Bundesstraße 442. Der Fernverkehr wird gebeten, den Bereich weiträumig zu umfahren. Die Arbeiten werden voraussichtlich bis zum Jahresende dauern. Die Ortsdurchfahrt Pohle im Landkreis Schaumburg dient im Zuge der A 2 als Ausweich- und Umleitungsstrecke bei Stau auf der Autobahn.

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