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Bückeburg: Mann ist nackt, hat Gedächtnislücken und liegt in fremder Wohnung

In Bückeburg hat es am Samstag einen kuriosen Einsatz für die Polizei gegeben. Die Beamten wurden wegen des Verdachts auf Hausfriedensbruch alarmiert. In einer Wohnung war ein nackter Mann im Bett entdeckt worden. Gegenüber der Polizei gab der Mann an, sich nicht erinnern zu können, wie er dorthin gekommen war. Er war aber offenbar über ein Gerüst in die Wohnung gelangt. Fremd war er in dem Haus allerdings nicht, es stellte sich heraus, dass er auch dort wohnt und sich wohl nur bei der Wohnung geirrt hatte.

Schaumburg: Polizei warnt vor neuer Betrugsmasche am Telefon

Die Polizei im Landkreis Schaumburg warnt vor neu aufgelegten Betrugsversuchen über eine 0800-Telefonnummer. Bereits früher hatte es eine solche Betrugsmasche gegeben, bei der die Angerufenen mit dem Hinweis auf angebliche Geldgewinne aufgefordert wurden, eine Telefontaste zu drücken, und so auf teure, kostenpflichtige Mehrwertnummern umgeleitet wurden. Im aktuellen Fall erhielt jetzt eine Frau aus Stadthagen über mehrere Tage Anrufe mit der Bandansage „Vollzugsanstalt Stuttgart“ wegen angeblicher Zahlungsrückstände. Um einer Pfändung zu entgehen, sollte sie eine Zahlung leisten oder für weitere Informationen ebenfalls eine Telefontaste drücken. Die 79-jährige ging glücklicherweise nicht darauf ein, sondern meldete die Anrufe gestern der Polizei.

Bückeburg: Nach Überfall - Tatverdächtiger festgenommen

*UPDATE*

Nach dem Überfall auf die Besatzung eines Rettungswagens hat die Polizei Bückeburg den mutmaßlichen Täter festgenommen. Der 21-jährige Mann aus der Samtgemeinde Bad Eilsen steht im dringenden Tatverdacht, am Mittwochmorgen die beiden Einsatzkräfte des Rettungswagens mit einer Schusswaffe bedroht zu haben, um die Herausgabe eines Opiats zu erpressen. Nach intensiven Umfeldermittlungen konnte die Polizei den Tatverdächtigen in der Wohnung eines Bekannten des Mannes aufgreifen. Bei der Durchsuchung der Wohnung wurde die mutmaßliche Tatwaffe – ein Gasrevolver – sichergestellt. Die Ermittlungen dauern an.

 

In Bückeburg ist eine Rettungswagenbesatzung am Mittwoch von einem Mann mit einer Schusswaffe bedroht worden. Die 22-Jährige Rettungssanitäterin und ihr 40 Jahre alter Kollege konnten sich in ihr Fahrzeug retten und blieben unverletzt. Der Täter flüchtete zu Fuß, nach Auskunft der Polizei ist seine Identität aber bekannt. Der Rettungswagen war gestern Morgen wegen eines angeblichen Notfalls zum Bahnhof bestellt worden. Von dort lotste der Täter die Besatzung zu einem nahegelegenen Haus, in dem sich eine hilflose Person aufhalten sollte. Im Wohnhaus zog der vermutlich drogenabhängige Mann dann einen Revolver und verlangte die Herausgabe eines Opiats. Bei der Waffe dürfte es sich mit hoher Wahrscheinlichkeit um eine Gaswaffe gehandelt haben. Die Polizei ermittelt wegen räuberischer Erpressung und Bedrohung mit einer Schusswaffe.

 

Rinteln: "Falsche Polizeibeamte" - Täter erbeuten Schmuck und Bargeld

Polizeimeldung: Am 13. September und 23. September gelang es Betrügern, durch Vorspielen, dass sie "Polizeibeamte" seien und eine Einbrecherbande gefasst hätten, bei zwei Geschädigten in Rinteln eine größere Menge Schmuck und im zweiten Fall eine größere Menge Bargeld zu ergaunern. Die Masche ist dabei immer die gleiche. Anrufer bei den Geschädigten geben sich als Polizeibeamte aus, erfinden eine Geschichte von angeblichen Einbrüchen in der Nachbarschaft und das man das eigene Haus besonders schützen müsse. Wenn die Angerufenen skeptisch werden, werden sie durch die Anrufer auf hochprofessionelle Weise vertröstet und sie werden in der Regel über mehrere Stunden in der Leitung gehalten. Es werden Anweisungen gegeben, wie man mit dem Schmuck oder dem Bargeld zu verfahren habe. Im ersten Fall legte die 60-jährige Geschädigte ihren Schmuck in einem Beutel vor die Haustür und im zweiten Fall packt der 73-jährige Geschädigte eine größere Bargeldsumme in einen Beutel in die Mülltonne. Die Täter lassen dann den Schmuck und das Bargeld abholen. Die Polizei warnt noch einmal eindringlich davor, auf die Masche hereinzufallen. Die "echte Polizei" wird niemals verlangen, größere Bargeldsummen oder Schmuck ungesichert vor die Haustür zu legen, um dieses zu überprüfen. Über die Menge des entwendeten Schmucks und des Bargelds macht die Polizei aus ermittlungstaktischen Gründen keine weiteren Angaben. Viele weitere potentielle Opfer dieser Betrugsmasche wurden im gleichen Zeitraum von den Tätern angerufen und meldeten sich auf der Rintelner Dienststelle. Sie fielen jedoch auf die seit Jahren bekannte Masche nicht herein. Es wird darum gebeten, besonders ältere Menschen zu sensibilisieren und ihnen die Art und Weise der Tatbegehung zu erläutern.

Rinteln: Zwei Fälle von Alkohol am Steuer

Am Sonntag musste der Blutprobenarzt für die Rintelner Polizei gleich zwei Personen eine Blutprobe entnehmen, um die alkoholische Beeinträchtigung im Straßenverkehr festzustellen. Im ersten Fall erscheint gegen 18.30 Uhr eine 48-jährige Rintelnerin mit ihrem Pkw auf der Wache, um eine Anzeige zu erstatten. Dabei stellen die eingesetzten Beamten fest, dass sie deutlich unter dem Einfluss alkoholischer Getränke steht und lassen eine Blutprobe entnehmen. Nur eine halbe Stunde später gibt es einen Hinweis darauf, dass auf dem Weserangerparkplatz ein Mann mit einem Zweirad unter Alkoholeinfluss fährt. Bei der Kontrolle stellte sich heraus, dass der 61-jährige Rintelner bereits polizeibekannt in Sachen Alkoholfahrten ist und auch ihm wurde eine Blutprobe entnommen.

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