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Stadthagen: Neujahrsempfang bei der Volksbank

Zum 30sten Mal hat die Volksbank den Neujahrsempfang in Stadthagen veranstaltet. Rund 250 Gäste waren gekommen, um den Jahresrückblick des Vorstandsvorsitzenden und die Einschätzung der Schaumburger Wirtschaftsweisen zu hören. Vorstandschef Michael Joop sagte, die Banken müssten weiterhin mit niedrigen Zinsen klar kommen. 2017 sei bei der Volksbank aber immer noch ein gutes Ergebnis zustande gekommen, auch wenn es das Vorjahr nicht übertroffen habe. Die Bilanzsumme sei zwar gefallen, das betreute Kundenwertvermögen sei aber angestiegen. 1,1 Milliarden Tagesgeld und Spareinlagenseien es 2017 gewesen, so Joop. Gut war das Geschäft aber für die Kommunen, das Land und den Staat. 5 Millionen Euro Steuern konnten die von der heimischen Volksbank einnehmen. Und 1000 gemeinnützige Organisationen bekamen 400.000 Euro Sponsorengelder. Für 2018 ist Joop optimistisch. In diesem Jahr will die Volksbank unter anderem in die Filiale in Bad Pyrmont investieren. Im Frühjahr soll die Geschäftsstelle mit einem Millionenbetrag modernisiert werden.

Niedersachsen: 1,4 Mio. Euro für biologische Vielfalt

Das Land Niedersachsen stellt für den Erhalt der Biologischen Vielfalt in Städten und Dörfern Sondermittel in Höhe von 1,4 Millionen Euro zur Verfügung. Zusammen mit Mitteln aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) werden jetzt 15 Projekte mit einem Gesamtvolumen von fast 3,7 Millionen Euro gefördert. Niedersachsens Umweltminister Olaf Lies sagte die Lebensqualität von Menschen, Tieren und Pflanzen solle nachhaltig erhöht werden. Durch ständigen Nutzungswandel und steigenden Nutzungsdruck der Flächen in den Städten sei dort die Artenvielfalt gefährdet. Unter anderem erhält der NABU Holzminden gut 11.500 Euro (11.545,00 €). Hier soll eine ehemalige Trafostation zu Artenschutzzwecken inklusive Information der Öffentlichkeit gesichert und verbessert werden. Gut 33.400 Euro (33.427,89 € ) erhält der NABU Samtgemeinde Sachsenhagen e. V. Schaumburg.  Am  Nordhangs der Rehburger Berge  sollen eine  Streuobstwiese und eine Trockenmauer angelegt und so der westlichen Rand des Naturparks Steinhuder Meer aufgewertet werden. 

Weserbergland: Arbeiten an der Kreuzung Steinbergen gehen in die letzte Phase

Ab Montag (27.11.) wird die Bundesstraße 238 in beide Fahrtrichtungen zweispurig zur Verfügung stehen. Der Verkehr der B 83 kann auf die fertiggestellte Fahrbahn gelegt werden. Die Landesstraße 442 (Arensburg) ist weiterhin voll gesperrt. Das teilte die niedersächsische Straßenbaubehörde mit.       

Hameln: Kreisjugendpflegen im Weserbergland laden zu Jugendkonferenz ein

Die Kreisjugendpflegen aus Holzminden, Nienburg/Weser, Schaumburg und Hameln-Pyrmont laden am 11. November zur Jugendkonferenz „ Leben auf dem Land“. Umfragen um die letzte Bundestagswahl hätten gezeigt, dass sich viele Menschen offenbar nicht beteiligt und mitgenommen gefühlt haben, das soll sich jetzt ändern, sagen die Organisatoren der Konferenz. Es besteht die Gelegenheit bei Parcours mitzumachen, sich in Arbeitsgruppen über die Stärken und Schwächen der eigenen Region austauschen. Abgerundet wird dieser Tag mit einer Veranstaltung des Improvisationstheater „Schmidt´s Katzen“ aus Hildesheim. Beginn der Jugendkonferenz ist am 11. November um 10 Uhr in der Hamelner Sumpfblume. Das Angebot richtet sich an Jugendliche zwischen 14 und 18 Jahren. Die Teilnahme ist kostenlos.

Rinteln: Messerstecher von Turku lebte zeitweise in Rinteln

Ein in Finnland unter Terrorverdacht stehender Flüchtling soll zeitweise im Weserbergland gelebt haben. Laut Medienberichten soll sich der junge Mann aus Marroko zeitweise in Flüchtlingsunterkünften in Niedersachsen, Hamburg und Nordrhein-Westfalen aufgehalten haben. Zeitweise soll der junge Marokkaner auch in Rinteln gelebt haben. Danach verliert sich seine Spur, heißt es Kreisen der Sicherheitsbehörden. Bei der Attacke am 18. August soll der junge Mann im finnischen Turku zwei Frauen mit einem Messer getötet haben. Acht weitere Menschen wurden dabei verletzt. Die finnischen Sicherheitsbehörden gehen von einem islamistischen Hintergrund aus. Der Mann streitet das jedoch ab und schweigt bislang zu den Hintergründen der Tat.

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