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Rinteln: Evakuierungen nach Bombendrohung

Heute Vormittag wurde eine Bank-Filiale in der Rintelner Klosterstraße aufgrund einer Bombendrohung evakuiert. Niemand kam dabei zu Schaden und die Überprüfungen der Polizei ergaben, dass der verdächtige Bedroher keine Tat geplante hatte. Kurz vor 10 Uhr erhielt die Polizei in Rinteln einen anonymen Hinweis auf die Person, die eine Bombe explodieren lassen wollte. Aufgrund der Details konnten die Beamten nicht ausschließen, dass es die Bombendrohung tatsächlich ernst gemeint war. Deswegen wurde zur Sicherheit für die Bankkunden und Mitarbeiter die Filiale evakuiert. Auch der Fußgängerbereich vor der Bank wurde von der Polizei gesperrt. Im Rahmen der Untersuchungen gegen den möglichen Bedroher wurden neben der Klosterstraße außerdem eine weitere Geschäftsstelle der Bank am Andeplatz sowie eine darüber liegende Zahnarztpraxis evakuiert. Nach Durchsuchungen mit Spezialhunden konnte Entwarnung gegeben werden. Die Polizei Rinteln sucht jetzt nach der Person, die die Falschmeldung über die Bombenexplosion verbreitet hat.

Schaumburg: 5 1/2 Jahre Haft für tödlichen Schuss auf Party

Ein 29-jähriger aus Steinbergen ist vom Landgericht Bückeburg zu 5 1/2 Jahren Haft verurteilt worden. Er hatte im vergangenen Dezember auf einer Party einen Mann erschossen. Das Gericht verurteilte ihn wegen Körperverletzung mit Todesfolge, Nötigung und eines Verstoßes gegen das Waffengesetz. Der Mutter des 22-jährigen Opfers wurden 10.000 Euro Schmerzensgeld und die Übernahme der Beerdigungskosten zugesprochen. Nach Angaben des Angeklagten hatte sich der Schuss versehentlich beim Herumhantieren mit der Waffe gelöst.

Rinteln: Jugendfeuerwehr Möllenbeck im Juli bei Weltmeisterschaft

Bei der Weltmeisterschaft der Jugendfeuerwehren in der Schweiz geht in diesem Jahr auch ein Team aus dem Weserbergland an den Start.Die Jugendfeuerwehr Möllenbeck (Rinteln) hat sich für den internationalen Wettbewerb qualifiziert und wird Deutschland bei der Weltmeisterschaft im Juli gemeinsam mit einem Team aus Bayern (Oberneukirchen) vertreten. Der Wettbewerb besteht aus einem feuerwehrbezogenen Aufgabenteil und einem Sportteil. Das Team aus Möllenbeck hat sich einen Platz unter den ersten Fünfzehn zum Ziel gesetzt, sagt Jugendleiter Marco Baschin.Neben dem Training für den Bundeswettbewerb üben die neun Jugendlichen im Alter von 12 bis 16 Jahren jetzt einmal wöchentlich auch gezielt für den internationalen Leistungsvergleich.Die Weltmeisterschaft in der Schweiz geht vom 14. bis 21. Juli. Erwartet werden bis zu hundert Teilnehmergruppen aus aller Welt.

Obernkirchen: Wohnhausbrand - fahrlässige Brandstiftung?

Nach dem Brand in einem Wohnhaus in Obernkirchen im Landkreis Schaumburg ermittelt die Polizei wegen des Verdachts einer fahrlässigen Brandstiftung. Ein erster Tatverdacht richte sich gegen einen Bewohner des Hauses, teilte die Polizei am Freitag mit. Der Brandort wurde beschlagnahmt, die Ermittlungen dauern an. Bei dem Feuer, das in der Nacht zu Freitag ausgebrochen war, wurden sieben Bewohner und zwei Einsatzkräfte der Polizei verletzt. Sie mussten wegen Rauchgasvergiftungen im Krankenhaus behandelt werden.  Das Dachgeschoß des Gebäudes brannte nahezu vollständig aus, eine Zwischendecke brach während der Löscharbeiten ein. Das Wohnhaus gilt momentan als nicht bewohnbar und ist einsturzgefährdet.

Obernkirchen: Neun Verletzte bei Brand

Beim Brand eines Wohnhauses in Obernkirchen im Landkreis Schaumburg sind neun Menschen verletzt worden. Auch zwei Polizisten, die die Hausbewohner in Sicherheit gebracht hatten, gehören zu den Verletzten. Alle seien mit einer Rauchvergiftung ins Krankenhaus gebracht worden, teilte die Polizei mit. Drei der Bewohner seien noch im Krankenhaus. Auch zwei Kinder hätten in der Klinik übernachten müssen, da ihre Eltern noch im Krankenhaus waren. Warum das Haus in der Nacht zum Freitag brannte, ist noch nicht bekannt. Eventuell kann die Staatsanwaltschaft Erkenntnisse dazu am Nachmittag bekanntgeben. Nach ersten Schätzungen beträgt der Sachschaden am Haus rund 300.000 Euro. Das Haus sei nicht mehr bewohnbar. Etwa 140 Einsatzkräfte von mehreren Feuerwehren, dem Rettungsdienst und der Polizei seien vor Ort gewesen.

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