NRW/Lügde: Untersuchungsausschuss befragt Zeuginnen aus Hameln

Veröffentlicht am Dienstag, 08. Dezember 2020 10:18

In Nordrhein-Westfalen beschäftigt sich der Parlamentarische Untersuchungsausschuss heute erneut mit den Missbrauchsfällen in Lügde. Zwei Zeuginnen sollen vernommen werden. Dabei handelt es sich um eine Frau, die 2016 als Beschäftigte des Jobcenters in Hameln Anzeige beim Jugendamt Hameln-Pyrmont erstattete, weil sie Sorge um das Pflegekind des Haupttäters von Lügde hatte. Die zweite Zeugin war beim Jugendamt Hameln-Pyrmont mit dem Fall befasst, sie soll bereits zum zweiten Mal befragt werden. Der Untersuchungsausschuss beim Land NRW soll mögliche Behördenfehler im Fall Lügde aufdecken.