Hameln 99,3 MHz + Bad Pyrmont 94,8 MHz      im Kabel auf Programmnummer 114 (DVB-C 122 MHz)

Niedersachsen: Bewerbungsfrist für Niedersachsenpreis verlängert

Die Bewerbungsfrist für den Niedersachsenpreis für Bürgerengagement „unbezahlbar und freiwillig“ wird bis zum 24. Juli 2020 verlängert.  Bei dem von der Niedersächsischen Landesregierung, den Sparkassen in Niedersachsen und den VGH Versicherungen ausgelobten Wettbewerb werden zehn Preise im Gesamtwert von 30.000 Euro vergeben. Darüber hinaus lobt NDR 1 Niedersachsen noch einen Sonderpreis von 3.000 Euro aus. In diesem Jahr sind ausdrücklich auch Initiativen zur Bewerbung aufgefordert, die sich im Rahmen der Corona-Pandemie engagieren.  Bewerben können sich Einzelpersonen, Vereine, Initiativen oder Selbsthilfegruppen aus den Bereichen Kultur, Sport, Umwelt, Kirche/religiöse Gemeinschaften und Soziales. Weitere Informationen über den Wettbewerb und die Möglichkeit zur Online-Bewerbung gibt es im Internet auf www.unbezahlbarundfreiwillig.de.

Niedersachsen: Land wirbt für Einhaltung der Corona-Regeln

Mit einer groß angelegten Öffentlichkeitskampagne wirbt Niedersachsen für die Einhaltung der Corona-Regeln. Unter dem Motto „Wir sind stärker! Niedersachsen gegen Corona“ solle zunächst bis zum Oktober auf Plakatwänden, Flyern sowie in Anzeigen und sozialen Netzwerken für das Abstandhalten, Händewaschen und Tragen von Masken geworben werden, kündigte die SPD/CDU-Landesregierung an. Man wolle mit einer Portion Humor und landestypischen Motiven an den Zusammenhalt appellieren.

Niedersachsen: Mehrere "Fridays for Future"-Aktionen

Für heute sind in mehreren niedersächsischen Städten Klimaproteste von "Fridays for Future" angekündigt. Im Mittelpunkt steht das kürzlich beschlossene Kohleausstiegsgesetz. 2038 wird demnach in Deutschland das letzte Kohlekraftwerk stillgelegt. Den Kritikern geht das nicht schnell genug. Wegen der Corona-Pandemie hatte „Fridays for Future" in den vergangenen Monaten nur vereinzelt Straßenproteste organisiert. Heute sind u.a. in Göttingen, Hann. Münden, Leer und Lüneburg Aktionen angekündigt. Auch in Stadthagen ist „Fridays For Future“ heute aktiv. Mit einer Fahrraddemonstration soll auf das Volksbegehren Artenvielfalt.Jetzt! in Niedersachsen aufmerksam gemacht werden und der Forderung Nachdruck verliehen werden, die Verkehrswende zu beschleunigen. Beginn ist um 17:30 Uhr auf dem Festplatz.

Niedersachsen: Mehr Unterstützung für Unternehmen in der Corona-Krise

Ab sofort können Unternehmen, die durch die Corona-Krise immer noch erhebliche Umsatzrückgänge hinnehmen müssen, über ihren Steuerberater die neue Überbrückungshilfe aus dem Konjunkturpaket des Bundes beantragen. Viele Gastronomen und Einzelhändler, insbesondere aber auch Schausteller, Messebauer und Reisebüros hätten nach wie vor nur geringe oder sogar überhaupt keine Umsätze. Diese mittelständischen Betriebe sind dringend auf Zuschüsse angewiesen, heißt es in einer Pressemitteilung der IHK Hannover. Der Antrag für die Überbrückungshilfe kann ausschließlich über Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und vereidigte Buchprüfer gestellt werden. Die maximale Förderung beträgt 50.000 Euro pro Monat. Bei Unternehmen mit bis zu fünf Beschäftigten beträgt der maximale Erstattungsbetrag 3.000 Euro pro Monat. Die Überbrückungshilfe wird von der NBank als niedersächsischem Förderinstitut ausgezahlt. Die IHK Hannover hat für ihre Mitgliedsbetriebe zu allen Fragen rund um die Überbrückungshilfe ab sofort eine eigene Hotline geschaltet: 0511/3107-545. Alle wichtigen Informationen rund um die neue Überbrückungshilfe und andere Förderprogramme bietet die Corona-Sonderseite auf der Website der IHK Hannover unter www.hannover.ihk.de/ueberbrueckungshilfe

Niedersachsen: CDU-Landtagsfraktionsvorsitzender kann Verdi-Kritik nicht nachvollziehen

Um die Wirtschaft in der Corona-Krise anzukurbeln, will Niedersachsen zwischen August und November vier anlassfreie verkaufsoffene Sonntage genehmigen. Kritik gibt es an den Plänen von der Gewerkschaft Verdi. Für den Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion Dirk Toepffer absolut unverständlich. Niedersachsens Wirtschaft und damit auch der Einzelhandel würden sich in der größten Krise seit dem 2. Weltkrieg befinden, so Toepffer. Vier verkaufsoffene Sonntage würden nicht die Welt retten, aber einen Beitrag leisten die Einzelhändler, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und regionale Wirtschaft zu unterstützen, betont der Landtagsfraktionsvorsitzende. Er begrüße es, dass sich die Vertreter der Kirchen sehr differenziert zu diesem Thema geäußert hätten. Dem trage die Landesregierung Rechnung, die Öffnung der Läden soll erst ab 13 Uhr erfolgen.

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