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Niedersachsen: mehr Engagement gegen Lehrermangel gefordert

Der niedersächsische Landesverband Bildung und Erziehung fordert von der Landesregierung mehr Engagement gegen den Lehrermangel. Die aktuellen vorgestellten Zahlen zeigten, dass die Lage immer kritischer werde, sagte Landesvorsitzender Franz-Josef Meyer. Wenn ab dem kommenden Schuljahr wieder das Abitur nach 13 Jahren gelte, drohe ein Notstand. Bisher sei nach offiziellen Zahlen eine Gesamt-Unterrichtsversorgung von 99,6% gewährleistet, aber diese Zahl täusche. Damit Lehrer nicht nur an Gymnasien unterrichten wollen, sollten Anreize geschaffen werden. Bisher würden Lehrer anderer Schulformen deutlich weniger als Gymnasiallehrer verdienen und müssten oft mehr Stunden ableisten. Die Landesregierung investiere bisher viel zu wenig in die Schulbildung.

Niedersachsen: Zukunftstag im Landtag

Die heimischen SPD-Landtagsabgeordneten Dirk Adomat und Uli Watermann laden Schülerinnen und Schüler ab der 9. Klasse aus Hameln-Pyrmont zur Teilnahme am diesjährigen „Zukunftstag“ der SPD-Fraktion in den Niedersächsischen Landtag ein. Weil am bundesweiten „Zukunftstag“ am 26. März 2020 eine Plenarsitzung im Landtag stattfindet, veranstaltet die SPD-Fraktion den „Zukunftstag“ mit Landtagsplanspiel in diesem Jahr am Donnerstag, den 23. April. Schülerinnen und Schüler können einen direkten Einblick in die Arbeit des Landtags und der Abgeordneten bekommen. Vom Verfassen eines Antrages zu einem frei gewählten Thema und der anschließenden Diskussion in der Fraktion bis hin zur Beratung und Verabschiedung im Plenum können sie sich für einen Tag fühlen wie ein Mitglied des Landtages. Anmeldungen nimmt das Wahlkreisbüro telefonisch unter 05151 1073388 oder per E-Mail unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! entgegen. Von dort aus wird auch die An- und Abreise der Jugendlichen organisiert. Teilnehmende Schülerinnen und Schüler können für diesen Termin von ihrer Schule freigestellt werden und sind versichert.                            

Niedersachsen: Konsequenzen aus Fall Lügde

Die Landesregierung zieht Konsequenzen aus dem Fall Lügde: Mit einem 22 Punkte umfassenden Entschließungsantrag wollen CDU und SPD den Kinderschutz in Niedersachsen nun massiv verbessern. Das Bekanntwerden des Missbrauchsskandals Lügde habe vor einem Jahr ganz Deutschland erschüttert und habe zum Teil schwerste Versäumnisse sichtbar werden lassen, so die heimische CDU-Landtagsabgeordnete Petra Joumaah. Hinweise wurden von Polizei und Jugendamt ignoriert, Akten nachträglich manipuliert. Mit dem neuen 22. Punkte Plan soll die Zusammenarbeit der Träger und Stellen auch länderübergreifend verbessert werden. Des Weiteren sei es unbedingt erforderlich ein niedrigschwelliges Angebot für Hilfesuchende zu installieren. Sie denke an ein Hilfstelefon oder die Möglichkeit oder eine Whatsapp-Nachricht direkt an eine Helferin oder einen Helfer zu schicken“, so Joumaah abschließend.

Niedersachsen: Offensive zur Bekämpfung von Mobbing

Der Niedersächsische Landtag hat eine Offensive zur Bekämpfung von Mobbing an den Niedersächsischen Schulen beschlossen. SPD, CDU, Grüne und FDP fordern darin, Lehrkräfte verstärkt im Umgang mit Mobbing zu schulen und an jeder Schule eine Ansprechperson für Mobbing zu installieren. Außerdem sollen Programme zur Stärkung der Klassengemeinschaft und Zivilcourage an Schulen etabliert und die Schulsozialarbeit gestärkt werden.Insbesondere durch die sozialen Netzwerke und Messenger-Dienste habe Mobbing ganz neue Formen angenommen. Häufig überfordere und erschrecke das Thema viele Beteiligte, wenn Mobbing an der Schule ein Thema werde, sagte die Fraktionsvorsitzende der Grünen, Anja Piel aus Fischbeck. Deshalb sei es wichtig, das Thema ‚Mobbing‘ offen zu thematisieren und mit allen Beteiligten daran zu arbeiten, Mobbing an Schulen entgegenzuwirken.

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