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Springe: Heute, 19. August, stehen im Wisentgehege Springe die Wölfe im Mittelpunkt

Nicht nur die Wolfsexperten des Wisentgeheges informieren über das scheue Raubtier, sondern auch die Landesjägerschaft Niedersachsen, die Gesellschaft zum Schutz der Wölfe und das Wolfsbüro des Niedersächsischen Landesbetriebs für Wasserwirtschaft, Küsten- und Naturschutz sowie der Verein CHWOLF aus der Schweiz sind vor Ort und berichten über ihre Sicht der Dinge. Damit auch die jüngsten Besucher sich dem Thema Wolf nähern können, gibt es ein Kinderprogramm an der Holzhütte vor den Timberwölfen mit Wolfsmasken basteln, einer Wolfsrallye und anderen Aktionen. Das Kinderprogramm läuft von 10 bis 16 Uhr. Weitere Infos gibt es unter www.wisentgehege-springe.de

Niedersachsen/ Emmerthal: Bückeberg Pläne werden im Landtagsausschuss diskutiert

Gestern befasste sich der Niedersächsische Kultusausschuss mit der finanziellen Förderung für den geplanten Lernort auf dem Bückeberg. Gegenstand der Beratung ist ein Antrag der Fraktionsvorsitzenden der Grünen, und heimischen Landtagsabgeordneten Anja Piel. Dazu wurde der Hamelner Historiker und Initiator des geplanten Lern- und Dokumentationsortes, Bernhard Gelderblom in den Ausschuss geladen, um die Pläne vorzustellen. Der Ausschuss signalisierte nach Angaben der Dewezet generelle Bereitschaft zur Förderung. Es müssten noch Details geklärt werden, sagte der CDU-Ausschussvorsitzende Andre Bock. Das Projekt wird bei uns in der Region heftig diskutiert. Vor allem Anwohner kritisieren die Pläne. Auf dem Bückeberg feierten die Nationalsozialisten die Reichserntedankfeste, die von Millionen von Menschen besucht wurden. Historiker bewerten die Propaganda-Veranstaltungen auf dem Emmerthaler Berg als die bedeutsamsten neben den Massenveranstaltungen in Berlin und Nürnberg.

Hameln/Niedersachsen: Geplantes neues Polizeigesetz - Gewerkschaft der Polizei mahnt zu sachorentierter Diskussion

Der Bezirksgruppenvorsitzende der Gewerkschaft der Polizei, Ralf Hermes sagte im radio aktiv-Gespräch, die Auseinandersetzung um die geplante Gesetzesänderung sei ein wichtiger demokratischer Prozess. In der öffentlichen Diskussion werde aber zunehmend auf Emotionen gesetzt und polarisiert. Änderungen am Gesetz seien notwendig, um sich auf heutige, beispielsweise auch technische Entwicklungen einzustellen. Allerdings gehöre zu einer sachorientierten Diskussion auch, Bedenken ernst zu nehmen und sich damit auseinanderzusetzen, so Hermes. 

Niedersachsen: Alkoholverbot in S-Bahnen ausgeweitet

Die Deutsche Bahn weitet das Alkoholkonsumverbot ab heute auf das gesamte Streckennetz der S-Bahn Hannover aus. Verboten sind sowohl der Konsum alkoholischer Getränke als auch das Mitführen solcher Getränke, die zum Verzehr vor Ort bestimmt sind, beispielsweise geöffnete Flaschen. Unbeanstandet bleiben natürlich alkoholische Getränke, die verschlossen zum Beispiel vom Einkauf nach Hause transportiert werden. Bei einem Verstoß gegen das Verbot werden 40 Euro erhoben. DB Regio kommt hier dem Wunsch aus zahlreichen Kundenbefragungen nach, wonach die Mehrheit der Fahrgäste ein generelles Alkoholverbot befürworten. Bestehende Verbote zeigten bislang einen positiven Einfluss auf die Sauberkeit in den Zügen sowie das subjektive Sicherheitsempfinden der Reisenden.

Niedersachsen: Armut ist beständig

Die Landesarmutskonferenz Niedersachsen kritisiert, dass die Armut trotz guter Konjunktur nicht sinkt.
Die Armutsrisikoquote lag in Deutschland im Jahr 2017 bei 15,8 Prozent und damit 0,1 Prozentpunkt höher als im Jahr zuvor. Das geht aus einer Studie des Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlichen Institut (WSI) der gewerkschaftsnahen Hans-Böckler-Stiftung hervor.
Die Landesarmutskonferenz LAK Niedersachsen fordert alle Akteure auf, Armut endlich nachhaltig zu bekämpfen. Trotz positiver Effekte wie stabile Wirtschaft, Zunahme sozialversicherungspflichtiger Arbeitsplätze und steigende Löhne nehme die Armut nicht ab. Selbst wenn das aktuelle Rekordhoch auf die Flüchtlingssituation zurückzuführen ist, bleibe festzuhalten:  Immer mehr Menschen würden immer weniger von Wachstum und Wohlstand profitieren, betont der Geschäftsführer der Landesarmutskonferenz Klaus-Dieter Gleitze. Erwerbslose, Alleinerziehende, Menschen ohne Schulabschluss oder mit Migrationshintergrund seien besonders häufig von Armut betroffen.

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