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Springe: Tierbabys im Wisentgehege

Zum ersten Mal sind Rentiere im Rentiercamp geboren worden Das Team vom Wisentgehege Springe freut sich über Nachwuchs im Wildpark – ganz besonders über die ersten zwei Rentierbabys im Rentiercamp. Das Jungtier ist, anders als die meisten Hirschkälber, nicht gefleckt und schon kurz nach der Geburt sehr selbstständig. So kann es bereits eine Stunde nach der Geburt laufen. Nachwuchs gab es auch beim Muffelwild. Das kleinste Wildschaf der Welt bringt, genau wie das Rentier, meistens nur ein Junges zur Welt. Und dann sind da noch die vielen braun-weiß gestreiften Frischlinge, die hinter ihren Müttern herum wuseln. Im Monat Mai wartet das Wisentgehege zudem auf Nachwuchs bei den Elchen und den Wisenten.

Flugschau auf dem Falkenhof: täglich außer montags: 11 und 14 Uhr. Sonn- und feiertags auch 16 Uhr. Wolfspräsentation der Polar- und Timberwölfe: täglich außer montags um 11.45 und 14.45 Uhr. Rentierpräsentation im Rentierlager. Die Tiere werden nur an Wochenenden und an Feiertagen im Rentierlager vorgestellt - jeweils um 12.30 und 15.30 Uhr. Öffentliche Fütterungen: 10.15 Uhr und 17 Uhr (außer Sonn- und Feiertag) bei wechselnden Tierarten Das Wisentgehege hat von März bis Oktober täglich ab 8.30 Uhr geöffnet. In den Monaten November bis Februar ist ab 9.00 Uhr geöffnet. Letzter Einlass ist von Mai bis September um 18.00 Uhr; März, April und Oktober hat die Kasse bis 17.00 Uhr geöffnet und von November bis Februar ist letzter Einlass um 16.00 Uhr. Tagestickets: Erwachsene 12 Euro, Kinder 3 bis 17 Jahre 8 Euro, Azubis, Studenten und Menschen mit Behinderung zahlen 9,50 Euro. Das Familientagesticket mit zwei eigenen Kindern bis 17 Jahren kostet 33 Euro, jedes weitere Kind 3 Euro. Infos www.wisentgehege-springe.de

Niedersachsen: Radikalisierungsprozesse frühzeitig unterbrechen: Landespräventionsrat holt „Blickwechsel“-Training nach Niedersachsen

Um junge Menschen im Alter ab 13 Jahren in einem möglichst frühen Stadium vor einer drohenden Radikalisierung zu schützen, hat der der Niedersächsische Landespräventionsrat das in Berlin entwickelte Trainingsprogramm „Blickwechsel“ nach Niedersachsen geholt und fördert dieses im Jahr 2019 mit gut 80.000 €. In einer ersten Informationsveranstaltung hat der Landespräventionsrat am heutigen Dienstag Jugendstaatsanwälte und Jugendrichter der Staatsanwaltschaft Hannover, des Amtsgerichts Hannover sowie des Landgerichtsbezirks Hannover über die Zielgruppe, Möglichkeiten und Inhalte des Trainingsprogrammes unterrichtet.

Niedersachsen: Land kooperiert weiterhin mit START-Stiftung

Das Land Niedersachsen und die START-Stiftung arbeiten auch in Zukunft zusammen, um besonders engagierte und talentierte Schülerinnen und Schüler mit Migrationshintergrund zu fördern. Kultusminister Grant Hendrik Tonne und der Geschäftsführer der START-Stiftung, Michael Okrob, haben am heute im Bildungs- und Tagungszentrum „Heimvolkshochschule Springe“ eine aktualisierte Kooperationsvereinbarung über das Stipendienprogramm unterzeichnet. Damit kann schulisches und gesellschaftliches Engagement von Jugendlichen mit Migrationsgeschichte weiterhin materiell und ideell über die START-Stiftung unterstützt werden.

Niedersachsen: Abschlussprüfungen beginnen

Für rund 60.000 Schülerinnen und Schüler in Niedersachsen stehen ab heute, dem 25. April 2019, wichtige Prüfungen an: Mit der Prüfung im Fach Deutsch beginnen die zentralen schriftlichen Abschlussprüfungen des Jahres 2019 für die Schuljahrgänge 9 und 10. Am 7. Mai folgen die Abschlussarbeiten in Englisch. Die letzte schriftliche Abschlussprüfung findet am 9. Mai im Fach Mathematik statt. Die Aufgabenstellungen werden zentral durch das Niedersächsische Kultusministerium den Schulen zur Verfügung gestellt und haben landesweit Gültigkeit. Die mündlichen Prüfungen finden vom 3. Juni bis zum 7. Juni statt. Die in den Prüfungen der genannten Fächer erbrachten Leistungen fließen zu einem Drittel in die Abschlussnote ein.

Niedersachsen: E-Scooter bald auch auf Rad- und Fußwegen in Niedersachsen?

In einigen europäischen Großstädten boomen elektrische Roller - E-Scooter. Und bald könnten sie auch auf deutschen Rad- und Fußwegen unterwegs sein. Am 17. Mai steht die entscheidende Abstimmung im Bundesrat an. Und die Mehrheiten sind knapp. Bedenken gibt es vor allem wegen der Sicherheit für Fußgänger… Der Fußgänger-Fachverband „FUSS e.V.“ appelliere an Minister Bernd Althusmann die Zulassung von E-Tretrollern auf Gehwegen zu stoppen. Unfälle mit Verletzten oder sogar mit Toten hätten in anderen Ländern für schnelle Verbote gesorgt, unter anderen auch in Spanien. Eine Benutzung auf Fußwegen trotz Verbot ist in Österreich eine Ordnungswidrigkeit und wird entsprechend bestraft. In Frankreich kann eine Gefährdung von Fußgängern bis zu 135 € kosten. Auch in Deutschland müssen Fußgänger geschützt werden, meint Roland Stimpel.

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