Im Studio: Jan Hampe

Jan Hampe

Hameln 99,3 MHz + Bad Pyrmont 94,8 MHz      im Kabel auf Programmnummer 114 (DVB-C 122 MHz)

Niedersachsen: Kampagne "Tippen tötet" wird neu aufgelegt

Niedersachsen legt seine Verkehrskampagne "Tippen tötet" neu auf. Neue Banner und Plakate sollen Verkehrsteilnehmer in Niedersachsen auf die Gefahr von Handys im Straßenverkehr aufmerksam machen. Von dort hieß es, dass ab sofort nicht mehr nur Autofahrer in den Blick genommen würden. Auch Radfahrer, Fußgänger und Lastwagenfahrer sollen mit der neuen Kampagne sensibilisiert werden. Die Polizei stellt jeden Tag eine Vielzahl an Verstößen im Straßenverkehr fest – allein im Jahr 2018 waren es bei zielgerichteten Kontrollen gegen die verbotswidrige Nutzung von Handys im Straßenverkehr mehr als 30.000 Verstöße gewesen.

Niedersachsen: Grüne kritisieren geplante erhöhte Salzeinleitung in Werra und Weser

Die GRÜNEN kritisieren, dass das Unternehmen K+S in seinem Antrag auf Erteilung einer wasserrechtlichen Erlaubnis zur Einleitung von Salzabwasser in die Werra erhöhte Werte für den Zeitraum 2021 bis 2027 beantragt. Damit würden die vereinbarten Werte der Flussgebietsgemeinschaft überschritten. Der Antrag widerspricht somit dem Bewirtschaftungsplan (BWP), der behördenverbindliche Wirkung für die Entscheidung über den K+S Antrag hat. Vor diesem Hintergrund ist der Antrag von K+S aus GRÜNER Sicht nicht genehmigungsfähig: er verletzt geltendes Recht auf Länderebene, auf Bundesebene und auch auf EU-Ebene.

Niedersachsen: Maskenverweigerern drohen in Niedersachsen höhere Bußgelder

Maskenverweigerern in Niedersachsen könnten bald Strafzahlungen bis zu 150 Euro drohen. Das geht aus dem Entwurf für einen neuen Bußgeldkatalog hervor, der der Deutschen Presse-Agentur vorliegt. Noch sei das Papier in der Abstimmung, hieß es heute aus dem Gesundheitsministerium in Hannover. Über die Pläne hatte zunächst die «Hannoversche Allgemeine Zeitung» (HAZ) berichtet. Bislang sah der Bußgeldkatalog für Maskenverweigerer in Niedersachsen 20 Euro Strafe vor, die konkrete Höhe liegt aber im Ermessen der örtlichen Behörden.

Niedersachsen: Grüne fordern Aufklärung zu Vorkommnissen bei Corona-Leugner-Demo

Die Grünen im Landtag haben für die nächste Sitzung des Innenausschusses eine Unterrichtung zu Vorkommnissen bei Demos der Corona-Leugner beantragt. In der letzten Woche wurde unter anderem bekannt, dass ein Polizist aus der Polizeidirektion Hannover auf einer Corona-Leugnungs-Demo gesprochen hat. Er verglich die derzeitigen Zustände mit der NS-Zeit und rief Kollegen zum Widerstand auf. Der Polizeibeamte war ranghöchster Beamter im Bereich der technischen Sicherheitsberatung und beriet unter anderem die jüdischen Gemeinden bei ihrem Sicherheitskonzept. Dass ein Polizeibeamter derart sprachlich entgleise sei nicht hinnehmbar, kritisiert die Fraktionsvorsitzende der Grünen (und Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus) Julia Willie Hamburg. Sie fordert Innenminister Boris Pistorius auf, den Fall schonungslos aufzuklären.

Niedersachsen: Schulungen zum Thema sexuelle Gewalt gegen Kinder - Nachfrage groß

Die Landesstelle Jugendschutz schult Personal von Kitas und Schulen in Niedersachsen zum Thema sexuelle Gewalt gegen Kinder. Die Projektleiterin berichtet von einer hohen Nachfrage. Zuletzt hatten Fälle wie der hundertfache Missbrauch auf einem Campingplatz in Lügde bundesweit für Entsetzen gesorgt. Pauschale Anzeichen, die auf einen Missbrauch bei einem Kind hindeuteten, gebe es nicht. Vermittelt würde dem Personal in Kitas und Schulen, dass Veränderungen im Verhalten und der Persönlichkeit eines Kindes ein Anzeichen sein könnten - aber nicht müssten. Inhalt der Schulungen sei u.a. das Kennenlernen von Täterstrategien oder das Hineinversetzen in die Gedankenwelt eines betroffenen Kindes. In den Fortbildungen lernten die Teilnehmenden auch, was bei einem Verdachtsfall in ihrer Einrichtung zu tun ist.                

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