Hameln 99,3 MHz + Bad Pyrmont 94,8 MHz      im Kabel auf Programmnummer 114 (DVB-C 122 MHz)

Niedersachsen: Lockerungen der Corona-Regeln unter anderem bei Veranstaltungen

In Niedersachsen und damit auch in Hameln-Pyrmont treten heute weitere Lockerungen bei den Corona-Regeln in Kraft. Dazu gehört auch, dass die erlaubte Teilnehmerzahl bei Veranstaltungen von 250 auf 500 angehoben wird. Im Vergleich zu anderen Bundesländern setzt Niedersachsen damit aber weiterhin auf vorsichtige Lockerungen. Sicherheits- und Hygienemaßnahmen gelten bei Veranstaltungen weiterhin. Eine Ausnahme gibt es bei der Maskenpflicht, die bei Kulturveranstaltungen zumindest teilweise (auf den Sitzplätzen) aufgehoben werden soll. Weitere Lockerungen gibt es auch im Sportbereich für Kontaktsportarten in festen Kleingruppen, bei der privaten Betreuung von Kindern und touristischen Angeboten wie Schiffs- und Kutschfahrten, sowie Stadtführungen. Bei der aktuellen Neufassung der Vorgaben handelt es sich um eine überarbeitete Version der bisherigen Regeln. Eine verschlankte und vereinfachte Neufassung soll am 10. Juli vorgestellt werden.

Niedersachsen: IHK bietet Gründungssprechtag

Die IHK Hannover bietet am 1. Juli, einen virtuellen Gründungssprechtag an. In Einzelgesprächen können sich angehende Gründer telefonisch oder per Videokonferenz in allen Fragen rund um den Schritt in die Selbstständigkeit beraten lassen. Die Experten der IHK bieten Tipps und Hilfestellung bei allen Fragen zu Geschäftsidee, Konzept und Umsetzung des Vorhabens. Der Gründungssprechtag findet am 1. Juli von 9 bis 16 Uhr statt. Die Teilnahme an den rund 30-minütigen Einstiegsberatungen ist kostenfrei. Eine Terminvereinbarung ist erforderlich. Terminabstimmung und Anmeldung: IHK Hannover, Nadine Sasmaz, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Tel. 0511/3107-270

Niedersachsen: Corona-Sonderprogramm für Kultureinrichtungen und - vereine gut angelaufen

Rund 1,3 Millionen Euro Landesmittel wurden laut Angaben des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur landesweit seit Mitte Mai zur Verfügung gestellt. 82 Kultureinrichtungen in Niedersachsen profitieren bereits von dem Sonderprogramm., darunter auch die Freilichtbühne Osterwald mit 44.000 Euro und die Musikschule Holzminden mit rund 16.200 Euro (16.163,69). Antragsberechtigt sind ausschließlich als gemeinnützig anerkannte Einrichtungen, die aufgrund der Corona-Pandemie in Liquiditätsengpässe oder in eine existenzbedrohliche Wirtschaftslage geraten sind. Zuschussfähig sind z. B. Betriebskosten, Mieten und andere unvermeidbare Zahlungsverpflichtungen. Förderanträge bis zu 8000 Euro werden direkt bei den Landschaften und Landschaftsverbänden gestellt. Förderanträge, die mehr als 8000 Euro umfassen, werden beim Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur beantragt.

Niedersachsen: Wechsel bei der IG Metall

An der Spitze der IG Metall Alfeld-Hameln-Hildesheim gibt es einen Führungswechsel. Nachdem der Erste Bevollmächtigte Uwe Mebs aus privaten und persönlichen Gründen nicht erneut kandidiert, wird Karoline Kleinschmidt nun das Amt übernehmen. Der Ortsvorstand verabschiedete Mebs in dieser Woche und dankte ihm für die geleistete Arbeit. Über 26 Jahre lang hat sich Mebs hauptamtlich für die Gewerkschaftsarbeit engagiert, davon 20 Jahre in verantwortlichen Positionen, zunächst in der Gewerkschaft Holz und Kunststoff und seit 2000 in der IG Metall. Karoline Kleinschmidt übernimmt zunächst ab dem 1. Juli kommissarisch die Leitung der Geschäftsstelle. Die 55-Jährige sollte sich ursprünglich auf der Delegiertenversammlung am 16. Mai zur Wahl stellen, die aber wegen der Pandemie verschoben wurde. Nun ist geplant, die Abstimmung am 11. Juli durchzuführen. Kleinschmidt ist seit 2001 hauptamtlich in der IG Metall tätig.  

Niedersachsen: Insgesamt weniger Jugendliche wegen Alkohol im Krankenhaus

Der Anteil der Jugendlichen, die wegen zu hohem Alkoholkonsum in eine Klinik gekommen sind, ist laut der Krankenkasse DAK insgesamt zurückgegangen. Im Jahr 2018 sind rund 2.000 Kinder und Jugendliche in Niedersachsen wegen einer Alkoholvergiftung in Krankenhäuser eingeliefert worden. Das waren rund 3,2 Prozent weniger als im Jahr zuvor, wie ein Sprecher der Krankenkasse DAK-Gesundheit mitteilte. Allerdings sei die Zahl der sogenannten Komasäufer unter 15 Jahren mit 242 Betroffenen im Vergleich zu 2017 um fast 20 Prozent gestiegen. Das gehe aus bislang unveröffentlichten Zahlen des Statistischen Landesamtes hervor. Insgesamt gab es landesweit demnach 1.917 Einweisungen für Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 20 Jahren, die unter Alkoholeinfluss standen. Betroffen waren 1067 Jungen und 850 Mädchen. Während die Zahl damit bei den Jungen im Vergleich zum Vorjahr um 3,7 Prozent sank, stieg sie bei den Mädchen um 2,9 Prozent. Bei den 242 Betroffenen unter 15 Jahren waren die Mädchen mit 132 sogar in der Mehrzahl. "So erfreulich der erneute Rückgang insgesamt ist, so sehr sehe ich den Anstieg bei der jüngeren Altersgruppe mit Besorgnis", sagte Dirk Vennekold, Leiter der DAK-Landesvertretung in Niedersachsen. Deshalb werde die Präventionskampagne "bunt statt blau" fortgesetzt. Schirmherrin ist Sozialministerin Carola Reimann (SPD).

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