Im Studio: Ute Ziegeler

Ute Ziegeler

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Hannover: Wirtschaftslage in der Region gut

Die aktuelle Wirtschaftslage im IHK-Bezirk Hannover bleibt trotz der im Frühjahr etwas abgeschwächten Stimmung immer noch deutlich positiv. Es gibt Zuwächse sowohl bei Investitions- als auch bei Personalplanungen. Mit stabilen Wachstumsraten befindet sich die regionale Wirtschaft im Bezirk der IHK Hannover bereits seit acht Jahren im Aufschwung und hat 150.000 neue Arbeitsplätze in der Region geschaffen. Der große Optimismus, mit dem die Unternehmen in dieses Jahr gestartet sind, wird allerdings durch das Risiko drohender Handelskriege mittlerweile gedämpft. Der Konjunkturklimaindikator für die IHK-Region Hannover sinkt im 1. Quartal dieses Jahres nach Rekordwerten zu Jahresbeginn von 130 auf 123 Punkte. Die Unternehmen sehen aktuell eine gute Geschäftsentwicklung, aber die Euphorie habe sich mittlerweile gelegt, sagt der Hauptgeschäftsführer der IHK Hannover. Insgesamt behaupte sich die Konjunktur mit guten Aussichten in fast allen Branchen aber weiterhin auf einem hohen Niveau.

Niedersachsen: Neues Brandschutzgesetz

Die Abgeordneten des Niedersächsischen Landtages haben einstimmig eine Novelle des Niedersächsischen Brandschutzgesetzes verabschiedet. Die beiden SPD-Landtagsabgeordneten Dirk Adomat und Ulrich Watermann begrüßen diese Entscheidung des Landesparlamentes. Die Freiwilligen Feuerwehren in Niedersachsen und auch gerade in Hameln-Pyrmont stünden vor großen Herausforderungen. Nun würden wichtige Verbesserungen auf den Weg gebracht. So dürfen künftig Mitglieder einer Einsatzabteilung einer Freiwilligen Feuerwehr bis zur Vollendung des 67. Lebensjahres aktiv sein, wenn dieser Wunsch vor Ort besteht. Außerdem wird ein besonderer Unfallfonds bei der Feuerwehrunfallkasse eingerichtet. Damit könnten die Feuerwehrleute bei den freiwilligen Feuerwehren besser abgesichert werden.

Springe: Nachwuchs im Wisentgehege

Das Team vom Wisentgehege Springe freut sich über Nachwuchs im Wildpark: zwei Elchbabys und ein Wisentkalb sind geboren. Für die Mutter des kleinen Wisentmädchens ist es bereits das fünfte Kalb. Der Vater hat erstmalig für Nachwuchs gesorgt. Allen Beteiligten geht es gut, heißt es vom Wisentgehege. Das Wisentkalb hat den Namen Spendera bekommen. Eine Elchkuh hat vor einigen Tagen Zwillinge geboren – ein männliches und ein weibliches Tier, die noch namenlos sind. Die Elchmutter hatte sich auf dem Gelände gut versteckt. Besucher können die kleinen Elche möglicherweise vom Elchhügel an der Grenze zum Rotwild beobachten. Weitere Infos www.wisentgehege-springe.de.

 

 

Hameln-Pyrmont/Niedersachsen: Bürger können ab sofort Funklöcher im Internet melden

Das für Digitalisierung zuständige Wirtschaftsministerium hat auf seiner Internetseite ein Portal eingerichtet, auf dem ab sofort angeben werden kann, wo konkret Probleme beim Mobilfunkempfang bestehen und wo der Bedarf besonders hoch ist. Die Landesregierung will die Ergebnisse als Basis für weitere Verhandlungen mit den Telekommunikationsunternehmen und für die Ausgestaltung der optimalen Lösungsansätze zur Schließung der Funklöcher verwenden. Außerdem sind Unternehmen, Kommunen, Landkreise und Verbände aufgerufen, in dem Portal neue Digitalisierungslösungen und -projekte vorzustellen. Eine Beteiligung ist ab heute bis zum 18.05.2018 unter www.mw.niedersachsen.de möglich.

Niedersachsen: Verband der Eleternräte kritisiert - zu wenige neue Lehrer an Gymnasien

Der Verband der Elternräte der Gymnasien Niedersachsen bezeichnet die von der Landesregierung angekündigten 300 neuen Lehrer als „Tropfen auf den heißen Stein“. Diese Zahl decke wahrscheinlich noch nicht einmal die prognostizierte Zahl der ausgeschiedenen Lehrkräfte für dieses Schuljahr, erklärte der Vorsitzende des Verbandes Hartwig Jeschke. Bereits in den letzten Schuljahren habe die Praxis gezeigt, dass ca. doppelt so viele Lehrer an den Gymnasien ausgeschieden sind, als vorab vom Ministerium prognostiziert wurden. Die Gründe dafür seien naheliegend und würden in direktem Zusammenhang mit der fortlaufenden Überbelastung der Lehrkräfte stehen, die sich zwangsläufig auch auf die Unterrichtsqualität auswirken würde. Zweifelsfrei würden auch die erheblichen Abordnungen der gymnasialen Lehrkräfte an andere Schulformen in verstärktem Maß dazu beitragen, dass sich die angespannte Situation an den Gymnasien weiter verstärken werde, so Jeschke weiter.

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