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Niedersachsen: Landesjugendring fordert Lockerung der Corona-Maßnahmen

In einigen Bereichen sind die Corona-Maßnahmen schon deutlich gelockert worden. Wenn man will, kann man inzwischen wieder in Kneipen oder ins Fitnessstudio. Kinder und Jugendliche werden aber immer noch nur im Zusammenhang mit Kita oder Schule bedacht, bemängelt der Landesjugendring Niedersachsen. Der Landesjugendring fordert eine Lockerung der Corona-Maßnahmen im Bereich der Kinder- und Jugendarbeit. Er hat zusammen mit anderen Jugendorganisationen aus Niedersachsen einen offenen Brief an Ministerpräsident Stephan Weil geschrieben. Die Vorschriften für die Kinder- und Jugendarbeit seien im Vergleich zu anderen Bereichen zu streng, sagt Geschäftsführer Björn Bertram. Das erschwere den Trägern der Jugendarbeit die Planung von Angeboten für die Sommerferien. Mit den aktuellen Sicherheitsauflagen sei es fast unmöglich, ein Betreuungsprogramm für die Sommerferien aufzustellen. Das werde nicht nur für die Eltern hinsichtlich der Betreuung in den Ferien schwierig, sondern vor allem für die Kinder und Jugendlichen selbst. Auch hier im Weserbergland bieten viel Städte ein reduziertes Ferienprogramm an, die Planung dafür wäre einfacher, wenn sich zumindest unter freiem Himmel mehr als 10 Kinder und Jugendliche treffen dürften.

Niedersachsen: Bürgerengagementspreis erneut ausgelobt

Gemeinsam mit den Sparkassen in Niedersachsen und den VGH Versicherungen lobt die Niedersächsische Landesregierung zum 17. Mal den „Niedersachsenpreis für Bürgerengagement – Unbezahlbar und freiwillig“ aus. Engagierte Bürgerinnen und Bürger, die freiwillig für andere ihr Bestes geben, sind aufgerufen, sich noch bis zum 10. Juli 2020 an diesem Wettbewerb zu beteiligen. Bewerben können sich Einzelpersonen, Vereine, Initiativen oder Selbsthilfegruppen aus den Bereichen Kultur, Sport, Umwelt, Kirche/religiöse Gemeinschaften und Soziales, die sich in ihrer Freizeit für das Gemeinwohl engagieren. Es ist aber auch möglich, dass Einzelpersonen oder Organisationen von Dritten vorgeschlagen werden. Eine Jury mit namhaften Vertreterinnen und Vertretern niedersächsischer Institutionen wird die Preisträgerinnen und Preisträger unter den eingereichten Vorschlägen auswählen. Insgesamt werden zehn Preise im Gesamtwert von 30.000 Euro vergeben. Die Bewerbungsunterlagen müssen eine Beschreibung des freiwilligen Engagements (maximal zwei Seiten), die Darstellung der Ziele und Zielgruppe, Startzeitpunkt, Anzahl der Engagierten, eventuelle Kooperationspartner sowie die Finanzierung des Projektes enthalten. Weitere Informationen über den Wettbewerb und die Möglichkeit zur Online-Bewerbung gibt es auf www.unbezahlbarundfreiwillig.de. Bewerberinnen und Bewerber können ihre Unterlagen gleichfalls per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder postalisch an die Niedersächsische Staatskanzlei, „Unbezahlbar und freiwillig“, Planckstraße 2, 30169 Hannover, senden.

Niedersachsen: Kindertageseinrichtungen gehen zu eingeschränktem Betrieb über

Ab dem 22. Juni 2020 können Kindertageseinrichtungen in Niedersachsen wieder öffnen und allen Kindern einen Betreuungsplatz anbieten. Die Notbetreuung läuft zu diesem Datum aus, es wird auf einen eingeschränkten Betrieb der Kindertageseinrichtungen umgestellt. Darüber haben sich das Niedersächsische Kultusministerium, die Träger und die Kommunalen Spitzenverbände ausgetauscht und verständigt. Beschränkungen im konkreten Angebot der jeweiligen Einrichtung sind aber möglich. Der Fachkraft-Kind-Schlüssel bleibt daher weiterhin vorübergehend ausgesetzt. Um den Gesundheitsschutz zu gewährleisten und die Hygienepläne einhalten zu können, sind offene Gruppenkonzepte sowie die Durchmischung von Gruppen nicht zulässig. Sollte nicht genug Fachpersonal verfügbar sein, kann jede Gruppe einmalig vorübergehend anstelle einer Fachkraft eine andere geeignete Person mit der Wahrnehmung von Aufsichtspflichten betrauen, sofern mindestens eine sozialpädagogische Fachkraft in der Gruppe zeitgleich tätig ist.

Niedersachsen: Untersuchungsausschuss zum Fall Lügde soll eingerichtet werden

In der Aufarbeitung des Missbrauchsskandals von Lügde rückt die Einrichtung eines Untersuchungsausschusses im niedersächsischen Landtag näher. Der Forderung der Oppositionsparteien Bündnis 90/Grüne und FDP nach einem Sonderausschuss schloss sich gestern (Montag) auch die CDU-Fraktion an. CDU-Fraktionschef Dirk Toepffer kündigte an, einen Niedersachsen-Ausschuss zu unterstützen.

Niedersachsen: Ab heute gelten weitere Corona Lockerungen

Kulturelle Veranstaltungen im Freien mit bis zu 250 Teilnehmern sind unter Auflagen wieder erlaubt. Alle Besucher müssen einen Sitzplatz haben und ihre Kontaktdaten angeben. Hotels und Campingplätze dürfen ihre Belegungsquote auf bis zu 80 Prozent ausweiten. An Beerdigungen, Hochzeiten, Taufen und anderen religiösen Feiern dürfen nun bis zu 50 Personen teilnehmen. Kneipen dürfen ebenfalls wieder öffnen. Auch Spezialmärkte mit Eintrittsentgelt unter freiem Himmel - etwa Floh- und Tuchmärkte - sowie Indoor-Spielplätze und ähnliche Einrichtungen dürfen unter Auflagen öffnen. Touristische Busreisen sind wieder erlaubt: Fahrgäste müssen während der Fahrt Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Schwimm-, Hallen- und Spaßbäder dürfen wieder öffnen. Die Wiederbelegungssperre für Ferienwohnungen und Ferienhäuser fällt weg. Bewohner von Pflegeeinrichtungen dürfen diese unter Auflagen etwa für Spaziergänge wieder verlassen. (Quelle NDR Internetseite)

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