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Niedersachsen: Auf der B 240 zwischen Marienhagen und Eime hat sich am frühen Morgen ein tödlicher Unfall ereignet

Gegen 3.30 Uhr kam ein Wagen aus bislang ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und kam auf einem Acker zum Stehen. Die 24-jährige Beifahrerin wurde tödlich verletzt, der 35-jährige Fahrer kam schwer verletzt ins Krankenhaus.

Hameln/Niedersachsen: Watermann verurteilt Nazi-Vergleich

Im Rahmen eines Interviews bei radio aktiv hatte Bernd Schlinkmann von der Bürgerrechtsorganisation „attac“ die im geplanten neuen Niedersächsischen Polizei- und Ordnungsbehördengesetz vorgesehene Möglichkeit einer 74-tägigen Präventivhaft für terroristische Gefährder mit der sogenannten „Schutzhaft“ in der Zeit des Nationalsozialismus verglichen. Diesen Vergleich verurteilt der SPD-Landtagsabgeordnete Uli Watermann scharf. Wer solche Vergleiche anstelle, verharmlose die nationalsozialistischen Verbrechen und verhöhne deren Opfer. Wer sich auf diese Art und Weise äußere, bediene sich der gleichen Mittel wie die politischen Vertreter vom äußerst rechten Rand.  Der Abgeordnete aus Bad Pyrmont sieht in dieser Äußerung einen Angriff auf die Polizistinnen und Polizisten sowie die Justiz in Niedersachsen und fordert von „attac“ eine Distanzierung von dieser Aussage.  Watermann betonte, dass eine kritische Auseinandersetzung mit dem geplanten Niedersächsischen Polizei- und Ordnungsbehördengesetz grundsätzlich möglich sei: „Dass Bürgerinnen und Bürger und Interessengruppen über geplante Gesetze diskutieren und sich dazu gegebenenfalls auch kritisch äußern können, ist selbstverständlich und gehört zum demokratischen Prozess. Die Beiträge sollten dann aber sachlich sein – andernfalls kommt es zu einer Vergiftung der demokratischen Debattenkultur, die am Ende nur den rechten Kräften hilft.“

Niedersachsen: Stiftung Lesen und Deutsche Bahn bieten ab sofort kostenlose Lektüre für Kinder

Die Stiftung Lesen und die Deutsche Bahn Stiftung bieten einen neuen kostenfreien Service für Eltern: Geschichten zum Vorlesen auf Tablet und Smartphone. „einfach vorlesen!“ richtet sich an Familien mit Kindern bis neun Jahren. Unter einfachvorlesen.de stehen ab sofort jede Woche neue Geschichten renommierter Verlage für Kinder ab drei, fünf und sieben Jahren zur Verfügung. Der Service von Stiftung Lesen und Deutsche Bahn Stiftung ist komplett kostenlos und auf allen digitalen Endgeräten ohne Anmeldung verfügbar. Als Download können die Geschichten problemlos mit auf die Urlaubsreise, ins Freibad oder den Balkon genommen werden. Die Stiftung Lesen arbeitet dafür, dass Lesen Teil jeder Kindheit und Jugend wird.

Niedersachsen: Fortschritt in der Luftrettung – Minister begeistert von neuem „Christoph Niedersachsen“

Am Mittwoch haben die Hannoveraner Luftretter in einer Feierstunde den neuen Hubschrauber der DRF Luftrettung vom Typ H 145 geladenen Gästen aus Politik, Rettungswesen und langjähriger Förderer offiziell vorgestellt. „Immer wieder kommt es zu schrecklichen Unfällen und schweren Erkrankungen, bei denen jede Minute zählt, um Menschenleben retten zu können. Es ist daher unerlässlich, über eine möglichst moderne Technik in der Luftrettung zu verfügen“, so Boris Pistorius, Niedersächsischer Minister für Inneres und Sport, bei der Vorstellung des Hubschraubers. „Der ,neue‘ Christoph Niedersachsen trägt dazu bei, diese hohen Anforderungen zu erfüllen. Er ist vor allem größer und schneller als sein Vorgänger und erleichtert somit die tägliche Arbeit der Piloten, Notärzte und Notfallsanitäter. Der neue Hubschrauber kann so dazu beitragen, die ohnehin schon sehr gute Qualität der Intensivtransporte und Luftrettung in Niedersachsen noch weiter zu verbessern.“ Seit Mai ist der Hubschrauber der neuesten Generation im Dienst. Mit Hannover ist nun bereits die sechste 24-Stunden-Station der DRF Luftrettung mit diesem Maschinentyp ausgestattet.

 

Niedersachsen: NSGB fordert Studienplätze für Landärzte und bessere Vergütung

Der Niedersächsische Städte- und Gemeindebund befürchtet, dass es in den nächsten Jahren zu einer dramatischen Unterversorgung mit Hausärzten im ländlichen Raum kommt. Bis 2030 gingen 5.000 Ärztinnen und Ärzte (von insgesamt 14.600) in den Ruhestand. Daher müsse alles Erdenkliche getan werden, um die Hausärztliche Versorgung auch außerhalb von Großstädten sicherzustellen und den Landarztberuf attraktiver zu machen. Um der Landespolitik Handlungsmöglichkeiten aufzuzeigen, hat der Spitzenverband der mittleren und kleinen Städte und Gemeinden in Niedersachsen einen 10-Punkte-Plan erarbeitet. „Auf jeden Fall sollte sich Niedersachsen die Landarztinitiative in Nordrhein-Westfalen als Beispiel nehmen! Das Land vergibt dort künftig 7,6 % der Medizinstudienplätze an Studentinnen und Studenten, die sich verpflichten, für zehn Jahre als Hausärzte auf dem Land zu arbeiten. Zudem müssen zusätzliche Studienplätze geschaffen und die Wünsche und Bedürfnisse der Mediziner besser berücksichtigt werden. Dazu gehören teilzeitgerechte Arbeitsplätze in Medizinischen Versorgungszentren kleiner Orte, damit zum Beispiel der Wiedereinstieg in den Beruf nach Elternzeiten wieder ermöglicht wird. Darüber hinaus kann auch ein „Landarztzuschlag“ bei der Vergütung ein geeigneter Anreiz sein, ebenso wie Förderprogramme für Ärzte die sich im Ländlichen Raum niederlassen“, heißt es in einer Mitteilung des NSGB.

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