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Niedersachsen: Termin im Corona-Testzentrum jetzt online buchbar

Wer sich nach einer Auslandsreise auf Corona testen lassen will oder muss, kann einen Termin in einem Testzentrum ab heute nachmittag selber online buchen. Bei uns in Niedersachsen sollen Urlaubsrückkehrer einfacher einen Termin in einem Corona-Testzentrum erhalten. Bislang mussten sie den Umweg über ihren Hausarzt gehen, der für sie einen Termin in einem der neun regionalen Testzentren organisieren musste. Ab heute Nachmittag soll die Terminvergabe direkt über ein neues Onlineportal der Kassenärztlichen Vereinigung möglich sein. Dort können sich Urlaubsrückkehrer ab 14.00Uhr selber einen Termin buchen, sagte ein Sprecher. Dann gibt es auch einen Zugangscode, mit dem in der Regel nach 24 Stunden das Testergebnis abgerufen werden kann.

Hannover: Die Region Hannover fördert das Anlegen von Gründächern

Die Regionsversammlung hat dazu ein Förderprogramm als Unterstützung für Kommunen und private Haushalte aufgelegt. Für das Jahr 2020 stehen dafür insgesamt 200.000 Euro zur Verfügung. Professionell durchgeführte Dachbegrünungen werden demnach mit bis zu 10.000 Euro gefördert. Anträge können weiter beim Fachbereich Umwelt der Region Hannover gestellt werden. Begrünte Dächer und Fassaden seien gut für Mensch und Umwelt: Sie tragen dazu bei, die Artenvielfalt zu erhalten, verbessern in der Stadt das Kleinklima und helfen Regenwasser zu speichern.

Niedersachsen: Die Zahl neuer Verfahren wegen Kinderpornografie ist in den vergangenen Jahren stark gestiegen

Im vergangenen Jahr habe die Schwerpunktstaatsanwaltschaft Hannover mehr als 4600 Verfahren eingeleitet, sagte Behördensprecher Thomas Klinge am Mittwoch. Im Vergleich mit dem Durchschnitt der Vorjahre sei das mehr als das Doppelte. Eine weitere Abteilung sei daher eingerichtet worden. Es gehe um «unglaubliche Mengen, leider ist das tatsächlich so». Nach einem Bericht der Fernsehsendung «Hallo Niedersachsen» im NDR geht es in mehr als 90 Prozent der Fälle um Kinder- und Jugendpornografie. Aktuell laufen demnach 1428 Ermittlungsverfahren. Der entscheidende Grund für den Anstieg sei unklar, allerdings werde die Kapazität heimischer Rechner immer größer, außerdem würden Dateien über WhatsApp ausgetauscht, sagte Klinge. Außerdem dürfte die verstärkte Aufmerksamkeit in den USA und Kanada für das Thema die Zahlen steigen lassen. Besonders wichtig für die Staatsanwaltschaft seien die Fälle, wo Missbrauch zu vermuten sei. Ende Juni hatte Niedersachsens Justizministerin Barbara Havliza härtere Strafen für sexuellen Kindesmissbrauch und das Verbreiten von Kinderpornografie gefordert. Missbrauch solle in keinem Fall mehr bloß als Vergehen, sondern immer als Verbrechen verfolgt werden, sagte die CDU-Politikerin. Verfahren könnten dann nicht mehr wegen Geringfügigkeit eingestellt oder mit einer Geldstrafe geahndet werden. Auslöser für die auch bundesweit erhobene Forderung nach härteren Strafen für Kindesmissbrauch waren die Missbrauchsskandale von Lügde, Bergisch Gladbach und Münster. Quelle DPA

Niedersachsen: Johanniter warnen vor gesundheitlichen Gefahren von Hitze

Steigt das Thermometer auf über 30 Grad Celsius, kann das für den menschlichen Organismus äußerst anstrengend werden. Die Folge: Der Kreislauf macht schlapp. Besonders ältere und chronisch kranke Menschen sind derzeit in Gefahr, einen Hitzekollaps zu erleiden, warnen die Johanniter. Das Durstgefühl nimmt in höherem Lebensalter ab. Wenig Bewegung, luftige Kleidung, viel trinken – damit könnten sich besonders Senioren vor Überhitzung schützen. Aber auch jüngere Menschen sollten sich gegen einen Hitzeschlag, Sonnenstich und Hitzeerschöpfung wappnen. Für alle gelten Ratschläge wie: bei großer Hitze drinnen oder im Schatten bleiben, große körperliche Anstrengungen vermeiden, bewusste Pausen. Zum Durstlöschen sind ungekühlte Getränke wie Mineralwasser, ungesüßte Tees oder Saftschorlen ideal. Die Kleidung sollte luftig und der Kopf bedeckt sein. Erste Anzeichen einer Hitzeerschöpfung sind Schwindel, Übelkeit, Kreislaufstörungen und das Gefühl, sich nicht mehr auf den Beinen halten zu können. Um sich abzukühlen, kann die Körpertemperatur mit kalten Umschlägen schonend gesenkt werden - bloß keine drastischen Temperaturstürze. Anschließend ist es wichtig, sich zu schonen. Aber trotz der Wärme sollte aufgrund von Corona der Mund-Nasen-Schutz nicht vergessen werden. 

 

 

Niedersachsen: Nabu weist Kritik zurück

Der Umweltverband Nabu weist die Kritik der Landwirte und der niedersächsischen Landesregierung an dem Volksbegehren „Artenvielfalt“ zurück. Josef Voß, der das Volksbegehren koordiniert, sagte, bisher gäbe es nur eine Absichtserklärung der Landesregierung für ein Gesetz. Die Umweltverbände wollen aber die gesetzliche Festlegung ihrer Forderungen. Der Vorschlag für den niedersächsischen Weg sei zudem erst nach der Ankündigung für ein Volksbegehren gekommen. 

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