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Niedersachsen: Geld für Sportstätten - Kommunen und Vereine können ab sofort Anträge stellen

Die Landesregierung wird in den Jahren 2019 bis 2022 100 Millionen Euro für die Sanierung von kommunalen und Vereinssportstätten zur Verfügung stellen. Voraussetzung ist das die Vereine im Landessportbund organisiert sind. 80 Prozent der Fördersumme werden an Kommunen in Niedersachsen gehen, die übrigen 20 Prozent direkt an Sportvereine. Insbesondere sollen mit diesem Geld Turn- und Schwimmhallen, aber auch Sportplätze saniert werden. Kommunen und Vereine können sich in der ersten Förderphase bis zum 31. Mai 2019 bewerben, betont der heimische Landtagsabgeordnete Dirk Adomat.

Elze: Verkehrsunfall mit einer tödlich verletzten Person in Gronau

Kurz nach Mitternacht hat sich in Gronau an der Leine ein schwerer Verkehrsunfall ereignet. Bei dem Unfall erlitt ein 56-jähriger Fußgänger tödliche Verletzungen und verstarb noch an der Unfallstelle, teilte die Polizei mit. Der Mann kam aus der Innenstadt und wollte eine Kreuzung überqueren. Dabei hatte er offenbar ein Auto übersehen. Der Autofahrer konnte einen Zusammenstoß mit dem Fußgänger nicht mehr verhindern. Nach ersten Erkenntnissen der Polizei war der Fußgänger alkoholisiert. Die Polizei Elze hat die Ermittlungen aufgenommen.

Niedersachsen: Kritik an Tierwohl-Label

Auch in Niedersachsen gibt es Kritik an dem geplanten Tierwohl-Label, das Bundesagrarministerin Julia Klöckner vorgestellt hat. Das dreistufige Label soll 2020 eingeführt werden. Ebenso wie Tierschutzorganisationen hat sich jetzt auch der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Grünen im Landtag Christian Meyer aus Holzminden kritisch geäußert. Ein unverbindliches Label diene nicht wirklich der Aufklärung, so der ehemalige Landesminister für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz.Die Kriterien für das geplante „Tierwohl-Label seien zu weich, und damit möglicherweise irreführend. Zudem gebe es immer noch das Problem, dass auf Lebensmittelverpackungen oft eine heile Welt dargestellt werde, die über die Realität der Lebensmittelproduktion hinwegtäusche.

Niedersachsen: Menschen sollen mehr über gesunde Ernährung lernen

Zu viele Lebensmittel in den Regalen der Supermärkte sind ungesund: zu fett, zu süß, zu salzig. Das Fleisch, das angeboten wird, kommt größtenteils aus Massentierhaltungen und ist mit Antibiotika belastet. Doch viele Verbraucher kümmert dies nicht, solange der Preis günstig ist. Dagegen will Niedersachsens Landwirtschaftsministerin jetzt vorgehen. Die niedersächsische Landwirtschaftsministerin Barbara Otte-Kinast will die Verbraucherinnen und Verbraucher besser über Ernährung und gesunde Lebensmittel aufklären. Dafür soll in diesem Jahr ein Zentrum für Ernährung und Hauswirtschaft in Niedersachsen eingerichtet werden, das die Verbraucher informieren und unterstützen soll. Wenn mehr gesunde Lebensmittel nachgefragt würden, würde die Lebensmittelindustrie ihr Angebot auch stärker danach ausrichten, so Otte-Kinast.

Niedersachsen: Mehr Anstrengungen für Klimaschutz

Die niedersächsischen Grünen fordern mehr Anstrengungen für den Klimaschutz.

Zwar sei es wichtig, dass der Kohleausstieg jetzt kommen soll, aber im Rahmen des Abkommens fehlten konkrete Zwischenziele für die Zeit zwischen 2022 und 2030, so die Landesvorsitzenden der Grünen Anne Kura und Hans-Joachim Janßen. Es müsse klar sein, wann welches der insgesamt elf niedersächsischen Kohlekraftwerke vom Netz geht. Zur Erreichung der Klimaschutzziele seien auch in anderen Bereichen wie Landwirtschaft und Mobilität konkrete Maßnahmen erforderlich. Daher fordern die Grünen ein niedersächsisches Klimaschutzgesetz.

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