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Niedersachsen: Reformationstag neuer Feiertag!

Der Niedersächsische Landtag hat mehrheitlich zugestimmt, den Reformationstag am 31. Oktober zum arbeitsfreien Feiertag zu machen. Mit 100 Ja-, 20 Nein-Stimmen und 17 Enthaltungen hat das Parlament dem Gesetzentwurf der rot-schwarzen Landesregierung zugestimmt, den Reformationstag als Feiertag einzuführen. Zuvor hatten die Fraktionen über mehrere Änderungsanträge abgestimmt, die andere Feiertage vorsahen. Zum Beispiel der Buß- und Bettag, der Internationale Frauentag am 8. März oder der Europatag am 9. Mai. Die Fraktionsvorsitzende der Grünen, die heimische Abgeordnete Anja Piel hatte in ihrem Statement gesagt, der Reformationstag werde für viele Niedersachsen kein Feiertag sein, sondern ein weiterer freier Tag oder gar eine Zumutung. Der Bad Pyrmonter Abgeordnete Ulrich Watermann hatte die breite und kontroverse Diskussion in Niedersachsen um den künftigen Feiertag gewürdigt. 

Barsinghausen: Polizei hat Verdächtigen festgenommen

Nach dem gewaltsamen Tod einer 16-Jährigen in Barsinghausen hat die Polizei eine Tatverdächtigen festgenommen. Zeugenhinweise hätten zu dem Verdächtigen geführt, sagte ein Polizeisprecher. Nun werde geprüft, ob sich der Verdacht gegen den 24-Jährigen erhärtet. Zuvor hatte die Obduktion ergeben, dass die junge Frau durch eine massive Gewalteinwirkung gegen den Kopf ums Leben gekommen ist. Hinweise auf ein Sexualdelikt fanden die Rechtsmediziner laut Polizei nicht. Inzwischen steht außerdem fest, dass es sich bei der Toten um eine Jugendliche aus dem Ort handelt.

Niedersachsen: Das steigende Armutsrisiko ist aus Sicht der Landesarmutskonferenz LAK Niedersachsen eine besorgniserregende Entwicklung

Geschäftsführer Klaus-Dieter Gleitze sagte, da aktuell fast 25 Prozent aller Beschäftigten im Niedriglohnsektor tätig seien, sei eine zukünftige Verschärfung der Altersarmut absehbar. Der Mindestlohn von 8,84 Euro /Stunde reiche bei weitem nicht für eine armutsfeste spätere Rente aus. Dafür würden ca. 12 Euro /Stunde benötigt. Langzeitarbeitslose seien am stärksten von Altersarmut bedroht. Die Landesarmutskonferenz Niedersachsen fordert eine armutsfeste Grundsicherung im Alter, eine Erhöhung des Mindestlohns deutlich über das von der Bundesregierung geplante Ziel für 2019 hinaus, eine Reduzierung und Regulierung der prekären Beschäftigungsverhältnisse und einen öffentlichen Beschäftigungssektor für Langzeitarbeitslose zu fairen, tariflichen Bedingungen. Die Armutsgefährdungsquote lag im Jahr 2016 in Niedersachsen bei 16,0 Prozent. Wie das Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN) mitteilte, galten danach circa 1,25 Millionen Menschen in Niedersachsen als armutsgefährdet. Das ist fast jeder sechste Niedersachse.

Hameln/Niedersachsen: Verkaufsstart für SchülerFerienTicket

Schülerinnen und Schüler bis zum Alter von 22 Jahren können ganz Niedersachsen und Bremen entdecken. Die Aktion, an der über einhundert Verkehrsgesellschaften teilnehmen, läuft vom 28. Juni bis zum 08. August. Zu einem Preis von 32 Euro für das SchülerFerienTicket werden gleichzeitig Rabatte auf verschiedene Attraktionen in Form eines Bonusheftes gewährt. Mit dem nicht übertragbaren Ticket steht die Nutzung von Straßen- und Stadtbahnen, Bussen sowie Zügen des Nahverkehrs (jeweils 2. Wagenklasse) in Niedersachsen und Bremen offen. Erhältlich ist das SchülerFerienTicket im Öffi-Reisezentrum im Hamelner Bahnhof oder in eine der vielen Vorverkaufsstellen der Öffis. Schülerinnen und Schüler zwischen 16 und 22 Jahren müssen einen Schülerausweis, eine Schulbescheinigung oder ein aktuelles Zeugnis vorlegen.

Hameln/ Niedersachsen: Noch mit 67 bei der Feuerwehr

In der Hamelner Politik treffen die neuen Vorgaben des Landes zur Altersgrenze bei Einsatzkräften der Feuerwehr auf Zustimmung. Feuerwehrleute in Niedersachsen dürfen künftig vier Jahre länger - bis zum Alter von 67 Jahren - aktiv an Einsätzen teilnehmen. Das hat der niedersächsische Landtag jetzt im Rahmen der Anpassung des Brandschutzgesetzes beschlossen. Damit soll in erster Linie den Freiwilligen Feuerwehren in ländlichen Regionen geholfen werden, in denen Nachwuchsmangel herrscht. Jobst-Werner Brüggemann, Vorsitzender des Ausschusses Recht und Sicherheit, begrüßt die Erhöhung der Altersgrenze. Auch ältere Einsatzkräfte seien eine wichtige Unterstützung für die Wehren. Um die Feuerwehren funktionsfähig zu erhalten dürfe aber auch die Nachwuchsgewinnung nicht vernachlässigt werden.

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