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Rinteln/Stemmen: Mutmaßlicher Täter nach Mord mit Axt weiter auf der Flucht

Der wegen Mordes dringend tatverdächtige Elchin Agaew befindet sich weiterhin auf der Flucht und wird mit einem internationalen Haftbefehl gesucht. Er könnte Kontakt zu osteuropäischen LKW-Fahrern suchen und hat möglicherweise seine Kleidung bereits nach der Tat gewechselt. Die andauernden Maßnahmen verfolgen ausschließlich das Ziel den flüchtigen Mann festzunehmen, heißt es in einer Pressemitteilung. Bei der vermeintlichen Wechselkleidung handelt es sich nach Polizeiangaben um eine graue Stoffhose der Marke "Jack & Jones" mit weißen Kordeln und ein dunkel blaues T-Shirt der Marke "Jack & Jones" mit dem großen Schriftzug "CORE" und dem kleinen Schriftzug "Explorer". Zudem ergeht der Hinweis, dass die Frisur von Elchin Agaew zuletzt genau so aussah, wie auf den veröffentlichten Fotos der Öffentlichkeitsfahndung. Die Polizei bittet eindringlich darum den Gesuchten bei Antreffen nicht anzusprechen, in diesem Bereich keine Anhalter mitzunehmen und die Polizei zu informieren, wenn Sie Hinweise zu seinem möglichen Aufenthaltsort haben. Nutzen die speziell eingerichtete Hinweisnummer der Mordkommission "Weser" (0521/545-4646) oder wenden Sie sich an jede andere Polizeidienststelle unter 110.

 

 

 

Niedersachsen: Kleine inhaltliche Änderungen und Verlängerung der Corona-Verordnung

Aufgrund der gerade beginnenden Sommerwelle und des weiterhin hohen Infektionsdrucks durch COVID-19 hält die Niedersächsische Landesregierung ein Festhalten an den bisherigen Schutzmaßnahmen nach wie vor für geboten. Mit der am Mittwoch in Kraft tretenden Änderungsverordnung erfolgt deshalb eine Verlängerung der Geltungsdauer der Niedersächsischen Corona-Verordnung bis zum 31. August 2022. Ministerpräsident Stephan Weil sagte, angesichts steigender Infektionszahlen brauchen wir auch im Sommer Schutzmaßnahmen, wie beispielsweise die Maskenpflicht im ÖPNV. Der beste Schutz sei und bleibe jedoch die Impfung. Deshalb bitte er ältere Menschen über 70 Jahren, den Schutz durch eine vierte Impfung aufzufrischen. Zwar gebe es eine Sommerwelle, aber aufgrund der Omikronvariante und des hohen Impfniveaus gebe es vergleichsweise kaum schwere Verläufe, wie ein Blick in die Krankenhäuser zeige. Der Bund müsse jetzt mit einer neuen Testverordnung zügig dafür sorgen, dass sich Bürgerinnen und Bürger auch weiterhin freiwillig und kostenlos testen lassen könnten. Gebraucht werde vor einer möglichen Herbstwelle ein neues Infektionsschutzgesetz, das Länder und Kommunen wieder in die Lage versetze, angemessen auf eine verschärfte Infektionslage reagieren zu können.
Im Wesentlichen bleiben die durch die bisherige Corona-Verordnung geregelten Schutzmaßnahmen erhalten.

Springe: Blutspender dringend gesucht

Auch der Blutspendedienst in Springe sucht derzeit wieder dringend  freiwillige Spender. Aktuell spenden lediglich etwa 3 Prozent der Menschen in Deutschland Blut. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie, Ferien, Feiertage und ein hohes Reiseaufkommen sorgten seit Wochen für eine rückläufige Spendebereitschaft, sagt Pressesprecher Markus Baulke vom DRK-Blutspendedienst /NSTOB in Springe. Baulke weist darauf hin, dass die Corona Regeln mittlerweile auch bei der Blutspende gelockert sind und, dass ab heute (13.06.) bei allen Spende Terminen ein Corona-Antikörpertest angeboten wird.

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Wennigsen: Zwei Menschen tot im Ortsteil Holtensen gefunden

Die Polizei hat in einem Haus in Wennigsen am Deister zwei Tote entdeckt. Es handele sich um einen Mann und eine Frau, beide dem Anschein nach um die 50 Jahre, sagte ein Polizeisprecher am Montag. Die Polizei geht davon aus, dass es die dort gemeldeten Bewohner sind. Nach ersten Erkenntnissen handele es sich um ein Tötungsdelikt, ein erweiterter Suizid sei nicht auszuschließen, sagte der Sprecher. Den Angaben nach hatte ein Arbeitskollege nach dem Mann schauen wollen und die Polizei gerufen, als niemand öffnete. Die Kriminalpolizei suche in dem Einfamilienhaus im Ortsteil Holtensen nach Spuren. Die herkömmliche Sicherung von DNA- Spuren sei sehr umfassend. Es werde auch ein 3D-Scanner eingesetzt, mit dem man den Tatort rekonstruieren könne.

Niedersachsen: Korrekturen im Vergaberecht gefordert

Die niedersächsischen Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister haben bei ihrem Treffen in Hameln schnelle Korrekturen im Vergaberecht und bei den Förderrichtlinien des Landes gefordert. Nach derzeitigem Stand sind die Kommunen verpflichtet, Projekte neu auszuschreiben, wenn die Preise um mehr als 50 Prozent steigen, nachdem der Zuschlag erfolgte. Auch hohe Preissteigerungen müssten ohne neues Vergabeverfahren eigenständig akzeptiert werden können, sagte der neue Vorsitzende der Oberbürgermeister-Konferenz, Hamelns Oberbürgermeister Claudio Griese. Das Land Niedersachsen müsse Initiativen ergreifen, um die 50-Prozent-Quote zumindest temporär außer Kraft zu setzen, weil die Kommunen ihre Aufgaben sonst nicht mehr umsetzen könnten. Auch die Förderrichtlinien des Landes müssten entsprechend angepasst werden.

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