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Niedersachsen: Hilfe für Hochwassergeschädigte angekündigt

Hochwassergeschädigte sollen vom Land unbürokratische Soforthilfe bekommen. Ministerpräsident Stephan Weil hat nach seinen Besuchen in den niedersächsischen Hochwassergebieten die Bildung eines Arbeitsstabes zur Aufarbeitung der Hochwasserschäden angekündigt. Der ressortübergreifende St ab soll beim Ministerium für Umwelt, Energie und Klimaschutz eingerichtet werden. Das Land werde darüber hinaus Wege aufzeigen, wie Hochwassergeschädigte unbürokratische Soforthilfe bekommen können, kündigte der Ministerpräsident am Rande eines Ortstermins an der Leine in Hannover heute (Freitag) an. Der Ministerpräsident lobte nach seinen Ortsterminen unter anderem in Eldagsen und Hildesheim (Dienstag), Osterode Hornburg (Donnerstag) und Hannover (Freitag) die vielen hundert haupt- und ehrenamtlichen Einsatzkräfte und deren Leistungen.    

Niedersachsen: Wahlprüfsteine zur Pflege

Politik muss zur anstehenden Bundestags- und Landtagswahl Farbe bekennen, fordert der evangelische Verband für Altenhilfe und Pflege in Niedersachsen (NEVAP). Mit ihren fünf Wahlprüfsteinen mahnt der Verband eine Verbesserung der Pflegesituation an. Neben tarifgerechter Bezahlung fordert der Verband den Ausbau der Pflegeversicherung zur Teilkaskoversicherung. Knappe Zeitvorgaben müssten abgeschafft werden, ambulante Pflege flächendeckend sichergestellt werden. Mit den verbesserten Rahmenbedingungen soll eine gute Pflege gewährleistet werden und wieder mehr Menschen für den Beruf gewonnen werden.

Hannover: Der Erbprinz hat geheiratet

Ernst August Erbprinz von Hannover, Herzog zu Braunschweig und Lüneburg, und Ekaterina Malysheva haben heute im Neuen Rathaus Hannover geheiratet. Das Paar hat sich um 11 Uhr im Kreise seiner Familie das Ja-Wort gegeben. Hannovers Oberbürgermeister Stefan Schostok hat die Trauung in englischer und deutscher Sprache abgehalten. Die kirchliche Zeremonie zur Trauung von Ernst August Erbprinz von Hannover, Herzog zu Braunschweig und Lüneburg und Ekaterina Malysheva findet am Frei-tag, 8. Juli 2017, mit rund 600 geladenen Gästen in der Marktkirche Hannover statt. Anschließend lädt das Paar seine Gäste, darunter viele Menschen aus der Region Hannover, zum Empfang in die Galerie Herrenhausen ein. Anschließend wird auf dem Familiensitz der Welfen, dem Schloss Marienburg, gefeiert.

 

Niedersachsen: Umweltminister Wenzel fordert nach Unwettern mehr Klimaschutz

Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel lobt nach Unwettern Rettungs- und Hilfsdienste und fordert mehr Forschung und verbesserten Klimaschutz. Wenzel sieht im Unwettergeschehen der vergangenen Tage einen weiteren Anlass zur gründlicheren Untersuchung und Bewertung der offenbar zunehmenden Häufigkeit von Extremwetterereignissen. Nach den Toten und Verletzten, den überschwemmten Straßen und Kellern, nach Stromausfällen und dem Zusammenbruch des Bahnverkehrs könne man nicht einfach nur wieder zur Tagesordnung übergegangen werden, sagte der Minister am Wochenende in Hannover. Schwere Gewitter, Hagelschläge und große Regenmengen seien zwar grundsätzlich keine unbekannten Phänomene. Die Intensität, die Häufigkeit und die Unberechenbarkeit scheinen jedoch zuzunehmen, sagte Wenzel. Der CO2-Preis müsse durch einen wirkungsvollen Emissionshandel gestärkt werden und Energieeinsparung und Energieeffizienz gehören an die Spitze der Agenda, sagte Wenzel.

Hameln/ Hannover: Protest der Elternschaft der Grundschule Hameln-Rohrsen

Da die Sprachlernklasse in der Grundschule Hameln-Rohrsen, die seit 2011 eingerichtet worden ist, zum Schuljahr 2017/2018 gestrichen werden soll und die Stundenzuweisung für weitere dringend erforderliche Fördermaßnahmen erheblich reduziert wurde, hat die Elternschaft der Schule ein Protestschreiben an die zuständige Kultusministerin Heiligenstadt (SPD) formuliert. In diesem Schreiben, versehen mit diversen Unterschriften aus der Elternschaft, wurde klargestellt, dass zum 01.08.2017 mit 22 nichtdeutschsprachigen Kindern in der Sprachlernklasse zu rechnen ist. Die CDU Landtagsabgeordneten Petra Joumaah und Otto Deppmeyer hatten anlässlich der letzten Sitzung des Landtages im Juni Gelegenheit, dieses Schreiben der Kultusministerin zu übergeben mit der Bitte, den Forderungen der Elternschaft entgegen zu kommen. Otto Deppmeyer betonte „ohne die erforderliche Lehrerstundenzuweisung kann eine gelungenen Integration von Schülerinnen und Schülern, die aus verschiedenen Ländern kommen, zukünftig nicht gelingen und Petra Joumaah ergänzte „gute Bildung für alle braucht auch gute Voraussetzungen“.

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