Roman v. Alvensleben

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Hameln-Pyrmont: Neue Corona-Regeln im Landkreis/ Land denkt über 2 G-Modell nach

In Hameln-Pyrmont ist fünf Tage in Folge die 7-Tages-Inzidenz von 50 überschritten worden, weshalb ab morgen neue Corona-Regeln in Kraft treten. Konkret bedeutet dies, dass die 3G-Regel nun auf viele weitere Bereiche ausgeweitet wird. Getestet, geimpft oder genesen muss ab Mittwoch sein, wer den Innenbereich von Gastronomie betreten möchte, wer an Informations-, Kultur-, Sport- oder ähnlichen Veranstaltungen in Innenräumen teilnehmen möchte, wer Körpernahe Dienstleistungen aller Art in Anspruch nehmen möchte, wer Sport im Innenbereich ausüben möchte oder wer in einem Beherbergungsbetrieb übernachten möchte. Das Land Niedersachsen denkt derzeit über die Einführung der 2 G-Regel nach. In der nächsten Corona-Verordnung will die niedersächsische Landesregierung definieren, welche Maßnahmen beim Eintreten der Warnstufen 2 und 3 eingeführt werden. Wenn es zu höheren Infektionen und einer höheren Belastung in den Krankenhäusern komme, müsse geschaut werden, woran das liege, so Regierungssprecherin Anke Pörksen. Da fast ausschließlich Menschen an Covid-19 erkrankten, die weder geimpft noch genesen seien, ziehe das Land das 2 G-Modell in Erwägung.

Hannover: Autobahnraststätte lockt Impfwillige

Auf einer Autobahnraststätte nahe Hannover haben sich am Samstag zahlreiche Menschen gegen das Coronavirus impfen lassen. Nach Angaben der Stadt Hannover nutzte das Impfteam den Impfstoff von Johnson & Johnson, bei dem nur eine Dosis nötig ist. Um möglichst viele Menschen durch eine Impfung vor einer Covid-19-Erkrankung zu schützen, setzt die Politik unter anderem auf mobile Impfteams. So wurden in Niedersachsen und Bremen Menschen in Bussen, auf Schiffen, in Fußgängerzonen, Kirchen und auf Raststätten geimpft.

Niedersachsen: Unis im Präsenzbetrieb

Die niedersächsischen Hochschulen wollen im kommenden Wintersemester wieder in den Präsenzbetrieb übergehen. Möglich mache das die neue von Bund und Ländern beschlossene 3G-Regel, sagte Wissenschaftsminister Björn Thümler. Da für Geimpfte, Genesene und Getestete kein wesentliches Risiko mehr bestehe, sehe die neue Corona-Verordnung keine bedeutsamen Einschränkungen mehr für sie vor. Der Studienbetrieb in Präsenz soll der Standard sein, die Online-Lehre soll als Ergänzung an den Stellen eingesetzt werden, wo sie sich als Verbesserung herausgestellt hat oder sinnvoll ist. Die Hochschulen sollten weiter strikt auf die Hygieneregeln achten, sagte Thümler. Er gab ihnen auf, elektronische Zugangskontrollen für Geimpfte, Genesene und Getestete zu prüfen. An das Hochschulpersonal wie an die Studenten appellierte Thümler, sich impfen zu lassen.

Niedersachsen: Streik sorgt für Behinderungen im Bahnverkehr

Der bundesweite Streik der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) bei der Deutschen Bahn sorgt für zahlreiche Zugausfälle und Verspätungen auch in Niedersachsen. Der Ausstand im Personenverkehr hat am frühen Montagmorgen begonnen. Die Deutsche Bahn versuche, wie bereits beim Streik vor etwa zwei Wochen, ein Grundangebot an Zügen im Nah- und Fernverkehr bereitzustellen. Trotzdem ist heute und morgen mit deutlichen Einschränkungen zu rechnen. Auch Fahrgäste der S-Bahn müssen sich auf Ausfälle und Verspätungen einstellen. Die S5 zum Flughafen Hannover verkehrt laut Ersatzfahrplan von Hameln/Bad Pyrmont aus in Richtung Hannover etwa im Stundentakt und in Richtung Paderborn im Dreistundentakt.

Niedersachsen: Johanniter aus Niedersachsen und Bremen beenden Einsatz in Ahrweiler

Nach vier Wochen Dauereinsatz kehren die Johanniter-Helfer in ihre Standorte zurück. Die ersten 125 Johanniter des Landesverbandes Niedersachsen/Bremen waren vor vier Wochen in das Hochwassergebiet nach Bad Neuenahr-Ahrweiler gefahren, um in dem stark zerstörten Landstrich die medizinische Grundversorgung wiederherzustellen. Nach rund 70.000 Helferstunden beenden die Johanniter vor Ort jetzt ihren Einsatz. Nach vier Wochen sei ein Teil der medizinischen Infrastruktur wieder intakt und laufe den Umständen entsprechend wieder in geordneten Bahnen, sagt Benjamin Häselbarth, Bereichsleiter Sondereinsatzdienste im Ortsverband Hannover-Wasserturm, der für den Landesverband der Johanniter-Unfall-Hilfe den Großeinsatz mit organisiert hatte. Im Einsatzzeitraum wurden mehr als 6000 medizinische Behandlungen durchgeführt.

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