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Niedersachsen: Verband der Eleternräte kritisiert - zu wenige neue Lehrer an Gymnasien

Der Verband der Elternräte der Gymnasien Niedersachsen bezeichnet die von der Landesregierung angekündigten 300 neuen Lehrer als „Tropfen auf den heißen Stein“. Diese Zahl decke wahrscheinlich noch nicht einmal die prognostizierte Zahl der ausgeschiedenen Lehrkräfte für dieses Schuljahr, erklärte der Vorsitzende des Verbandes Hartwig Jeschke. Bereits in den letzten Schuljahren habe die Praxis gezeigt, dass ca. doppelt so viele Lehrer an den Gymnasien ausgeschieden sind, als vorab vom Ministerium prognostiziert wurden. Die Gründe dafür seien naheliegend und würden in direktem Zusammenhang mit der fortlaufenden Überbelastung der Lehrkräfte stehen, die sich zwangsläufig auch auf die Unterrichtsqualität auswirken würde. Zweifelsfrei würden auch die erheblichen Abordnungen der gymnasialen Lehrkräfte an andere Schulformen in verstärktem Maß dazu beitragen, dass sich die angespannte Situation an den Gymnasien weiter verstärken werde, so Jeschke weiter.

Niedersachsen: Mehr Lehrer im neuen Schuljahr

Mit mindestens 2.000 neuen Lehrkräften an öffentlichen allgemeinbildenden Schulen soll die Unterrichtsversorgung in Niedersachsen zum kommenden Schuljahr 2018/2019 deutlich verbessert werden. Ziel sei es die 100 Prozent Unterrichtsversorgung schnellstmöglich wieder zu erreichen, sagt Kultusminister Grant Hendrik Tonne. Insbesondere im Bereich der Grund-, Haupt- und Realschulen sollen so viele Lehrer wie möglich eingestellt werden. Alleine hierfür werden 845 Vollzeitstellen und 300 Vollzeitstellen an den Oberschulen bereitgestellt, so Tonne weiter.

Niedersachsen: Sparkassenstiftung vergibt Denkmalpreis

Die Niedersächsische Sparkassenstiftung vergibt zum 17. Mal den Preis für Denkmalpflege. Niedersachsen ist nicht nur Agrarland Nummer eins, sondern hat auch jede Menge erhaltenswerte Bauwerke zu bieten: Mühlen, Gehöfte, Parkanlagen sowie Fachwerkbauten. Die Niedersächsische Sparkassenstiftung engagiert sich, um das geschichtsträchtige Erbe zu erhalten. Der Preis ist mit 75.000 Euro dotiert.

Seit der ersten Auslobung 1986 haben sich mehr als 1.200 Denkmaleigentümer in ganz Niedersachsen beworben; mehr als 280 Preisträger wurden mit einer Summe von rund 980.000 Euro ausgezeichnet. Der Preis für Denkmalpflege wird alle zwei Jahre vergeben und ist dieses Jahr mit 75.000 Euro dotiert. Zu den Preisträgern 2016 zählten unter anderem die Wassermühle Karoxbostel im Landkreis Harburg, ein Wollspeicher in Soltau, ein Wasserturm auf Borkum und ein Bauernhaus in Beesem im Landkreis Lüchow-Dannenberg. Das Wilhelm-Busch-Haus in Hameln erhielt eine besondere Belobigung. Bewerbungsunterlagen gibt’s im Netz unter nsks.de. Einsendeschluss ist der 10. April.

Die Sommerzeit ist da

In der Nacht zum Sonntag wurden die Uhren wieder um eine Stunde vorgestellt - von 2 Uhr auf 3 Uhr. Der Wechsel zur Sommerzeit erfolgt jedes Jahr gleichzeitig in allen EU-Staaten und in den meisten europäischen Nachbarstaaten. Mit der Umstellung auf die Sommerzeit hat allerdings jeder Dritte Probleme. Das belegt eine repräsentative forsa-Umfrage im Auftrag der Krankenkasse KKH unter 1.000 Personen. 

Frauen haben mit 39 Prozent deutlich häufiger Probleme durch die Zeitumstellung als Männer mit 23 Prozent. Fast jedem vierten Befragten fällt es schwerer, nach der Zeitumstellung morgens aufzustehen. Jeder Sechste sagt, dass er in Folge der Zeitumstellung tagsüber gereizt oder müde ist. Und immerhin 13 Prozent haben abends Probleme einzuschlafen. Für Haushalte mit Kindern ist die Zeitumstellung eine noch größere Herausforderung: Hier geben 47 Prozent aller Familien mit Kindern bis 12 Jahren an, dass sich der Dreh an der Uhr beim Nachwuchs bemerkbar macht – sei es durch schwieriges Aufstehen am Morgen oder schlechtes Einschlafen am Abend.  

Niedersachsen: CDU Innenpolitiker für mehr IT Sicherheit

Auf der Frühjahrstagung der innenpolitischen Sprecher von CDU und CSU wurde gefordert, dass die Befugnisse der Strafverfolgungsbehörden bei Cyberkriminalität verbessert werden. Die Herausforderung sei es technische Entwicklungen nicht zu behindern, aber Sicherheit in der digitalen Welt zu gewährleisten. Das gelinge nur wenn die polizeilichen Befugnisse mit dem technischen Fortschritt mithalten können und Ausstattung und Personal im Bereich IT Kriminalität verbessert wird, heißt es in einer Pressemitteilung. Insbesondere die Kommunikationsüberwachung müsse angepasst werden. Verschlüsselungen dürften nicht zu rechtsfreien Räumen führen. Die Innenpolitiker hatten sich am Wochenende in Göttingen getroffen.

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