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Niedersachsen: CDU-Landtagsfraktionsvorsitzender kann Verdi-Kritik nicht nachvollziehen

Um die Wirtschaft in der Corona-Krise anzukurbeln, will Niedersachsen zwischen August und November vier anlassfreie verkaufsoffene Sonntage genehmigen. Kritik gibt es an den Plänen von der Gewerkschaft Verdi. Für den Vorsitzenden der CDU-Landtagsfraktion Dirk Toepffer absolut unverständlich. Niedersachsens Wirtschaft und damit auch der Einzelhandel würden sich in der größten Krise seit dem 2. Weltkrieg befinden, so Toepffer. Vier verkaufsoffene Sonntage würden nicht die Welt retten, aber einen Beitrag leisten die Einzelhändler, die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer und regionale Wirtschaft zu unterstützen, betont der Landtagsfraktionsvorsitzende. Er begrüße es, dass sich die Vertreter der Kirchen sehr differenziert zu diesem Thema geäußert hätten. Dem trage die Landesregierung Rechnung, die Öffnung der Läden soll erst ab 13 Uhr erfolgen.

Niedersachsen: Verbände begrüßen Leitfaden des Kultusministeriums zum Schulstart

Nach den Sommerferien soll in Niedersachsen der Unterricht in den Schulen wieder so normal wie möglich ablaufen - ohne Mindestabstand und mit den kompletten Klassen. Voraussetzung: die Infektionszahlen bleiben stabil auf niedrigem Niveau. Vorsichtshalber hat das Kultusministerium für "Schule in Corona-Zeiten" verschiedene Szenarien vorbereitet … Der Verband Bildung und Erziehung – VBE – begrüßt den Leitfaden des Kultusministeriums für den Schulunterricht nach den Sommerferien, warnt aber angesichts des bestehenden Lehrermangels vor möglichen Unterrichtsausfällen vor allem im SEK-I-Bereich. Positiv sei, dass es nun bessere Handreichungen gebe für das Distanzlernen und Homeoffice für Lehrkräfte, die nicht im Präsensunterricht eingesetzt werden könnten, heißt es vom VBE. Der Verband Niedersächsischer Lehrkräfte – VNL/VDR – weist darauf hin, dass die Entwicklung der Infektionszahlen abgewartet werden müsse, insofern sei die Planung von drei verschiedenen Szenarien richtig. Einen Verzicht auf die Wahrung eines Mindestabstandes hält der Verband für problematisch.

Niedersachsen: Lockerungen der Corona-Regeln unter anderem bei Veranstaltungen

In Niedersachsen und damit auch in Hameln-Pyrmont treten heute weitere Lockerungen bei den Corona-Regeln in Kraft. Dazu gehört auch, dass die erlaubte Teilnehmerzahl bei Veranstaltungen von 250 auf 500 angehoben wird. Im Vergleich zu anderen Bundesländern setzt Niedersachsen damit aber weiterhin auf vorsichtige Lockerungen. Sicherheits- und Hygienemaßnahmen gelten bei Veranstaltungen weiterhin. Eine Ausnahme gibt es bei der Maskenpflicht, die bei Kulturveranstaltungen zumindest teilweise (auf den Sitzplätzen) aufgehoben werden soll. Weitere Lockerungen gibt es auch im Sportbereich für Kontaktsportarten in festen Kleingruppen, bei der privaten Betreuung von Kindern und touristischen Angeboten wie Schiffs- und Kutschfahrten, sowie Stadtführungen. Bei der aktuellen Neufassung der Vorgaben handelt es sich um eine überarbeitete Version der bisherigen Regeln. Eine verschlankte und vereinfachte Neufassung soll am 10. Juli vorgestellt werden.

Niedersachsen: IHK bietet Gründungssprechtag

Die IHK Hannover bietet am 1. Juli, einen virtuellen Gründungssprechtag an. In Einzelgesprächen können sich angehende Gründer telefonisch oder per Videokonferenz in allen Fragen rund um den Schritt in die Selbstständigkeit beraten lassen. Die Experten der IHK bieten Tipps und Hilfestellung bei allen Fragen zu Geschäftsidee, Konzept und Umsetzung des Vorhabens. Der Gründungssprechtag findet am 1. Juli von 9 bis 16 Uhr statt. Die Teilnahme an den rund 30-minütigen Einstiegsberatungen ist kostenfrei. Eine Terminvereinbarung ist erforderlich. Terminabstimmung und Anmeldung: IHK Hannover, Nadine Sasmaz, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! , Tel. 0511/3107-270

Niedersachsen: Corona-Sonderprogramm für Kultureinrichtungen und - vereine gut angelaufen

Rund 1,3 Millionen Euro Landesmittel wurden laut Angaben des Ministeriums für Wissenschaft und Kultur landesweit seit Mitte Mai zur Verfügung gestellt. 82 Kultureinrichtungen in Niedersachsen profitieren bereits von dem Sonderprogramm., darunter auch die Freilichtbühne Osterwald mit 44.000 Euro und die Musikschule Holzminden mit rund 16.200 Euro (16.163,69). Antragsberechtigt sind ausschließlich als gemeinnützig anerkannte Einrichtungen, die aufgrund der Corona-Pandemie in Liquiditätsengpässe oder in eine existenzbedrohliche Wirtschaftslage geraten sind. Zuschussfähig sind z. B. Betriebskosten, Mieten und andere unvermeidbare Zahlungsverpflichtungen. Förderanträge bis zu 8000 Euro werden direkt bei den Landschaften und Landschaftsverbänden gestellt. Förderanträge, die mehr als 8000 Euro umfassen, werden beim Niedersächsischen Ministerium für Wissenschaft und Kultur beantragt.

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