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Nach den neuesten Zahlen der Beratungsgesellschaft „Deutsche Windguard“ belegt Niedersachsen im Bundesländervergleich beim jährlichen Zubau von Windenergieanlagen den ersten Platz: Mit 900 Megawatt neu installierter Leistung zwischen Harz und Küste stellt 2016 zugleich ein historisches Rekordjahr dar. Niedersachsens Umweltminister Wenzel spricht von einem regelrechten Sprint bei der Windenergie und einer mehr als positiven Entwicklung.

Vom 11. bis zum 17. Februar 2017 reist Antje Niewisch-Lennartz in die Vereinigten Staaten. Die Delegation besucht verschiedene Einrichtungen und Forschungsinstitute, die über die Grenzen der USA hinaus weltweit führend im Bereich der Präventionsforschung und Kriminalpolitik tätig sind. Die Justizministerin wird unter anderem von dem Geschäftsführer des Landespräventionsrat Niedersachsen begleitet.

Das Abbrennen pyrotechnischer Gegenstände in unmittelbarer Nähe von Altenheimen, Kinderheimen, Kirchen, Krankenhäusern, sowie Reet- und Fachwerkhäusern ist grundsätzlich verboten. Besondere Rücksichtnahme ist in der Nähe von Gewerbegebieten, in denen gefährliche Stoffe lagern können, Sammelunterkünften, Tankstellen und Tierheimen geboten. Ebenso ist in Niedersachsen die Verwendung von Himmelslaternen generell verboten. Der niedersächsische Städte- und Gemeindebund empfiehlt, vor Ort auf Bekanntmachungen der Städte und Gemeinden und der Feuerwehren über örtliche Verbotszonen zu achten. Beim Feuerwerk gelte immer die Grundregel: Wer knalle, hafte für entstandene Schäden! Außerdem weist der NSGB darauf hin, dass nur Feuerwerkskörper verwendet werden sollten, die das BAM-Zulassungszeichen haben. Legales Feuerwerk ist an der Registriernummer sowie dem CE-Zeichen in Verbindung mit der Kennnummer der Prüfstelle zu erkennen. Der Gebrauch illegaler Feuerwerkskörper kann mit einer Geld- oder Freiheitsstrafe geahndet werden.

Das niedersächsische Wirtschaftsministerium hat 1.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer zu ihrer beruflichen Zufriedenheit befragt. Grundlage war der DGB-Index „Gute Arbeit“, mit dem der Gewerkschaftsbund schon seit Jahren bundesweit ermittelt, wie die Beschäftigten ihre Arbeit bewerten. Demnach liegt der Durchschnittswert des Index „Gute Arbeit“ niedersachsenweit mit 62 von möglichen 100 Punkten im mittleren Bereich. Die überwiegende Mehrheit der niedersächsischen Beschäftigten identifiziert sich mit dem „eigenen“ Betrieb. Besonders gut wurden die Kriterien „Sinn der Arbeit“ (80 Punkte), „Arbeitszeitlage“ (74 Punkte) und „Beschäftigungssicherheit“ (76 Punkte) bewertet. Abstriche in der Bewertung gab es im Bereich „Arbeitsintensität“ (49 Punkte), „Einkommen“ (49 Punkte) sowie „Betriebliche Sozialleistungen“ (50 Punkte). Nach Angaben des Wirtschaftsministeriums sind derzeit in Niedersachsen so viele Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt wie nie zuvor.

Mit der Zeitumstellung von Sommer- auf Winterzeit am 30. Oktober steigt für Autofahrer die Wildunfall-Gefahr. Darauf weist der Deutsche Tierschutzbund hin. Wenn die Uhr um eine Stunde zurückgestellt wird, fällt der Berufsverkehr weitestgehend in die Dämmerung und somit in die Zeit, in der viele Wildtiere unterwegs sind. Eine Anpassung der Fahrgeschwindigkeit kann helfen, das Risiko zu mindern und damit auch die Zahl der überfahrenen Tiere zu reduzieren. Besonders hoch ist das Risiko auf Straßen durch Feld- und Waldgebiete. So lange herannahende Fahrzeuge nicht schneller als 50 bis 60 Kilometer pro Stunde fahren, haben Wildtiere zumindest noch eine Chance zur Flucht. Autofahrer sollten einen ausreichenden Abstand zum vorausfahrenden Fahrzeug einhalten, bremsbereit sein und die Seitenstreifen im Blick behalten. Taucht ein Wildtier am Straßenrand auf, kann man versuchen, es durch lautes Hupen auf die Gefahr aufmerksam zu machen und zu vertreiben. Die Scheinwerfer aufzublenden bewirkt eher das Gegenteil. Das grelle Licht kann die Tiere verwirren und ihnen jede Orientierungsmöglichkeit nehmen. Zudem ist zu beachten, dass einem Tier, das die Straße überquert, oft weitere folgen. Kommt es zu einem Wildunfall, ist umgehend die Unfallstelle abzusichern und die Polizei vor Ort zu informieren. Jeder Fahrzeugführer hat die ethische und gesetzliche Verpflichtung, sich um ein angefahrenes Tier zu kümmern. Aber auch eine Person, die den Unfall nicht selbst verursacht hat, sollte nicht wegschauen, sondern handeln.

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