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Niedersachsen: Weiterhin viele Anrufe bei Impfhotline

Die niedersächsische Hotline für Impftermine verzeichnet nach Angaben des Gesundheitsministeriums weiterhin vier bis fünf Millionen Anrufversuche pro Tag. Inzwischen hätten 12 124 Menschen Termine für die Erst- und für die Zweitimpfung erhalten, sagte eine Ministeriumssprecherin am Donnerstag in Hannover. Auf der Warteliste standen am Donnerstag rund 50 600 Frauen und Männer, die 80 Jahre und älter sind. Auf die Warteliste können sich die Impfwilligen bisher nur telefonisch setzen lassen. Von Freitag an soll diese Möglichkeit auch im Internet unter impfportal-niedersachsen.de bestehen. Pro Tag kommen der Sprecherin zufolge rund 10 000 bis 15 000 Anrufer durch, einige landeten aber zunächst in der Warteschleife und legten dann auf. 70 Prozent dieser Anrufer erhielten Impftermine - Tendenz steigend. Die Hotline ist montags bis samstags zwischen 8.00 und 20.00 Uhr erreichbar.

Niedersachsen: Impfportal und Hotline mit Startschwierigkeiten

Die Vergabe von Corona-Impfterminen in Niedersachsen ist gestern für viele Senioreninnen und Senioren wie befürchtet zur Geduldsprobe geworden. Mit mehr als 700.000 Anrufversuchen allein in der ersten Stunde war das System überlastet. Viele Impfwillige konnten die Hotline trotz etlicher Versuche nicht erreichen. Und auch das offizielle Online-Impfportal des Landes Niedersachsen hatte gestern mit Startschwierigkeiten zu kämpfen, Stand heute Morgen wurden dort zwar alle 50 Impfzentren im Land aufgeführt, allerdings fast ausnahmslos mit dem Hinweis, das wegen Verzögerungen bei der Impfstofflieferung keine freien Termine zur Verfügung stehen. Eine online-Warteliste gebe es noch nicht, diese solle aber in Kürze eingerichtet werden. Im Impfportal wird deshalb auf die Telefon-Hotline 0800-9988665 verwiesen, die montags bis sonnabends von 08.00 bis 20.00 Uhr besetzt ist. Dort könnten sich Interessierte - wenn sie denn durchkommen - weiterhin auf eine Warteliste für das Impfzentrum ihrer Wahl setzen lassen.  

Niedersachsen: Alle Impftermine vergeben - Impfhotline mit fehlerhafter Ansage

Kurz nach dem Start der Impfhotline in Niedersachsen sind bereits alle verfügbaren Termine vergeben. Auf der Internetseite des Impfportals heißt es, aufgrund der begrenzten Impfstoffmenge seien keine Termine mehr buchbar (Stand 09.40 Uhr). Weitere Termine würden aber fortlaufend im Impfportal eingepflegt, Interessierte sollten es zu einem späteren Zeitpunkt noch einmal versuchen. Außerdem wird auf die Telefonhotline verwiesen. Dort gestaltet sich das Durchkommen heute zum Start der Terminvergabe allerdings sehr schwierig. Aufgrund der Überlastung kann es dazu kommen, dass bei einem Anruf die Ansage ertönt, die Nummer sei nicht vergeben. Es werde daran gearbeitet, den Fehler zu beheben. Die Rufnummer 0800 9988665 sei korrekt und die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nehmen so viele Anrufe entgegen wie möglich, wird auf der Internetseite des Landes um Geduld gebeten.

Niedersachsen: Weiterhin Lieferengpässe bei Impfstoffen

Die Lieferungen der Impfstoffe von Biontech/Pfizer und Moderna fallen weiterhin viel geringer aus als ursprünglich angekündigt, sagt Niedersachsens Corona-Krisenstabsleiter Heiger Scholz. Entgegen der Pläne des Landes sind deshalb erst rund 60 Prozent der Bewohner und Mitarbeiter von Pflegeinrichtungen geimpft. Deshalb sollen sie von den rund 50 Impfzentren vorrangig versorgt werden. Für die Menschen über 80 Jahren, die zu Hause leben, bedeutet das längere Wartezeiten auf die Impfung. Die Termin-Hotline werde dennoch morgen, am Donnerstag um 8.00 Uhr, freigeschaltet, sagte Scholz. Die allermeisten Anrufer könnten aber nur auf die Warteliste gesetzt werden. Außerdem werde damit gerechnet, dass die Hotline dem Ansturm am Anfang nicht gewachsen sein wird. Das könnte auch bei der Online-Anmeldung passieren. Die ersten Impfungen erwartet Scholz nicht mehr am 1. Februar, aber noch in derselben Woche.

Niedersachsen: Weniger Bewerber für freiwilliges soziales Jahr

In Niedersachsen gibt es nicht mehr genügend Bewerber, die ein freiwilliges soziales Jahr leisten wollen. Die kirchlichen Träger von Freiwilligendiensten haben im vergangenen Jahr Probleme gehabt, ihre Stellen zu besetzen. Die Caritas konnte nur für etwa zwei Drittel ihrer rund 1200 Stellen im Bundesfreiwilligendienst oder im sozialen Jahr Bewerber finden, nicht viel besser sah es bei der Diakonie aus. Auch wegen des kleineren Abiturjahrgangs 2020 hätten weniger Bewerber zur Auswahl gestanden, sagte eine Sprecherin der Caritas. Aufgrund der Rückkehr zum Abitur nach 13 Jahren absolvierten laut Angaben des Niedersächsischen Kultusministeriums 2020 landesweit nur knapp 10 000 Schülerinnen und Schüler erfolgreich die Abiprüfungen. Ein Jahr zuvor waren es mehr als dreimal so viel gewesen, rund 32 000 Absolventen.

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