Im Studio: Jan Hampe

Jan Hampe

Hameln 99,3 MHz + Bad Pyrmont 94,8 MHz      im Kabel auf Programmnummer 114 (DVB-C 122 MHz)

Niedersachsen: Ministerium richtet Kontaktstelle für Unternehmen ein

In der Corona-Krise hat das niedersächsische Wirtschaftsministerium eine zentrale Kontaktstelle für Unternehmen eingerichtet, die von Störungen internationaler Lieferketten betroffen sind. An diese Stelle können sich niedersächsische Unternehmen wenden, die Probleme haben, weil wesentliche Komponenten aus dem Ausland nicht mehr geliefert werden können. Die Kontaktstelle wird in ihrer Arbeit von den Industrie- und Handelskammern unterstützt. Betroffene Unternehmen können sich per E-Mail an die „Kontaktstelle Internationale Lieferkette für Unternehmen aus Niedersachsen“ wenden: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Niedersachsen: Neuer Antrag für vorzeitig beendete Rehabilitationen

Die Corona-Pandemie stellt die bundesweit 89 Rehakliniken der Deutschen Rentenversicherung vor neue Herausforderungen: Viele Behandlungen sind aufgrund behördlicher Vorgaben vorzeitig beendet worden, andere wurden auf Wunsch der Patienten abgebrochen. In beiden Fällen können die Rehabilitationen zu einem späteren Zeitpunkt neu beantragt werden – und zwar deutlich vereinfacht. Das teilte die Deutsche Rentenversicherung Braunschweig-Hannover jetzt mit. Wer seine Behandlung wegen des Coronavirus vorzeitig abgebrochen hat und später zurück möchte, kann sich an die Rehaklinik wenden. Dafür hat die Deutsche Rentenversicherung ein spezielles Formular entwickelt. Mit diesem Kurzantrag kann eine abgebrochene Reha erneut beantragt werden. Das gilt auch bei Kinder- und Jugendrehabilitationen, wenn die Klinik einen erneuten Aufenthalt der Heranwachsenden befürwortet. Das Formular G0101 gibt es online unter www.deutsche-rentenversicherung.de. Im Menüpunkt „Corona“ kann der Antrag unter „FAQ Reha und Corona“ abgerufen werden. Der Link lautet www.deutsche-rentenversicherung.de/G0101.

Niedersachsen: Verhandlungen am Landgericht Hannover jetzt per Video möglich

Um den Gerichtsbetrieb der aktuellen Corona-Situation anzupassen, stattet das Landgericht Hannover sämtliche Sitzungssäle mit Video-Konferenztechnik aus. Dies gibt den Richterinnen und Richtern die Möglichkeit, Verhandlungen in Zivilsachen auch ohne die persönliche Präsenz von Rechtsanwälten, Parteien und anderen Beteiligten durchzuführen. So wird der Publikumsverkehr reduziert und rechtssuchende Bürger und Rechtsanwälte haben die Möglichkeit, sich keinen unnötigen Gesundheitsrisiken auszusetzen. Als Nebeneffekt lassen sich weite Anreisewege und zusätzlicher Zeitaufwand vermeiden. Ob Richterinnen und Richter von dieser Möglichkeit Gebrauch machen, entscheiden sie in richterlicher Unabhängigkeit. Auch die Prozessbeteiligten können selbst entscheiden, ob sie das Angebot annehmen.

Niedersachsen: Ab morgen sind die Geschäftsstellen des ADAC Niedersachsen/Sachsen-Anhalt wieder für den Kundenverkehr geöffnet

Jeweils zwischen 11 und 15 Uhr von montags bis freitags gibt es in Braunschweig, Göttingen, Hannover, Laatzen und Wolfsburg wieder Serviceangebote rund um die Mobilität –mit den entsprechenden Hygienemaßnahmen und unter Einhaltung der Abstandsregeln. Wer Wartezeiten oder gar Warteschlangen umgehen möchte, kann telefonisch einen Termin vereinbaren. Die Terminvergabe ist von Montag bis Freitag zwischen 8 und 18 Uhr telefonisch unter 05102 90 14 02 oder online unter videoberatung.adac.de möglich. Auch die ADAC Vertretungen sind wieder geöffnet. Alle Informationen zu Adressen und Öffnungszeiten unter adac-niedersachsen.de. In den ADAC Geschäftsstellen sind nach neuester niedersächsischer Corona-Verordnung Schutzmasken zu tragen.

Niedersachsen: IHKN - Corona hat teilweise katasrophale Auswirkungen auf Wirtschaft

Die Corona-Pandemie hat für die niedersächsische Wirtschaft katastrophale Folgen. Zu diesem Fazit kommt die Industrie- und Handelskammer Niedersachsen (IHKN) nach einer Konjunkturumfrage. Weil viele Geschäfte und Betriebe zwangsweise geschlossen wurden und gleichzeitig der Export eingebrochen ist, sei die Lage in vielen Branchen "alarmierend", sagte der IHKN-Hauptgeschäftsführer Horst Schrage. Dass sich Handel und Industrie schnell erholen, sei unwahrscheinlich. Die IHK Niedersachsen rechne deshalb in diesem Jahr mit einem Rückgang des Bruttoinlandsprodukts von bis zu acht Prozent. Das habe es so noch nie gegeben, sagte Schrage.

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