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Niedersachsen: Anders als am vergangenen Wochenende ist die Lage in den niedersächsischen Schneeregionen gestern entspannt gewesen

Es sei mit nur einigen wenigen Parkverstößen ruhig geblieben, sagte ein Sprecher der Polizei im Oberharz. Auch im Deister gab es keine großen Probleme. Zwar seien wieder viele Besucher dort unterwegs gewesen, die Parksituation sei aber deutlich entspannter gewesen als am vergangenen Wochenende, hieß es von der Polizei in Bad Münder.

Niedersachsen: Wettbewerb um Niedersächsischen Integrationspreis gestartet

Die Niedersächsische Landesbeauftragte für Migration und Teilhabe, Doris Schröder-Köpf, hat gemeinsam mit Ministerpräsident Stephan Weil den Wettbewerb um den Niedersächsischen Integrationspreis 2021 gestartet. Der Integrationspreis ist mit insgesamt 24.000 Euro dotiert. Es werden vier Preise zu jeweils 6.000 Euro vergeben. Zusätzlich vergeben das Bündnis „Niedersachsen packt an“ sowie das Bündnis „Niedersachsen hält zusammen“ jeweils einen Sonderpreis in Höhe von 6.000 Euro. Die Verleihung des Integrationspreises erfolgt bereits zum zwölften Mal. Das Motto lautet in diesem Jahr „Integration in Zeiten von Corona“. Der Wettbewerb richtet sich an Vereine, Verbände, Institutionen, Initiativen, Stiftungen, Kindergärten und Schulen, die sich in besonderer Weise mit neuen Ideen und Umsetzungen dafür engagieren, dass Integration in Zeiten der Corona-Pandemie gelebt und dadurch ein entscheidender Beitrag zur interkulturellen Teilhabe am Gemeinwesen geleistet wird. Ziel ist es, gute Projekte und Ansätze öffentlich zu machen und gleichzeitig anders dazu zu ermuntern, derartigen Beispielen zu folgen und neue Ideen in Zeiten der Pandemie zu entwickeln. Bewerbungen oder Vorschläge sind vorzugsweise per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder ansonsten per Post an die Niedersächsische Staatskanzlei - Stichwort „Niedersächsischer Integrationspreis 2021“ - Planckstr. 2 - 30169 Hannover zu richten. Bewerbungsschluss ist Montag, 15.02.2021. Für die  Bewerbung sollte der Fragebogen bzw. das Formular „Bewerbung zum Niedersächsischen Integrationspreis 2021“ verwendet werden. 

Niedersachsen: Lebensmittel-Gipfel ohne Ergebnisse

Der virtuelle Lebensmittel-Gipfel ist am Mittwoch ohne konkrete Beschlüsse vertagt worden. Zwei Stunden hatten Vertreter von Politik, Landwirtschaft, Molkereien und Handel über höhere Erzeugerpreise beraten. Es sei zwar viel über die bekannten Probleme gesprochen worden, aber nicht darüber, wie diese zu lösen seien, sagte Anthony Lee aus Rinteln als Sprecher des Bauernbündnisses "Land schafft Verbindung".
Teilnehmer der Konferenz berichteten, dass die Stimmung gereizt gewesen sei. Der Lebensmitteleinzelhandel habe jegliche Kritik an Dumping-Preisen abprallen lassen und auf die Politik verwiesen.
In den vergangenen Monaten hatten Landwirte in Niedersachsen wiederholt tagelang Zentrallager von Discountern blockiert und diese so an den Verhandlungstisch gebracht. Teilweise gingen die Unternehmen auf die Forderungen der Landwirte ein. Denen reichten die finanziellen Zugeständnisse aber nicht aus.

Deister/Harz: Erneut großer Besucherandrang durch Neuschnee

Weißes Winterwetter hat zahlreiche Ausflügler, Wanderer und Wintersportler auch am Donnerstag in den verschneiten Deister und Harz gezogen. Polizei und Ordnungskräfte kontrollierten Parkplätze und Zufahrten, wie die Stadt Barsinghausen und der Kreis Goslar mitteilten. Parkplätze in den Ausflugsgebieten waren demnach erneut ausgelastet. Größere Verkehrsbehinderungen blieben, anders als in den vergangenen Tagen, zunächst aber aus. Im Deister zeigten Ordnungsamt und Polizei Präsenz. Wer nicht auf ausgewiesenen Parkplätzen parke, sondern etwa an Straßenrändern, werde abgeschleppt, teilten Mitarbeiter des Ordnungsamtes der Stadt Barsinghausen vor Ort mit. Die rund 120 Parkplätze am Nienstedter Pass waren bereits am Morgen voll.

Niedersachsen: Start der Impfzentren verzögert sich

Die Impfzentren in Niedersachsen werden nicht, wie ursprünglich geplant, am kommenden Montag, dem 11. Januar, ihren Betrieb aufnehmen. Nach aktuellem Stand rechnet die stellvertretende Leiterin des niedersächsischen Corona-Krisenstabs damit, dass die Impfzentren frühestens in drei bis vier Wochen mit der Terminvergabe loslegen können. Grund für die Verzögerung sei der Ausfall einer ganzen Impfstofflieferung Ende Dezember. Auch in der ersten Januar-Woche gab es bislang keine Lieferung. Vor diesem Hintergrund sei entschieden worden, den Start in den Impfzentren zu verschieben, sagte Schröder. Die Impfstofflieferungen seien noch nicht zuverlässig genug. Für Freitag sei eine Lieferung von etwa 61.000 Impfdosen der Firma Biontech/Pfizer angekündigt.

Termine in den 50 Impfzentren des Landes werde es erst geben, wenn die Alten- und Pflegeheime größtenteils abgearbeitet sind, sagte Schröder. Die Menschen dort sollten zuerst geimpft werden, weil sie am häufigsten unter den Corona-Toten seien. Sie hofft, dass die mobilen Teams dort Ende des Monats die Impfkampagne in dieser Gruppe abgeschlossen hätten. Wenn das der Fall ist, will das Land Anschreiben verschicken und zunächst Menschen über 80 Jahren einladen, Impftermine zu vereinbaren. Außerdem soll öffentlich, über die Medien, über Verbände oder Vereine über Impftermine informiert werden. Die eingerichtete Hotline wird laut Schröder sehr gut angenommen. Bis zu 15.000 Anrufe gingen täglich dort ein. Das Land habe das Personal bereits zweimal aufgestockt.

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