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FDP sieht wenig Chancen für starke Ausweitung des Bioanbaus

 Der Vorsitzende des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft im niedersächsischen Landtag Hermann Grupe hält einen großflächigen Bioanbau in Niedersachsen für unrealistisch. In Niedersachsen werden derzeit nur knapp 3 % der landwirtschaftlich genutzten Fläche biologisch bewirtschaftet. Grupe sagte, Bioanbau habe zwar seine Berechtigung. Angesichts der steigenden Nachfrage nach Nahrungsmitteln werde auch weiterhin der Großteil der Flächen intensiv genutzt werden müssen.

Niedersächsische Seniorenkonferenz: "Wohnen im Alter"

Vertreter des Landesseniorenrates sowie Seniorenvertretungen auf kommunaler Ebene haben gestern gemeinsam mit Sozialministerin Cornelia Rundt in Hannover über den Möglichkeiten des Wohnens im Alter diskutiert. Der Dialog zwischen Politik, Verwaltung und Seniorenvertretungen müsse weiter gefördert werden, nur so würde es gelingen die Weichen für zukunftsfähige Konzepte zu stellen, betont die Sozialministerin. Rund 94 Prozent der über 65-Jährigen leben in der privaten Wohnung oder dem privaten Haus. Ziel sei es daher, älteren Menschen ein vielfältiges und individuell gestaltbares Wohn- und Unterstützungsangebot für ein eigenständiges Leben im vertrauten Umfeld zu ermöglichen, so Rundt weiter.

Umweltministerium macht sich für Entwicklung von Fließgewässern stark

Zur naturnahen Gestaltung und Entwicklung der Fließgewässer in Niedersachsen hat Umweltminister Stefan Wenzel 25 neue Projekte bewilligt. Ein Schwerpunkt der Maßnahmen liegt in der Herstellung der ökologischen Durchgängigkeit der Flüsse und Bäche. Neben Umflutern, Fischtreppen und ähnlichen Fischaufstiegsanlagen werden auch Projekte zur Strukturverbesserung im Gewässer selbst, an den Ufern und in der Aue durchgeführt. Zu den geförderten Maßnahmen gehören unter anderem die Erstellung eines Gewässerentwicklungsplanes für die Emmer im Landkreis Hameln-Pyrmont und die Strukturverbesserung an der Rodenberger Aue im Landkreis Schaumburg. Finanziert wird das Fließgewässerprogramm vom Land Niedersachsen und der EU.

FDP für Erhalt von Förderschulen

Der schulpolitische Sprecher der FDP-Landtagsfraktion Björn Försterling kritisiert das Konzept der neuen Landesregierung zu den Förderschulen. Försterling sagte, er halte die Absicht der rot-grünen Landesregierung für falsch, einige Formen der Förderschulen abzuschaffen. Um die Wahlfreiheit der Eltern zu gewährleisten, sollten alle Formen der Förderschulen erhalten bleiben. Eltern müssten für ihr Kind zwischen einer Förderschule oder der Inklusion an einer Regelschule entscheiden können.

Der Niedersächsische Städte und Gemeindebund (NSGB) hat erneut finanzielle Unterstützung vom Land für Nachwuchsmediziner gefordert, die sich im ländlichen Raum niederlassen möchten.

Es sei zu begrüßen, dass sich auch die neue Landesregierung des Problems der Versorgung des ländlichen Raumes mit Landärztinnen und Landärzten annehmen möchte, heißt es vom Städte- und Gemeindebund.

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