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Erwerbstätige durchschnittlich 14,34 Tage im Jahr krank

In Niedersachsen war jeder Erwerbstätige im vergangenen Jahr durchschnittlich 14,34 Tage krankgeschrieben. Dies teilt die Techniker Krankenkasse (TK) auf Basis ihres aktuellen Gesundheitsreports mit. Die wenigsten Arbeitsunfähigkeitstage gab es in Braunschweig (11,39 Tage), die meisten in Uelzen (18,06 Tage). Im Kreis Hameln-Pyrmont waren die Erwerbspersonen durchschnittlich 15,67 Tage krankgeschrieben.  "Rückenschmerzen, Depressionen sowie akute Infekte der oberen Atemwege seien auch 2012 als Einzeldiagnosen wieder für die meisten Fehlzeiten verantwortlich", so Dr. Sabine Voermans, Leiterin der TK in Niedersachsen. Laut TK ist es deshalb wichtig, dass sich die betriebliche Gesundheitsförderung auch verstärkt den Anforderungen einer immer mobileren und flexibleren Arbeitswelt stellt. Es geht darum, Strategien zu entwickeln. Dazu gehört, die moderne Kommunikation so zu nutzen, dass sie die Gesundheit der Beschäftigten nicht nur belastet, sondern Arbeit auch erleichtere.

Die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung verleiht auch in diesem Jahr den Ehrenamtspreis Naturschutz

Ausgezeichnet werden Ehrenamtliche, die sich für den Schutz und den Erhalt von Mooren einsetzen. Gesucht werden Freiwillig, die einen Beitrag zur Entwicklung und Erhaltung der Moore als Lebensraum, Kohlenstoffsenke und im Rahmen des Hochwasserschutzes leisten. Ebenso können Maßnahmen der Umweltbildung mit Bezug zu den heimischen Mooren gewürdigt werden. Bewerbungsschluss ist der 31. Juli. Bewerber müssen ihren Wohnsitz in Niedersachsen haben und sich seit mindestens zwei Jahren für den Schutz und die Entwicklung heimischer Moore eingesetzt haben.
Bewerbungen sind an die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung, Berliner Allee 9-11, 30175 Hannover bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu senden.
Nähere Informationen können unter www.bingo-umweltstiftung.de abgerufen werden.

 

Der Landesverband des Deutschen Roten Kreuzes beteiligt sich am Hochwasserschutz

Die ersten Fahrzeuge sind bereits gestern beladen mit Feldbetten, Decken und Material zur Versorgung von Einsatzkräften aus Hannover Richtung Lüchow-Dannenberg abgefahren. Der Präsident des DRK-Landesverbands, Horst Horrmann, hofft, dass das Hochwasser der Elbe in Niedersachsen durch die Schutzmaßnahmen nach 2002 nicht mehr die verheerenden Ausmaße annimmt, wie vor 11 Jahren. Etwa 200 Einsatzkräfte aus verschiedenen DRK-Kreisverbänden sind derzeit schon im Einsatz und versorgen zum Beispiel die Feuerwehrleute vor Ort.

Kinderschutzbund Niedersachsen macht auf Zusammenhang von Armut und Gewalt aufmerksam

 

Eine Studie der Universität Bielefeld hatte gezeigt, dass Gewalt und Prügelstrafe nach wie vor als Erziehungsmethode angewendet werden. Wenn Eltern ihre Kinder schlagen, sei fast immer Überforderung der Grund, so der Vorsitzende des niedersächsischen Kinderschutzbunds, Johannes Schmidt. Gleiches gelte für Missachtung und verbale Verletzungen, die der Studie zufolge noch häufiger zum Alltag der über Sechsjährigen gehören. Die Studie zeige außerdem, dass physische und psychische Gewalt bei Familien in sozial schwierigen Verhältnissen öfter auftrete. Die Beratungsangebote des Kinderschutzbundes Niedersachsen finden Sie auf der Internetseite: www.dksb-nds.de.

 

Niedersachsenpreis für Bürgerengagement ausgelobt

Ab sofort können sich Ehrenamtliche für den Niedersachsenpreis für Bürgerengagement bewerben.Der Preis wird bereits zum zehnten Mal vergeben und steht in diesem Jahr unter dem Motto „Unbezahlbar und freiwillig“. Bewerben können sich Einzelpersonen, Vereinigungen, Initiativen oder auch Selbsthilfegruppen aus sämtlichen Bereichen des gesellschaftlichen Lebens. Erforderlich in der Bewerbung selbst sind unter anderem eine Beschreibung des Engagements, Darstellung der Ziele der jeweiligen Tätigkeiten oder auch die Anzahl der Engagierten. Einsendeschluss ist der 26.Juli.

 

 

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