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Niedersachsen: Waldbrandgefahr steigt

Das trockene und sehr warme Wetter lässt die Waldbrandgefahr in Niedersachsen weiter ansteigen. Gerade in lichten Kiefernwäldern ist die Waldbrandgefahr besonders hoch. Seit dem vergangenen Freitag ist die Waldbrandzentrale in Lüneburg wieder besetzt. Die Forstverwaltung fordert deshalb: Keine offenen Feuer im Wald oder in der Nähe. Außerdem gilt bis zum 31. Oktober im Wald Rauchverbot. Autos mit Katalysatoren sollten nicht über trockenem Gras abgestellt und keine Zigarettenkippen aus dem Auto geworfen werden.  

Niedersachsen: Wirtschaftspreis für Mittelstand und Handwerk

Um die Verdienste von Unternehmen aus dem Mittelstand und dem Handwerk besonders zu würdigen, wird das Land Niedersachsen auch in diesem Jahr wieder den niedersächsischen Wirtschaftspreis in den Bereichen „Mittelstand" und „Handwerk" vergeben. Gesucht werden in diesem Jahr Unternehmen und Handwerksbetriebe, die sich besonders um die Bindung ihrer Mitarbeiter kümmern. Noch bis zum 18. Mai sind kleine und mittlere Unternehmen sowie Handwerksbetriebe aufgerufen, sich mit ihren Ideen und Angeboten im Bereich der Mitarbeiterbindung beim Niedersächsischen Wirtschaftsministerium zu bewerben. Eine unabhängige Jury wird die Sieger in den beiden Kategorie festlegen. Die Urkunden werden im November (21.) in Hannover verliehen.

Höxter/Niedersachsen: 35 neue Hinweise zu den tödlichen Misshandlungen in einem Gehöft eingegangen

Unter den Anrufern seien größtenteils Frauen gewesen, die einen ersten Kontakt zu dem 46 Jahre alten Tatverdächtigen aus Höxter aufgebaut hatten, teilte eine Behördensprecherin mit. Unter ihnen soll auch eine Frau aus Minden gewesen sein, die mit dem mutmaßlichen Täter chattete, einen Besuch aber ablehnte. Hinweise auf weitere Missbrauchs- oder Todesopfer gibt es aber bislang noch keine. Zwei Frauen aus Niedersachsen sind von dem mutmaßlichen Täter und seiner Ex-Frau zu Tode misshandelt worden. Die Polizei Bielefeld geht davon aus, das es noch mehrere Opfer gibt. Die Ermittler vermuten sadistische Machtspiele als Motiv.

Niedersachsen: Frauen schlechter gestellt im Beruf als Männer

Rund ein Drittel der Arbeitnehmerinnen hat prekäre Beschäftigungsverhältnisse wie Teilzeit, befristete Jobs oder Zeitarbeit, heißt es von der Landesarmutskonferenz - LAK – Niedersachsen. Der Equal Pay Day soll auf diese Lohnungerechtigkeit aufmerksam machen. Bis zum Equal Pay Day am 19. März arbeiten Frauen symbolisch unentgeltlich, erst dann ist die Lohnlücke zu den Männern geschlossen. Kein Wunder, dass Alleinerziehende in Niedersachsen, die meisten davon Frauen, mit ca. 42 % ein hohes Armutsrisiko tragen, heißt es vom LAK. In Verbindung mit prekären Beschäftigungsverhältnissen wird sich die jetzt schon überdurchschnittliche Altersarmut von Frauen in der Zukunft verstärken. Anlässlich des bevorstehenden Internationalen Frauentags (8. März) fordert die Landesarmutskonferenz zum Beispiel eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf sowie ein Rückkehrrecht von Teil- auf Vollzeit. Notwendig wären flexiblere Betreuungsmöglichkeiten und eine frauenfreundlichere Unternehmenskultur.

Niedersachsen: Lässt sich die Übersalzung in Werra und Weser verhindern?

Niedersachsens Umweltminister Stefan Wenzel hat sich bei der Firma K-UTEC Salt Technologies in Sondershausen über Verfahren zur Vermeidung von Salzabwässern aus der Kaliproduktion informiert. Wenzel zeigte sich nach dem Besuch überzeugt, dass die bisherigen Einleitungen von Produktionsabwässern in die Werra und die Versenkung in den Untergrund durch technische Maßnahmen am Ort des Entstehens umfassend reduziert werden könnten. Für die Einhal­tung der Grenzwerte und die Verbesserung der Wasserqualität von Werra und Weser dürften keine Maßnahmen unversucht bleiben, so der Minister. Eine abstoßfreie Kaliproduktion ohne Einleitungen in Gewässer und ohne neue Halden müsse Stand der Technik werden. Die Vorschläge der Firma K-UTEC waren am „Runden Tisch Werra-Weserversalzung und Kaliproduktion“ wiederholt diskutiert, letztlich aber nicht weiter verfolgt worden.

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