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Watermann verteidigt Arbeitszeitverlängerung für Lehrer

Der heimische SPD Landtagsabgeordnete Ulrich Watermann hat die von der rot grünen Landesregierung geforderte längere Arbeitszeit für Gymnasiallehrer verteidigt. Watermann sagte, die Arbeitszeit bei Gymnasiallehrern in Niedersachsen sei im Vergleich zu anderen Bundesländern viel geringer. Die Arbeitszeit um eine Stunde zu verlängern, sei daher zumutbar. Insgesamt erhoffe sich die Regierung eine Qualitätssteigerung der Bildung. Der niedersächsische Landtag entscheidet morgen über eine Verlängerung der Arbeitszeit von Gymnasiallehrern.

Grünen bewerten Endlagersuchgesetz positiv

Die Fraktionsvorsitzende der Landtags - Grünen, Anja Piel, bewertet das gestern beschlossene Endlagersuchgesetz positiv. In sehr zähen und harten Verhandlungen sei es gelungen, das Gesetz so zu verändern, dass die Grünen-Fraktion im niedersächsischen Landtag mit diesem ersten Schritt in die richtige Richtung leben könne, so Piel. Dennoch kritisiert sie, dass es immer noch offene Fragen gebe. Unter anderem sei bis jetzt nicht geklärt, wo die Castorbehälter unter kämen, die Deutschland zurücknehmen müsse. Mit dem Endlagersuchgesetz befasst sich am 5. Juli noch der Bundesrat.

Bernd Lange sieht solidarisches Europa als notwenig an

Der niedersächsische Europaabgeordnete der SPD, Bernd Lange, hat während eines Besuchs in Bad Pyrmont erneut die Notwendigkeit eines solidarischen Europas unterstrichen. Das müsse der Finanzkrise, Bankenrettung und der als Folge hohen Arbeitslosigkeit in Südeuropa entgegengesetzt werden, sagte Lange. Es gehe in Europa nur gemeinsam weiter, nicht gegeneinander. Lange bekräftigte unter anderem die Forderung nach einer verbesserten Bankenaufsicht. Die EU habe, um die Not der Menschen in Südeuropa zu lindern, unter anderem ein Programm gegen Jugendarbeitslosigkeit entwickelt und wolle dafür 6 Mrd. Euro zur Verfügung stellen. Lange ist seit 2009 Mitglied des EU-Parlamentes, wie auch schon von 1994 bis 2004.

Erwerbstätige durchschnittlich 14,34 Tage im Jahr krank

In Niedersachsen war jeder Erwerbstätige im vergangenen Jahr durchschnittlich 14,34 Tage krankgeschrieben. Dies teilt die Techniker Krankenkasse (TK) auf Basis ihres aktuellen Gesundheitsreports mit. Die wenigsten Arbeitsunfähigkeitstage gab es in Braunschweig (11,39 Tage), die meisten in Uelzen (18,06 Tage). Im Kreis Hameln-Pyrmont waren die Erwerbspersonen durchschnittlich 15,67 Tage krankgeschrieben.  "Rückenschmerzen, Depressionen sowie akute Infekte der oberen Atemwege seien auch 2012 als Einzeldiagnosen wieder für die meisten Fehlzeiten verantwortlich", so Dr. Sabine Voermans, Leiterin der TK in Niedersachsen. Laut TK ist es deshalb wichtig, dass sich die betriebliche Gesundheitsförderung auch verstärkt den Anforderungen einer immer mobileren und flexibleren Arbeitswelt stellt. Es geht darum, Strategien zu entwickeln. Dazu gehört, die moderne Kommunikation so zu nutzen, dass sie die Gesundheit der Beschäftigten nicht nur belastet, sondern Arbeit auch erleichtere.

Die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung verleiht auch in diesem Jahr den Ehrenamtspreis Naturschutz

Ausgezeichnet werden Ehrenamtliche, die sich für den Schutz und den Erhalt von Mooren einsetzen. Gesucht werden Freiwillig, die einen Beitrag zur Entwicklung und Erhaltung der Moore als Lebensraum, Kohlenstoffsenke und im Rahmen des Hochwasserschutzes leisten. Ebenso können Maßnahmen der Umweltbildung mit Bezug zu den heimischen Mooren gewürdigt werden. Bewerbungsschluss ist der 31. Juli. Bewerber müssen ihren Wohnsitz in Niedersachsen haben und sich seit mindestens zwei Jahren für den Schutz und die Entwicklung heimischer Moore eingesetzt haben.
Bewerbungen sind an die Niedersächsische Bingo-Umweltstiftung, Berliner Allee 9-11, 30175 Hannover bzw. Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! zu senden.
Nähere Informationen können unter www.bingo-umweltstiftung.de abgerufen werden.

 

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