Im Studio: Pablo Blaschke

Pablo Blaschke

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Heute ist der internationale "Tag des weißen Stocks"

Anlässlich des internationalen „Tags des weißen Stocks“ am Donnerstag macht der Fachverband Fußverkehr Deutschlands Fuss e.V. auf die großen Gefahren aufmerksam, die durch unachtsam aufgestellte Baustellensicherungen insbesondere für sehbehinderte Menschen entstehen können. Nach Ansicht eines Fuss-Sprechers müsse im Sinne der notwendigen barrierefreien Verkehrswegeführung mit zusammenhängenden Fußwegenetzen ein besonderes Augenmerk gerade auf diese Störungsstellen gerichtet werden. Zurzeit sei das nicht immer der Fall. Gefährdungen und auch unzumutbare Engstellen oder Umleitungen insbesondere für Fußgänger und Menschen mit Mobilitätseinschränkungen sind nach Ansicht der Fußgängerlobby grundsätzlich zu vermeiden. Der Verband hat die wesentlichen Fragen für eine sachgerechte Sicherung von Arbeitsstellen und die Anzeigemöglichkeiten in einer auch für Laien verständlichen Form unter www.geh-recht.de > Fußverkehrsanlagen > Baustellen-Umgehungen dargestellt.

Niedersachsen: Netzwerk für Flüchtlingshelfer - Neue Freiwilligenbörse freigeschaltet

Sozialministerin Cornelia Rundt hat heute eine Freiwilligenbörse des Landes Niedersachsens freigeschaltet. Auf www.freiwilligenserver.de können Hilfsorganisationen, Verbände und Vereine sowie Erstaufnahmeeinrichtungen, Kommunen und Notunterkünfte annoncieren, wo sie aktuell welche Hilfe benötigen. Damit soll die auch die Hilfsbereitschaft der Bürger kanalisiert und für alle Beteiligten übersichtlicher organisiert werden. Die Sozialministerin rief Verbände, Vereine, Initiativen, Kommunen und Flüchtlingsunterkünfte auf, ab sofort ihre Hilfebedarfe auf dem FreiwilligenServer bekannt zu geben. 

Auszeichnungen für die 45 besten Nachwuchshandwerker aus dem Bezirk der Handwerkskammer Hannover.

Diese 45 Jung-Handwerkerinnen und Jung-Handwerker sind die Besten ihres Fachs 2015, hieß es auf der Kammersiegerehrung im Leistungswettbewerb des Deutschen Handwerks in der Handwerkskammer Hannover. 16 Gesellinnen und 29 Gesellen bekamen von Kammerpräsident Karl-Wilhelm Steinmann Urkunden und Preise überreicht. Mit ihren Gesellenstücken oder Arbeitsproben hatten sie die Konkurrenz hinter sich gelassen. Mit von der Partie waren die unterschiedlichsten der rund 130 Handwerksberufe in Niedersachsen. Nach dem erfolgreichen Abschneiden in der ersten Runde des Wettbewerbs heißt es nunmehr Daumen drücken für eine Platzierung auf Landesebene im November. Die Entscheidung auf Bundesebene fällt im Dezember. Drei der Ausgezeichneten kommen aus der Region: die Bürokauffrau Sina Grupe Hehlen - Ausbildungsbetrieb: Zacharias Gebäudetechnik GmbH, Hameln – der Maurer Marcel Rutke aus Salzhemmendorf - Ausbildungsbetrieb: Olaf Titze GmbH, Salzhemmendorf – und der Orthopädieschuhmacher Stephan Fasse aus Lügde - Ausbildungsbetrieb: Orthopädie Schuhtechnik Schievink GmbH, Hannover.

Niedersachsen/Lügde: Niedersachsens Umweltminister bedauert Aufgabe des Projektes Pumpspeicherkraftwerk in Lügde

Es seien noch zu viele Braunkohlekraftwerke am Netz, daher sollten Wasserkraftwerke oder Pumpspeicherkraftwerke vorrangig zur Sicherung der Stromlast in den Netzen eingesetzt werden, so Wenzel. Bisher würden Pumpspeicherkraftwerke aber wie Erzeugungsanlagen behandelt und müssten beim Ein- und Ausspeichern Netzentgelte zahlen. Das müsse geändert werden. Die Pläne für ein Pumpspeicherkraftwerk bei Lügde waren aus wirtschaftlichen Gründen eingestellt worden. Die Fraktionsvorsitzende der Landtags Grünen Anja Piel aus Hessisch Oldendorf hatte kürzlich im radio aktiv Gespräch eher für dezentrale Lösungen und kleinere Speicher plädiert.

Niedersachsen: Städte- und Gemeindebund kritisiert Ergebnisse des Flüchtlingsgipfels

Die Ergebnisse des Flüchtlingsgipfels von Bund und Ländern sind aus Sicht des niedersächsischen Städte- und Gemeindebund nicht ausreichend. Das Ziel sei noch nicht erreicht, heißt es in einer Mitteilung des Zusammenschlusses der Kommunen. Das gelte vor allem für die Kostenfrage. Die Kommunen erwarteten eine vollständige Kostenerstattung vom Land. Eine Pauschale von 670 Euro pro Flüchtling und Monat sei nicht ausreichend, zumal Anfang der Woche noch 1.000 Euro im Raum gestanden hätten.

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