Im Studio: Pablo Blaschke

Pablo Blaschke

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Weserbergland: Tierschutzbund mit Tipps zu Silvester

Der deutsche Tierschutzbund gibt Tipps, um Silvester mit Haustieren gut zu überstehen. Lautes Feuerwerk, explodierende Knaller, zischende Böller – das sorgt an Silvester bei Haustieren für Angst und Panik. Schon ab dem Verkaufsstart der Silvesterknaller heute (28. Dezember) sowie nach der Jahreswende muss man mit plötzlichem lauten Knallen rechnen. Tierhalter sollten versuchen, ihre Tiere während dieser Zeit möglichst vom Lärm der Knaller und Raketen abzuschotten.Wichtig ist, Katzen und Hunden Rückzugsmöglichkeiten zu bieten. Geschlossene Fenster und heruntergelassene Rollladen dämpfen die Geräusche zusätzlich ab. Wichtig ist auch die Anwesenheit einer vertrauten Bezugsperson. Vogelvolieren und Kleintiergehege sollten weit vom Fenster entfernt stehen und durch ein Tuch zu den Seiten des Raumes hin abgedeckt werden. Kleine Heimtiere, die in Außenhaltung leben, brauchen zusätzliche Versteckmöglichkeiten. Auch sollte man das Gehege gegen hereinfallende Feuerwerkskörper absichern. Hundehalter sollten beim Spaziergang am 31. Dezember – und eventuell auch einige Tage davor und danach - ihre Vierbeiner nicht von der Leine lassen und in möglichst abgelegenen Gegenden Gassi gehen. Katzen mit Freigang sollte man am besten den ganzen Tag im Haus behalten. Da sowohl Hunde als auch Katzen immer wieder entlaufen, wenn sie sich vor Knallern erschrecken, sollten sie unbedingt gekennzeichnet und in einem Haustierregister registriert sein. Böller in der Nähe von Waldrändern, auf Waldlichtungen, in Parkanlagen oder Höfen mit Tierhaltung zu zünden, sollte tabu sein.

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