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Ausstellung "Der Weg zur Krone" auf Schloss Marienburg stößt auf großes Interesse

Hauptattraktion und Herzstück der seit Anfang Mai laufenden Ausstellung sind die kulturhistorisch bedeutsamen Insignien des Königreichs Hannover: Erstmals seit dem Ende des Königreichs im Jahre 1866 werden die hannoversche Königskrone nebst Zepter und Brautkrone wieder der Öffentlichkeit gezeigt. Bereits über 20.000 Besucher haben in den ersten acht Wochen nur die Ausstellung besucht, insgesamt wurden in dieser Zeit über 40.000 Besucher auf Schloss Marienburg gezählt. Anlass für die Ausstellung sind zwei Jubiläen: Vor 300 Jahren begann die Personalunion, in der das Kurfürstentum Hannover und das Königreich Großbritannien durch gemeinsame Könige aus dem Hause Hannover miteinander verbunden waren. Die Gründung des Hannoverschen Königreiches liegt 200 Jahre zurück. Die Ausstellung geht noch bis zum 9. November.

Landwirte können voraussichtlich mit guter Ernte rechnen

Kreislandwirt Karl-Johann Stukenbrock sagte, wegen des warmen Winter in diesem Jahr hätten die Getreidesorten einen zwei- bis dreiwöchigen Wachstumsvorsprung. Dieser habe sich durch das Wetter der vergangenen Wochen aber wieder auf normales Niveau eingependelt. Auch Niederschläge habe es in den letzten Wochen genug gegeben. Schädlinge seien aufgrund des Wetters größtenteils ausgeblieben. Er gehe davon aus, dass im Juli/August die Ernte der Wintergerste beginnen könne, dann folgten der Raps und der Weizen. Die Tendenz für die diesjährige Ernte sehe positiv aus, allerdings gäbe es noch Unwägbarkeiten, wie z. B. schlechte Erntebedingungen oder Hagelschäden.

Kritik an Rentenpaket

Der erste Bevollmächtigte der IG Metall Alfeld-Hameln-Hildesheim, Uwe Mebs unterstützt die Forderung des DGB nach einer Rente mit Sechzig. Die Forderung sei nicht überzogen, sagte Mebs bei radio aktiv. Auch früher habe es diese Möglichkeit bereits ohne Abschläge gegeben. Aktuell gehe es aber vor allem um flexiblere Lösungen für ältere Beschäftigte.Zur Finanzierung schlägt Mebs eine Neuverteilung der Aufgaben vor. Die Rentenkassen könnten entlastet werden, indem gesamtgesellschaftliche Aufgaben wie die Mütterrente ausgegliedert würden.Bundestag und Bundsrat hatten kürzlich die Rente mit 63 und eine höhere Mütterrente beschlossen.

Pflegeunternehmen im Weserbergland sollen an einen Tisch gebracht werden

Dazu hat eine selbstständige Salzhemmendorferin ein Projekt entwickelt. Sie möchte eine Kooperations- und Kommunikationsplattform zur Vernetzung der Akteure im Gesundheitswesen schaffen. Dabei sollen Ideen entwickelt, Fachkräfte angeworben und die Gesundheitsregion Weserbergland gestärkt werden, so die Initiatorin Anja Sybill. Dafür wurde bereits ein Forum auf der Internetplattform xing eingerichtet. Mit dem ausgearbeiteten Konzept will die Initiatorin sich jetzt an den Landkreis wenden.

Stadtwerke Weserbergland investieren weiter in erneuerbare Energien

Die Stadtwerke Weserbergland haben seit Gründung vor 5 Jahren 2,5 Millionen Euro in Projekte mit erneuerbaren Energien investiert. Das sagte Geschäftsführer Helmut Feldkötter im radio aktiv Gespräch. Neben Photovoltaikanlagen auf kommunalen Dächern war die größte Investition für ein Wärmekonzept für das Hallen- und Freibad in Coppenbrügge. Nach der Sanierung des Bades und der gleichmäßigen Temperatur des Badewassers seien die Besucherzahlen im Coppenbrügger Bad stetig gestiegen, so Feldkötter. Auch in Zukunft wollen die Stadtwerke Weserbergland weiterhin in regenerative Energieprojekte investieren.

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