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Bienensterben hält sich in Grenzen

Der Hamelner Imker und Umweltberater Thomas Hülsen sieht im Weserbergland keine Anzeichen für ein großräumiges Bienensterben. Die Bedingungen für Bienen in der Region seien recht gut, sagte Hülsen. Allerdings komme es auch im Weserbergland vor, dass Bienenvölker sterben, wenn auch in kleinerem Rahmen. Hauptgrund sei die nach Deutschland eingeschleppte Varoa-Milbe. Die zweitgrößte Gefahr für Bienen seien Pflanzenschutzmittel aus der Landwirtschaft. Daher erhoffe er sich von der Politik eine stärkere Förderung der ökologischen Landwirtschaft, so Hülsen.

Weserbergland präsentiert sich auf der Internationalen Grünen Woche in Berlin

Am Freitag startet die weltweit größte Messe für Ernährung, Landwirtschaft und Gartenbau. Unter dem Motto „Niedersachsens Regionen und Genüsse entdecken“ präsentiert sich das Weserbergland mit der Mittelweserregion in der Niedersachsenhalle. Für den Landkreis Hameln-Pyrmont wird die Hessisch Oldendorfer Schillat-Höhle vorgestellt. Außerdem beteiligt sich das Weserbergland am Bühnenprogramm in der Niedersachsenhalle u.a. mit den Schaumburger Trachten, dem Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Grupenhagen und Jagdhornbläsern. Die Grüne Woche in Berlin geht bis zum 26. Januar.

BioenergieRegion Weserbergland plus zieht eine positive Bilanz des Projektverlaufes

 Projektmitarbeiter Folkart Müller sagte, die BioenergieRegion habe in den vier teilnehmenden Landkreisen Hameln-Pyrmont, Holzminden, Nienburg/Weser und Schaumburg große Bedeutung gewonnen. Die aktuell vorliegende Berechnung für das Jahr 2011 habe ergeben, dass durch den Bereich Bioenergie in den Landkreisen insgesamt eine Wertschöpfung von 44 Millionen Euro erzielt worden sei. Diese Wertschöpfung lasse sich in drei Bereiche unterteilen Von dieser Wertschöpfung profitierten auch die Kommunen vor Ort. Ziel der Mitarbeiter der BioenergieRegion Weserbergland plus ist es, die Landkreise dabei zu unterstützen, langfristig zu mehr Eigenständigkeit bei Erzeugung und Einsatz von Bioenergie zu gelangen.

Touristikzentrum Solling-Vogler-Region vergibt wieder das Label "Echt"

Das Touristikzentrum der Solling-Vogler-Region vergibt auch in 2014 das goldene Label „Echt“! an regionale Anbieter. Nach dem offiziellen Startschuss für die Regionalmarke der Solling-Vogler-Region im Juli 2013 steht auch das neue Jahr im Zeichen regionaler Spezialitäten und Produkte. So wurden im Touristikzentrum in Neuhaus Produkte von insgesamt fünf neuen und fünf bereits bekannten regionalen Betrieben offiziell mit Urkunde und Betriebsschild ausgezeichnet. Das Touristikzentrum hofft auf zahlreiche weitere Betriebe, die mit ihren Produkten Teil der Regionalmarke werden möchten und somit den besonderen Bezug zur Solling-Vogler-Region ausdrücken. Weitere Informationen sind bei der Solling-Vogler-Region im Weserbergland unter Tel. 05536/960970, www.solling-vogler-region.de erhältlich.

Die Waldgebiete am Basberg und Schweineberg sollten morgen gemieden werden

Das Forstamt der Stadt Hameln hat für morgen zur letzten Drückjagd in diesem Winter geladen. Zahlreiche Jäger, Treiber und Hundeführer sind im Revier am Basberg und Schweineberg unterwegs zur Drückjagd. Auch die Besitzer der angrenzenden genossenschaftlichen Wälder beteiligen sich an der groß angelegten Jagd. Die erste Drückjagd gab es in diesem Winter am 7. Dezember. Schon Anfang Dezember wurde ebenfalls der Bereich Basberg, Schweineberg mit den angrenzenden genossenschaftlichen Wäldern bejagt. Die eingeladenen Jäger haben an diesem Tag rund 20 Stück Rehwild und 10 Stück Schwarzwild, also Wildschweine, erlegt. Natürlich bedeuten so viele Menschen und Hunde im Wald für die Tiere viel Stress, aber das Ziel einer Drückjagd sei es an einem Tag möglichst viele Tiere zur Strecke zu bringen, damit danach wieder Ruhe im Wald einkehren könne, erklärt Forstamtsleiter Ottmar Heise. Potenziellen Waldbesuchern rät Heise morgen aus Sicherheitsgründen die Gebiete am Basberg und Schweineberg zwischen 9 und 14 Uhr zu meiden.

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