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Wenig Veränderung auf dem heimischen Immobilienmarkt

Die Preise für Immobilien im Weserbergland bewegen sich derzeit auf gleichbleibendem bis leicht rückläufigem Niveau. Das geht aus dem aktuellen Bericht des Gutachterausschusses für Grundstückswerte für die Landkreise Hameln-Pyrmont, Hildesheim, Holzminden und Schaumburg für das 1. Halbjahr 2104 hervor. Lediglich für Eigentumswohnungen gab es ein Geldumsatzplus von acht Prozent. Hier nahm die Zahl der Verkäufe leicht zu. Insgesamt wurden jedoch acht Prozent weniger Kaufverträge abgeschlossen als im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Der Verkauf von Bauplätzen ging um 20 Prozent zurück. Die Preise blieben nahezu stabil. Auch die Anzahl der verkauften gewerblichen Baugrundstücke war rückläufig, ebenso wie die Verkäufe von bebauten Grundstücken. Dort ging der Geldumsatz um sechs Prozent zurück.

Erstmals Nachzucht von Bartkäuzen im Wisentgehege Springe

Den Falknern im Wisentgehege Springe ist es erstmals gelungen, Bartkäuze erfolgreich nachzuzüchten. Nach mehreren erfolglosen Brutversuchen, schlüpften Ende April gleich vier junge Bartkäuze. Ein Jungvogel verstarb in den ersten Tagen, ein weiteres wurde an einen anderen Tierpark abgegeben, eines blieb bei den Eltern in der Voliere und das Vierte wird mit der Hand aufgezogen. Dieser junge Bartkauz trainiert bereits jeden Tag mit den Falknern und soll später einmal in der Flugschau zu sehen sein.

 

Heimische SPD-Bundestagsabgeordnete enttäuscht über Ankündigung des hessischen Düngemittelherstellers Kali und Salz seine Abwässer weiter in die Werra zu entsorgen

Nach vielen Jahren Arbeit am runden Tisch Gewässerschutz, der intensiv nach alternativen Lösungen, wie eine Nordseepipeline, eine Pipeline in die Oberweser und auch eine Aufbereitung vor Ort gesucht habe und auch stark von Kali und Salz finanziell unterstützt worden sei, sei das ein herber Rückschlag, sagte Gabriele Lösekrug-Möller. Sie habe inzwischen Zweifel daran, dass das Unternehmen sich ernsthaft bemühe, eine Lösung zu finden. Kali und Salz spiele auf Zeit und dürfe mit dieser Taktik nicht durchkommen. Das Bundesumweltministerium prüfe derzeit ein Gutachten, dass eine technische Lösung zur Entsorgung der Abwässer für machbar und wirtschaftlich vertretbar halte. Sie hoffe, dass die Prüfung für die Diskussion mit Kali und Salz hilfreiche Argumente bringen werde.

Noch viele freie Lehrstellen im Handwerk

Die Handwerkskammer Hannover weist auf freie Lehrstellen in den Handwerksbetrieben der Region hin. Zur Zeit seien noch rund 780 Lehrstellen in rund 60 Berufen im Handwerk frei, heißt es in einer Mitteilung. Schülerinnen und Schülern, die noch auf der Suche nach einem Ausbildungsplatz sind, empfiehlt die Handwerkskammer, die Sommerferien für Vorstellungsgespräche und Praktika zu nutzen. Besonders gefragt sind in diesem Jahr Interessenten für eine Ausbildung als Elektroniker, als Fachverkäuferin im Lebensmittelhandwerk, als Friseurin oder als Anlagenmechaniker für Sanitär-, Heizungs- und Klimatechnik. Unbesetzte Ausbildungsplätze gibt es u.a. auch bei Hörgeräteakustikern, Bäckern sowie Malern und Lackierern. Ausbildungsverträge im Handwerk können noch bis zum 31. Oktober geschlossen werden. Einen Überblick über die freien Plätze auch im Landkreis Hameln-Pyrmont gibt es auf der Internetseite der Handwerkskammer unter www.hwk-hannover.de/lehrstellenboerse.

Sinfoniekonzert zum Ende

Zum Abschluss der Veranstaltungsreihe Musikwochen Weserbergland gibt es heute (6.) ein Sinfoniekonzert in der Hamelner Marktkirche St. Nicolai. Die Nordwestdeutsche Philharmonie musiziert Werke von Max Bruch und Anton Bruckner. Solistin an der Violine ist Sabrina-Vivian Höpcker. Mit dem heutigen Konzert endet die 26. Saison der Musikwochen Weserbergland. Beginn ist um 17 Uhr. Der Eintritt ist frei, am Ausgang wird um Spenden gegeben.

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