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Bald größerer Evakuierungsradius um AKW Grohnde?

Nach Aussage der Anti Atom Organisation „Ausgestrahlt“ plant die Strahlenschutzkommission des Bundes eine Ausweitung der Evakuierungszonen bei einem Atomunfall. Eine entsprechende Empfehlung wolle die Strahlenschutzkommission demnächst verabschieden, heißt es in der Mitteilung. Die Evakuierungszonen um die AKW sollen demnach von 10 auf 20 Kilometer Radius ausgedehnt, Jodtabletten sogar für das gesamte Bundesgebiet vorgehalten werden. Um das AKW Grohnde könnten damit bis zu 247.000 Menschen statt bisher 57.000 Menschen evakuiert werden. Umgesiedelt werden soll künftig die Bevölkerung aller Gebiete, in denen mit einer jährlichen Strahlenbelastung von mehr als 50 Millisievert in Folge des radioaktiven Fallouts zu rechnen ist. Bisher gelten 100 Millisievert pro Jahr als zumutbar. Die Innenminister von Bund und Ländern müssen die Neuerung auf ihrer Sitzung Anfang Dezember in Osnabrück beschließen.

 

Gründerwochen starten

Heute startet auch in unserer Region die bundesweite Gründerwoche. Sieben Tage lang gibt es in den drei Landkreisen des Weserberglands ein umfangreiches Angebot mit Workshops, Vorträgen und Diskussionen für alle,die sich selbstständig machen wollen. Morgen geht es um „Marktentwicklung und Kommunikationsmaßnahmen in Hameln“. Veranstaltungsort ist die Weserbergland AG im HefeHof. Informationen zu den einzelnen Veranstaltungen im Internet unter www.gruenderwoche.de .

Klimaschutzagentur zieht positive Bilanz

 

Die Klimaschutzagentur Weserbergland zieht eine positive Bilanz ihrer bisherigen Arbeit. Die Klimaschutzagentur hat im Jahr 2011 die Arbeit aufgenommen. Sie berät unter anderem Hausbesitzer mit der Kampagne „Mach dein Haus fit“ über Möglichkeiten zur energetischen Sanierung. Geschäftsführer Tobias Timm sagte, damit sei auch ein kleines Konjunkturpaket geschaffen worden. Eine Untersuchung habe ergeben, dass die Klimaschutzagentur in 2011/2012 Investitionen über 6,5 Mio. Euro für energetische Sanierungen angestoßen habe. Das Budget der Klimaschutzagentur beträgt rund 500.000 Euro. Die Klimaschutzagentur wird von den Stadtwerken, den Städten und Gemeinden und dem Landkreis gefördert. Außerdem unterstützt ein Förderverein unter anderem mit Vertretern des des Handwerks die Arbeit der Agentur.

 

Westfalen Weser Energie vergibt Energy Awards

Der regionale Netzbetreiber Westfalen Weser Energie hat herausragende Diplom- und Projektarbeiten im Bereich Energieeffizienz/Erneuerbare Energie ausgezeichnet. In diesem Jahr wurden vier Nachwuchswissenschaftler und eine Projektgruppe für ihre Leistungen mit Preisgeldern belohnt und zwar von der Universität Paderborn, der FH Bielefeld und dem Institut für Solarenergieforschung in Hameln (ISFH). Die 23jährige Valeriya Titova wurde für ihre Forschungen am ISFH ausgezeichnet. Für die herausragende Leistung ihrer Abschlussarbeit erhielt sie einen mit 1.000 Euro dotierten Energy Award. Für Westfalen Weser Energie war es die erste Preisverleihung, nachdem das Vorgängerunternehmen E.ON Westfalen Weser den Förderpreis bereits 12mal vergeben hatte. Westfalen Weser Energie war vor einigen Monaten im Rahmen der Kommunalisierung des Netzbetreibers gegründet worden.

Nach Raub auf Geldboten: Mutmaßliche Täter auf Bildern einer Überwachungskamera?

Nach einem Raub auf einen Geldboten in Bodenwerder vom 1. November hofft die Polizei durch Bilder einer Überwachungskamera und einer Phantomskizze auf neue Hinweise aus der Bevölkerung. Durch eine neue Zeugenaussage konnte einer der Täter als etwa 1,80 Meter groß beschrieben werden, etwa 22 Jahre alt mit einer normal bis kräftigen Figur. Mittlerweile geht die Polizei auch davon aus, dass zwei Täter eine helle Jacke getragen haben und nur einer eine dunkle. Hinweise bzw. Fragen zu den Überwachungsbildern und der Phantomskizze können bei der Polizeistation Bodenwerder oder der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden abgegeben werden.

Bild unter: www.presseportal.de/polizeipresse/meldung

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