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Weserbergland AG beteiligt sich an Gründerwoche

Die Weserbergland AG beteiligt sich zum dritten Mal an der Gründerwoche Deutschland.Zusammen mit den Gründungsberatungen der drei Landkreise Hameln-Pyrmont, Holzminden und Schaumburg sowie weiteren Partnern aus den Gründungsnetzwerken lädt die Weserbergland AG zu der bundesweiten Aktionswoche vom 18. bis 24. November 2013 zu verschiedenen Veranstaltungen ein. Eine Woche lang erhalten alle Gründungsinteressierten oder junge Unternehmen die Möglichkeit, sich im Rahmen von Workshops, Hotlines, Diskussionsrunden und Informationsveranstaltungen über Chancen und Möglichkeiten der Existenzgründung zu informieren, eigene Geschäftsideen zu entwickeln und ihr Netzwerk zu erweitern, heißt es vom Vorstand der Weserbergland AG. Themen der Gründerwoche 2013 im Weserbergland sind z. B. Gründen im Rahmen von Betriebsnachfolge mit den Angeboten „Mein Betrieb – Dein Betrieb“ und „Nachfolge ist weiblich“. Beim „Tag des Netzwerkes“ wird Netzwerken großgeschrieben. Das Angebot „Die ersten 100 Tage: was kommt auf mich zu?“ geht auf die Herausforderungen beim Gründungsstart ein. „Nachhaltige Schülerfirmen gründen“ bereitet den Nachwuchs frühzeitig auf das Thema vor. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Angebote für individuelle Einzelberatung der GründerInnen. Bei Fragen zur Gründerwoche hilft das Team der Weserbergland AG telefonisch unter (051 51) 5 85 10 01 oder per E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! gerne weiter. Zusätzliche Informationen auf der Internetseite www.weserberglandag.de(Gründungsoffensive).

Ernteverkehr hat begonnen

Die Polizei Hameln mahnt angesichts der Erntezeit zur besonderen Vorsicht im Straßenverkehr.  Der Herbst ist im Weserbergland immer eine intensive Erntezeit. Zur Zeit ist die Maisernte in vollem Gange, anschließend wird die Rübenernte folgen, sagt ein Polizeisprecher. Sowohl die Fahrer von landwirtschaftlichen Maschinen als auch die Autofahrer sollten jetzt besonders aufmerksam und rücksichtsvoll fahren. Wenn es während der Ernte regnet, könnten sich die verschmutzten Fahrbahnen in gefährliche Rutschbahnen verwandeln. Solche Gefahrenstellen müssten mit entsprechenden Schildern abgesichert werden, so dass sich jeder Verkehrsteilnehmer rechtzeitig auf die Situation einstellen und seine Geschwindigkeit deutlich verringern könne.

Weniger Arbeitslose im September in der Region

Im Bereich der Agentur für Arbeit Hameln ist die Anzahl der arbeitslos gemeldeten Männer und Frauen gegenüber August um 2,7% gesunken. Im Zuge der saisonüblichen Herbstbelebung sind 379 Menschen weniger ohne bezahlte Arbeit als im Vormonat; insgesamt sind 13.901 Personen als Arbeit suchend gemeldet. Die Arbeitslosenquote für den gesamten Agenturbezirk sank um 0,2 Prozentpunkte auf 7,2 Prozent. Hiervon profitierten sowohl die bei den Arbeitsagenturen, als auch bei den Jobcentern gemeldeten Menschen. Mit einem Rückgang um 101 auf 1.692 (-5,6%) sank die Arbeitslosigkeit bei den jüngeren Erwachsenen unter 25 Jahren am stärksten: Hier machte sich neben Arbeitsaufnahmen auch der Beginn von schulischen Ausbildungen sowie Studiengängen an Fachhochschulen und Berufsakademien bemerkbar, sagt die Sprecherin der Agentur, Christina Rasokat.

Keine Grundwasserbelastung durch Nitrat im Weserbergland

Vertreter des Projektes Bioenergie Region Weserbergland Plus sehen für die Region keine Gefahr einer Grundwasserbelastung durch Nitrat aus dem Maisanbau. In der Elbregion war stark nitrathaltiges Grundwasser nachgewiesen worden, was auf den dortigen Maisanbau zurück geführt wird. Im Landkreis Hameln-Pyrmont gibt es 21 Biogasanlagen, die hauptsächlich mit Mais "gefüttert" werden. Projektmitarbeiter Folkhard Müller sagte, der Maisanteil im Weserbergland liege mit knapp unter 20 % deutlich unter dem anderer Regionen. Der Mais werde nur so weit mit organischem und mineralischem Dünger versorgt, dass die Ernährung der Pflanze gerade sicher gestellt sei. Überschüsse durch übertriebene Düngung, z.B. durch Gülle, gebe es in dieser Region nicht. Die Einhaltung der Grenzwerte würde kontrolliert. Die Nitratwerte im Grundwasser auch in der Nähe der Biogasanlagen lägen unterhalb der erlaubten Grenzwerte, so Müller.

DB Reisezentren in Bad Pyrmont und Hameln ändern ab dem 1. Oktober ihre Öffnungszeiten.

Bahnkunden können sich im Reisezentrum Bad Pyrmont montags bis freitags nur noch von 8.30 Uhr bis 12 Uhr und von 12.30 Uhr bis 16 Uhr persönlich beraten lassen. An Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen ist das Reisezentrum wie bisher geschlossen. In Hameln erweitert sich die Öffnungszeit am Samstag um eine halbe Stunde. Sonntags schließt das Reisezentrum allerdings bereits um 15:30 Uhr. Das Reisezentrum Hameln hat montags bis freitags unverändert von 7 Uhr bis 18 Uhr geöffnet. Samstags von 8.30 Uhr bis 14 Uhr und sonn- und feiertags von 10 Uhr bis 15.30 Uhr. Außerhalb der Öffnungszeiten stehen den Reisenden Automaten zum Fahrscheinkauf zur Verfügung.Darüber hinaus können Kunden Fahrkarten telefonisch unter der Service-Hotline der Bahn 0180 6 99 66 33 (20 ct./Anruf aus dem Festnetz, Tarif bei Mobilfunk max. 60 ct./Anruf) oder auch via Internet unter www.bahn.de bestellen.

 

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