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Großeinsatz der Feuerwehr nach Unfall

Ein Unfall auf der Bundesstraße 217 hat in der Nacht zu einem Großeinsatz von Feuerwehr und Polizei geführt. Ein Autofahrer war in einer Kurve kurz vor Altenhagen von der Fahrbahn abgekommen Bevor der Wagen zum Stehen kam touchierte er mehrere Bäume. Der Fahrer wurde nur leicht verletzt. Weil er angegeben hatte, dass noch eine weitere Person im Wagen war, suchten rund 70 Einsatzkräfte von Polizei und Feuerwehr die Gegend ab. Die Suche blieb erfolglos. Der Autofahrer war offensichtlich betrunken. Bei ihm wurde ein Blutalkoholwert von 1,8 Promille festgestellt. Auf der B 217 hatte es bereits gestern Mittag einen Unfall bei Völksen gegeben. Die Straße war danach über 2 Stunden gesperrt.

Felgenfest wird verschoben

Das Felgenfest wird im kommenden Jahr drei Wochen später als geplant stattfinden. Grund sind die Europa- und Bürgermeisterwahlen am 25. Mai . Ursprünglich war an diesem Wochenende auch das Felgenfest geplant. Das würde aber zu ganz besonderen logistischen Herausforderungen führen und die Organisation des Felgenfestes, das sich über drei Landkreise erstreckt, zusätzlich erschweren, sagte Landkreissprecherin Sandra Lummitsch. Daher beabsichtigt der Landkreis Hameln-Pyrmont, das Felgenfest im nächsten Jahr am 15. Juni 2014 durchzuführen. Durch diese Verlegung sollen auch die vielen Wahlhelfer und Einsatzkräfte, die den ordnungsgemäßen Ablauf der Wahlen zu sichern haben, ebenfalls die Möglichkeit bekommen, sich aktiv am Felgenfest beteiligen zu können.

Przewalski-Fohlen geboren

Im Wisentgehege in Springe ist ein Przewalski-Fohlen geboren worden. Der kleine Hengst und seine Mutter sind wohlauf. Drei Jahre lang haben wir mit der Zucht aussetzen müssen, sagt Wisentgehegeleiter Thomas Hennig. Grund sei, dass das Europäische Erhaltungszuchtprogramm (EEP) einen Zuchtstopp für das Wisentgehege verhängt habe, weil es in den Zoos zu viele dieser Pferde gebe. Seit 1982 seien im Wisentgehege 68 Przewalski-Pferde zur Welt gekommen. Einige der Tiere wurden in Wiederansiedlungsprojekte in die Mongolei und nach China ausgesiedelt. Der Förderverein Freunde des Wisentgeheges hat sich vorgenommen, in Zukunft den Transport eines Przewalski-Pferdes, der rund 30.000 Euro kostet, zu finanzieren. Unter dem Motto „Wilde Spende für wilde Pferde“ sammelt der Verein Geld im Spendentrichter im Eingangsbereich des Wisentgeheges. Zudem hat der Förderverein ein gesondertes Spendenkonto für dieses einzigartige Projekt eingerichtet. Spendenkonto: Volksbank Springe, BLZ 251 93331, Kontonummer: 81 46 23 303

Auch in der Region mehr Nebenjobs

Im Agenturbezirk Hameln ist die Zahl der geringfügig Beschäftigten im Nebenjob in den letzten Jahren ebenfalls angestiegen. Die Zahlen im Agenturbezirk liegen unter dem bundesweiten Trend, wonach sich jeder zehnte Beschäftigte etwas hinzu verdient. In Niedersachsen arbeiten mehr als 10% der Beschäftigten in einem zweiten Job; im Agenturbezirk sind es weniger als der Niedersachsen- und auch der Bundesdurchschnitt. Die Zahl der Beschäftigten, die zusätzlich zu ihrer Arbeit einen Nebenjob ausüben, ist dennoch kontinuierlich angestiegen, obwohl die Zahl der geringfügigen Beschäftigungsverhältnisse im Agenturbezirk seit 2009 insgesamt gesunken ist.

Landkreise einigen sich auf gemeinsame Strategie

Die Weserbergland-Landkreise haben sich darüber verständigt, nach welchen Schwerpunkten/welcher Strategie die zukünftige Entwicklung der Region ausgerichtet werden soll.Die Landkreise Nienburg, Hameln-Pyrmont, Schaumburg und Holzminden haben vor einigen Jahren gemeinsam ein regionales Entwicklungskonzept erarbeitet, um die Region u.a. mit Hilfe von EU-Fördermitteln zukunftsfähig zu machen. Jetzt haben die Akteure die Ziele für die neue EU-Förderperiode von 2014 bis 2020 festgelegt. Der Wirtschaftsförderer des Landkreises Hameln-Pyrmont Andreas Manz sagte, die Landkreise hätten sich auf die Schwerpunkte Bildung, Wirtschaft, Mobilität, demografischer Wandel und Weiterentwicklung des ländlichen Raumes geeinigt. So müsse im Bereich Mobilität der ÖPNV zukünftig flexibler und nachfrageorientiert gestaltet werden. Da die EU in der neuen Förderperiode die Mittel für den ländlichen Raum senke, werde es aber schwieriger Fördergelder für Projekte zu bekommen.

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