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Nienstedt: Drohungen gegen Mitglied im Kirchenvorstand

In Nienstedt sorgen die Drohungen gegen ein Mitglied des Kirchenvorstands für Empörung. Ein Kirchenvorstandsmitglied wird seit Monaten massiv bedroht. Es gab anonyme Textnachrichten und Briefe, ein Autoreifen wurde zerstochen und Fenster ihres Wohnhauses beschmiert und es gab sogar einen tätlichen Angriff. Hintergrund ist offenbar, dass die Frau eine gleichgeschlechtliche Ehe führt. Die Polizei ermittelt. Aber bislang gibt es keinen konkreten Verdächtigen. Die Kirche sehe diese Handlungen als Angriff auf den Vorstand und die gesamte Gemeinde, sagt Pastor Sebastian Kühl. Um Solidarität mit den Betroffenen zu bekunden, gibt es heute Abend (13.) um 20 Uhr eine Gemeindeversammlung in der Kapelle, zu der alle Einwohner eingeladen sind.

Rinteln: Onlinebefragung zum Hochschulstandort

Die Stadt Rinteln will den Hochschulstandort Rinteln weiterentwickeln und führt dazu eine Onlinebefragung durch.Die Stadt will einem verbesserten Angebot der Hochschule frühzeitig auf künftige demographische Herausforderungen reagieren und der von Seiten der Unternehmen vorgetragenen Sorge um einen schärfer werdenden Fachkräftemangel in der Region entgegentreten. In Zusammenarbeit mit verschiedenen Städten und Gemeinden - unter anderem auch Hameln - sollen hierfür die Bildungsbedarfe in der gesamten Region untersucht werden. Dabei soll eine Onlinebefragung helfen. Die Umfrage geht noch bis zum 16. November. Die Internetadresse dazu finden Sie auf der radio aktiv Internetseite. https://zm3835.customervoice360.com/uc/Rinteln/ 

Weserbergland: Erneut Auszeichnung für Phoenix Contact

Phoenix Contact gewinnt abermals den Wettbewerb »Excellence in Production« und ist damit Werkzeugbau des Jahres 2018. Nach 2016 hat es der interne Werkzeugbau des Unternehmens zum zweiten Mal nach ganz oben geschafft und den Gesamtsieg des Wettbewerbs erhalten. Während einer feierlichen Preisverleihung im Krönungssaal des Aachener Rathauses nahm der Leiter Werkzeugbau, Dr. Sven Holsten, den Preis entgegen. Bei dem jährlich stattfindenden Wettbewerb ermitteln das Werkzeugmaschinenlabor der Technischen Hochschule Aachen und das Fraunhofer-Institut für Produktionstechnologie den besten Werkzeugbau im deutschsprachigen Raum. Neben dem Gesamtsieg gewann Phoenix Contact auch die Auszeichnung in der Kategorie »Interner Werkzeugbau über 50 Mitarbeiter«.    

Weserbergland: Mehr Geld für Vermittlung von Langzeitarbeitslosen

2019 stehen den Jobcentern im Weserbergland und der Region Northeim rund 4,28 Millionen Euro mehr für die Vermittlung von Langzeitarbeitslosen zur Verfügung als im Jahr 2018. Das hat das Bundesministerium für Arbeit und Soziales mitgeteilt. Für die Langzeitarbeitslosen sei das ein echtes Plus. Damit könnten die Jobcenter ihnen zielgenau helfen und sie besser in Arbeit vermitteln, sagte der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Johannes Schraps.Das Jobcenter Hameln-Pyrmont erhält 2019 demnach knapp 1,96 Mio. Euro zusätzlich im Vergleich zum Vorjahr, beim Jobcenter Holzminden steigen die Mittelzuweisungen um knapp 0,92 Mio. Euro. Das Jobcenter Northeim erhält knapp 1,39 Mio. Euro.Das sind insgesamt etwa 10,57 Mio. Euro für den Landkreis Hameln-Pyrmont, rund 4,27 Mio. Euro für den Landkreis Holzminden und für den Landkreis Northeim etwa 6,89 Mio. Euro.Neben diesem Mehr an Mitteln werde die Region auch von zusätzlichen Finanzierungsquellen für den Sozialen Arbeitsmarkt profitieren, der gestern im Bundestag beschlossen wurde, so Schraps.

Weserbergland: Interkommunale GmbH zur Klärschlammverwertung geplant

Rund 9.000 Tonnen Klärschlamm fallen jedes Jahr in der Hamelner Kläranlage beim Reinigen des Abwassers an. Bisher wurde dieser Schlamm als Dünger für die Landwirtschaft weiter verwertet. Aufgrund neuer rechtlicher Rahmenbedingungen ist das aber bald nicht mehr möglich. Die Abwasserbetriebe Weserbergland der Stadt Hameln wollen zusammen mit acht weiteren niedersächsischen Städten zum 1. Januar 2019 eine interkommunale GmbH für die Klärschlammverwertung gründen. Sitz der GmbH soll in Hildesheim sein. Damit reagiere die Stadt auf Änderungen der rechtlichen Rahmenbedingungen zur Beseitigung von Klärschlamm und Gülle, sagte der Vorstand der Abwasserbetriebe Weserbergland, Ralf Wilde. Zusammen mit den anderen Partnerstädten solle in Hildesheim eine Klärschlammverbrennungsanlage errichtet werden. 150.000 Euro müsse die Stadt für die Gründung der interkommunalen GmbH investieren. Für den Bau der Klärschlammverbrennungsanlage würden etwa 40 Mio. Euro veranschlagt.Wieviel Geld die Stadt Hameln insgesamt investieren muss, lasse sich noch nicht einschätzen. Bis die Anlage in Betrieb gehen könne, werde es noch einige Jahre dauern. Die Gesellschaft werde sich zum 1. Januar 2019 konstituieren und dann müssten die entsprechenden Pläne aufgestellt werden, so Wilde.Über die Beteiligung an der interkommunalen Gesellschaft wird der Stadtrat am 14. November abstimmen.

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