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Weserbergland: Acht Familien aus Springe betätigen sich als private Klimaschützer

Was die Bundesregierung nicht schafft, das haben Familien aus Springe bereits selbst umgesetzt. Das umfangreiche Einsparen von Kohlenstoffdioxyd. Acht Familien aus Springe betätigen sich als private Klimaschützer. Sie wollen die Erklärungen von Kyoto im Kleinen umsetzen. Ihr Ziel ist es 20 Prozent der persönlichen co2 Emissionen einzusparen. Dafür hätten sie unter anderem Elektroautos und Sonnenkollektoren angeschafft und ihr Urlaubsverhalten verändert, so Rudolf Rantzau. Ihr Planziel hätten sie bereits erreicht. Mittlerweile haben sich vier weitere private Bündnisse in den drei Landkreisen Schaumburg, Holzminden und Hameln-Pyrmont gegründet.

Weserbergland: Fördergeld für Projekte in Dörfern

Das Regionalmanagement der EU-Förderregion Westliches Weserbergland will die Ortskerne der Dörfer wieder beleben. Die REK Weserbergland hat daher einen neuen Fördertopf für kleine Maßnahmen zur Entwicklung der Ortsmitten aufgelegt. Ziel sei es, den Bevölkerungsschwund auf dem Land zu stoppen und die Dörfer für die Einwohner attraktiv zu gestalten, sagte Bettina Remmert, zuständig für regionale Entwicklung beim Landkreis Hameln-Pyrmont. Der Fokus des neuen Förderprogramms zur Entwicklung der Ortsmitten liegt vor allem auf niedrigschwelligen Projekten. Fördervoraussetzung für ein Projekt ist, dass sich mindestens fünf Personen zusammenfinden, die ehrenamtliche Arbeit leisten. Dabei kann es sich auch um einen Verein handeln. Die Förderhöhe für ein einzelnes Projekt beträgt zwischen 500 und 3000 Euro. Das Antragsverfahren sei bewusst einfach gestaltet. Interessierte können sich an den Landkreis wenden. Interessierte können sich im Hamelner Kreishaus melden, unter der Telefonnummer 903-9301 oder per Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! kontaktieren.

Weserbergland: Mehr Übernachtungsgäste in der Region

Das Weserbergland hat im vergangenen Jahr 2,72 Millionen Übernachtungen von Gästen aus dem In- und Ausland verzeichnet. Das sind 1,6 Prozent mehr als im Vorjahr. Das teilt die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) mit. Die NGG Hannover beruft sich dabei auf Angaben des Statistischen Bundesamtes, das die Beherbergungszahlen der deutschen Reisegebiete ausgewertet hat. Allein im Landkreis Hameln-Pyrmont beschäftigt das Gastgewerbe nach Angaben der Arbeitsagentur rund 2.700 Menschen. „Allerdings fehlten hier zunehmend Fachkräfte – auch, weil die Branche ein Image-Problem habe, heißt es von der NGG. Ein Hauptgrund: immer extremere Arbeitszeiten. Zwar gehöre das Arbeiten am Abend oder am Sonntag für Hotelfachleute und Kellner fest zum Job. Aber in den vergangenen Jahren seien die Schichten deutlich länger und die Erholungszeiten kürzer geworden. Die NGG kritisiert insbesondere die Forderungen von Unternehmern, das Arbeitszeitgesetz zu lockern. Schon jetzt falle es der Branche schwer genug, Schulabgänger für eine Ausbildung zu gewinnen.

Weserbergland: Tourismus-Etat wird erhöht

Der Verein Weserbergland-Tourismus bekommt mehr Geld für seine Arbeit. Die Politik und auch die Mitglieder des Vereins werden in diesem und im nächsten Jahr die Mittel für den Weserbergland-Tourismus erhöhen. Auch die Politik des Landkreises Hameln-Pyrmont stimmte im jüngsten Finanzausschuss einer Budgeterhöhung zu. Das sei ein erster Schritt in die richtige Richtung, sagte Geschäftsführerin Petra Wegener. Insgesamt würde dann eine Million Euro mehr für den Tourismus zur Verfügung stehen.Neben der besseren finanziellen Ausstattung sei auch die vor kurzem erfolgte Auszeichnung des Weserradwegs als beliebtester Radweg Deutschlands ein Marketing Vorteil, der mehr Wertschöpfung in die Region bringen werde. Der Weserradweg sei ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, dort würden 7 Mio. Euro Umsatz erzielt, etwa 250.000 Radfahrer seien jedes Jahr auf dem Weserradweg unterwegs, so Wegener.Diese Auszeichnung sei das Ergebnis der harten Arbeit der vergangenen Jahre des Weserbergland-Tourismus.

Springe. Bauarbeiten im Wisentgehege dauern an

Die Bauarbeiten im Wisentgehege Springe dauern länger als geplant. Eigentlich sollte die Wegesanierung in dieser Woche abgeschlossen sein, aufgrund der schlechten Witterung werden die Baumaßnahmen aber eine Woche länger dauern. Besucher sollten sich bis Freitag, 22. März, auf eine Teilsperrung des Wisentgeheges einstellen. Gesperrt sind der Mittelweg bis zur Köhlerhütte sowie die Wege am Luchsgehege und der Kleinraubtieranlage entlang. Keinen Zugang gibt es zudem zu den Przewalskipferden, der Wildkatzenanlage und der Wolf-Bäranlage. Wegen dieser Einschränkungen gelten die reduzierten Winterpreise für Tagestickets:

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