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Weserbergland: Auch Busreisen wieder nachgefragt

Die Lockerungen im Tourismus sorgen nicht nur in den Urlaubsregionen selbst für eine steigende Nachfrage. Auch das Interesse beispielsweise an Busreisen nimmt wieder zu. Das bestätigt der Hessisch Oldendorfer Busunternehmer Hans-Heinrich Held. Die Buchungslage sei derzeit stabil. Trotz steigender Nachfrage gebe es aber auch noch viel Verunsicherung beim Thema Reisen. Das Hessisch Oldendorfer Busunternehmen bietet derzeit nur Reisen innerhalb Deutschlands an – mit strikten Hygieneregeln. In die Busse einsteigen dürfe nur, wer geimpft oder genesen ist, oder einen tagesaktuellen negativen Corona-Test vorweisen kann. Für die kommenden Monate seien weitere Reisen geplant, innerhalb Deutschlands aber auch in Nachbarländer – vorausgesetzt, die Corona-Lage bleibt stabil.

Ahrenfeld/Holzen: Rettungseinsätze in Wald und an Ith-Klippe

Im Flecken Salzhemmendorf mussten am späten Samstagnachmittag die Höhenretter aus Oldendorf und die Feuerwehr Ahrenfeld zu einem Einsatz ausrücken. Im Waldgebiet oberhalb von Ahrenfeld war ein Mann in unwegsamen Gelände einen Abhang rund 50 Meter hinuntergerutscht und hatte sich so schwer verletzt, dass er sich nicht mehr allein aus seiner Lage befreien konnte. Zwei Kletterer, die in der Nähe ihrem Hobby nachgingen, wurden auf seine Hilferufe aufmerksam, und setzten einen Notruf ab. Bis zum Eintreffen der Einsatzkräfte hatten die Ersthelfer den Verletzten bereits etwa 20 Meter in Richtung Waldweg gebracht. Mit einer Schleifkorbtrage wurde der Patient die letzten Meter zum Weg gezogen und dem Rettungsdienst übergeben. 

Und auch im Landkreis Holzminden hat es am, Samstag einen Rettungseinsatz gegeben. An einer Ith-Klippe an der B 240, im Bereich der sogenannten Teufelsküche, war gegen 23.30 Uhr eine Frau drei Meter tief in eine Felsspalte gestürzt. Die Frau wurde von Einsatzkräften der Feuerwehr geborgen und in ein Krankenhaus gebracht.

Weserbergland: Stadtwerke warnen vor unlauterer Werbung

Die Stadtwerke Hameln warnen erneut alle Kunden im Versorgungsgebiet vor unlauterer Telefonwerbung und Haustürgeschäften, mit denen Strom- oder Gaslieferverträge verkauft werden sollen. Mehrere Kunden haben sich bei den Stadtwerken gemeldet und schilderten das Auftreten unseriöser Anrufer und Werber an der Haustür. Teilweise werde der Eindruck vermittelt, dass die „Energieberater“ in Kooperation mit den Stadtwerken stünden oder dass der Anrufer im Namen des Netzbetreibers oder Grundversorgers anrufe, heißt es von den Stadtwerken. Wer seine Zählernummern und Zählerstände preisgibt, leite damit möglicherweise schon einen Lieferantenwechsel ein, so die Warnung der Stadtwerke, die nach eigenen Angaben grundsätzlich keine Haustür- oder Telefongeschäfte betreiben. Bei Fragen oder Problemen bieten die Stadtwerke ihre kostenlose Rufnummer 0800 788 0000 an.

Hannover: Positionspapier der IHK zur Kommunalwahl

Die Vollversammlung der IHK Hannover hat ihre Kommunalpolitischen Positionen beschlossen - mit Leitlinien und Handlungsempfehlungen für eine wirtschaftsfreundliche Gestaltung der Standorte im IHK-Bezirk. Die IHK Hannover will damit die Interessen von rund 175.000 Unternehmen mit Sitz in der Region Hannover und den acht Landkreisen Nienburg, Diepholz, Hildesheim, Holzminden, Hameln-Pyrmont, Schaumburg, Göttingen und Northeim vertreten. Das Positionspapier ist als Gesprächsangebot an alle Kandidierenden und an die neu gewählten Räte und Rathausspitzen gedacht. Die Positionen zur Kommunalwahl und für kommunales Handeln in den nächsten fünf Jahren umfassen acht Kernbereiche: von einem corona-spezifischen Themenblock über Ausbildung, digitale Bildung und Fachkräfte bis hin zu Infrastruktur, Innenstadtentwicklung und nicht zuletzt der kommunalen Steuer- und Finanzpolitik. DasPositionspapier kann auf der IHK-Website abgerufen werden unter www.hannover.ihk.de/kommunalpolitische-positionen.

Weserbergland: Agentur für Arbeit - positive Halbjahresbilanz

Seit Februar 2021 ist die Zahl der Arbeitslosen durchgehend gesunken und die Zahl der gemeldeten Arbeitsstellen kontinuierlich gestiegen. Es gebe viele Unternehmen im Weserbergland, die intensiv auf der Suche nach Arbeitskräften seien, sagt Gerhard Durchstecher, Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit in Hameln. In vielen Branchen wachse der Fachkräftebedarf. Gastronomie und Hotellerie beispielsweise benötigten nach der Öffnung ihrer Betriebe wieder mehr Mitarbeitende. Auch Unternehmen im Gesundheitswesen und im Handwerksbereich seien nach wie vor bei der Suche nach qualifiziertem Personal aktiv am Ball. Nicht immer aber passe die Qualifizierung eines arbeitslosen Menschen zu dieser Nachfrage. Weiterbildungs- und Umschulungsmöglichkeiten für arbeitslose Menschen sollen helfen, diesen Fachkräftebedarf zu decken. Die Agentur für Arbeit berate deshalb zu Fortbildungen und deren Finanzierung. Dieses Beratungsangebot gelte auch für Menschen in Beschäftigung.

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