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Weserbergland: Abschied von Ursula Rose von der Arbeitsagentur

Am Mittwoch wurde Ursula Rose, die Vorsitzende der Geschäftsführung der Arbeitsagentur Hameln, in den Ruhestand verabschiedet. Gleichzeitig wurde Gerhard Durchstecher als Nachfolger und neuer Vorsitzender der Geschäftsführung der Agentur für Arbeit Hameln vorgestellt. Rose war mehr als 40 Jahre bei der Bundesagentur für Arbeit und davon 28 Jahre in Hameln tätig. Zuletzt 14 Jahre als Agenturchefin. Sie dankte allen Partnern im Weserbergland für die konstruktive und gute Zusammenarbeit und ihren Mitarbeitenden für ihre Einsatzbereitschaft, ihre Flexibilität und dem Teamgeist. Landrat Tjark Bartels und Hamelns Oberbürgermeister, Claudio Griese, lobten in ihren Reden die enge Zusammenarbeit und Roses stets lösungsorientierte und transparente Arbeit. Dieter Mefus, alternierender Vorsitzender des Verwaltungsausschusses, stellte Roses offenen, menschlichen und fachlich kompetenten Charakter in den Vordergrund.

 

 

 

Weserbergland: Steinmann begrüßt Meisterprämie

Auch in den handwerklichen Berufen macht sich der Fachkräftemangel als Folge des demographischen Wandels bemerkbar. Damit der qualifizierte Berufsnachwuchs besser motiviert werden kann, hat die Landesregierung die sogenannte Meisterprämie eingeführt. Alle, die eine Meisterprüfung erfolgreich bestanden haben, können sich damit 4.000 Euro von der NBank sichern. Der Präsident der Handwerkskammer Hannover, Bauunternehmer Karl-Wilhelm Steinmann aus Emmerthal begrüßt, dass das Land mit der Meisterprämie den qualifizierten handwerklichen Nachwuchs besser fördern will. Die Prämie sei ein Einstieg zur Gleichstellung der dualen beruflichen mit der akademischen Ausbildung, so Steinmann. Um mehr Nachwuchskräfte für das Handwerk zu gewinnen, müssten die Jugendlichen und ihre Eltern außerdem mehr auf alternative Möglichkeiten aufmerksam gemacht werden, wie z.B. das Berufsabitur. Insbesondere überdurchschnittlich engagierten Nachwuchskräften stünden mit dem trialen Studium, das in Hannover angeboten werde, noch weitere berufliche Erfolgsmöglichkeiten offen. Die steigende Zahl von Abiturienten habe dazu geführt, dass die handwerkliche Ausbildung immer mehr an Bedeutung verliere. Das sei eine gefährliche Fehlentwicklung.

Weserbergland: Extremraser auf Motorrädern geblitzt

Im Weserbergland sind bei verschiedenen Geschwindigkeitskontrollen des Landkreises (in den vergangenen Wochen) zahlreiche Motorradraser geblitzt worden. Im Fokus der Verkehrsüberwacher standen beliebte Motorradstrecken. Auf der Landesstraße zwischen Lauenstein und Haus Harderode wurden im 100er-Bereich vier Motorradfahrer mit über 170 km/h gemessen. Den Rasern drohen mehrmonatige Fahrverbote und jeweils mindestens 600 Euro Bußgeld. Auch bei Geschwindigkeitsmessungen am Nienstedter Pass wurden vereinzelt drastische Überschreitungen festgestellt. Hier war ein Biker mit 108 km/h (bei erlaubten 50 km/h!) unangefochtener Spitzenreiter. Auch bei einer Geschwindigkeitskontrolle an der Landesstraße 425 Richtung Bessinghausen kam es zu erheblichen Überschreitungen. Hier müssen zwei Motorradfahrer mit einem Fahrverbot rechnen.

Hameln/ Weserbergland: Klassik bei den Musikwochen Weserbergland

Im Rahmen der Musikwochen Weserbergland steht heute (27. Mai) in der katholischen Kirche St. Augustinus in Hameln das fünfte Konzert an. Es werden bekannte Orchesterwerke zum Thema „Krieg und Frieden” gespielt – unter anderem von Ludwig van Beethoven die 3. Sinfonie, die „Eroica” (Ero-ika), und von Gustav Holst die ersten beiden Sätze aus der Suite „Die Planeten”. Zu Gast ist die Nordwestdeutsche Philharmonie, die von Kirchenkreiskantor Stefan Vanselow aus Hameln dirigiert wird. Das Konzert dauert mit Pause etwa 85 Minuten. Es wird keine Kirchenführung angeboten. Der Eintritt ist frei; am Ausgang wird um Spenden gebeten. Das Konzert beginnt heute um 17 Uhr in St. Augustinus in der Lohstraße 8 in Hameln.

 

Bodenwerder: Ein 40-jähriger Mann ist während einer Busfahrt verstorben

Ein Busfahrer hatte gestern Vormittag 24.05.2018 nach Ankunft in Bodenwerder festgestellte, dass ein Fahrgast regungslos auf seinem Platz saß. Zwei alarmierte Ärzte versuchten den Mann wiederzubeleben - aber ohne Erfolg. Es konnte nur noch der Tod des Mannes festgestellt werden. Nach den bisherigen Ermittlungen geht die Polizei davon aus, dass der 40-Jährige wahrscheinlich während der Busfahrt von Stadtoldendorf nach Bodenwerder an einem plötzlichen Herzversagen gestorben ist. Hinweise auf ein Fremdverschulden waren nicht feststellbar.  

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