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Rinteln: "Verkehrsunfallflucht am "Blitzer"

Am frühen Morgen des 28.11. (03.40 Uhr) meldete ein Mitarbeiter eines Sicherheitsdienstes, dass er Unfallspuren kurz vor dem Blitzer an der Grafensteinerhöhe wahrgenommen habe. Die eingesetzten Beamten der Rintelner Polizei stellten fest, dass am Unfallort eine 52 Meter lange "Schneise" durch den Straßengraben durch das unfallverursachende Fahrzeug gezogen und ein Verkehrs-Hinweiszeichen umgefahren wurde. Fahrzeugteile lagen am Unfallort verteilt, unter anderem auch Teile des Unterbodens, der Frontschürze und das Kennzeichen aus Steinfurt. Im Anschluss an den Unfall muss der Verursacher weitergefahren sein Richtung Steinbergen bis zur Kreuzung der B 83/ B 238. Bis dorthin verlief eine Ölspur. Wer Hinweise zum Unfallhergang und ggf. zum Verursacher des Unfalls geben kann, meldet sich bitte bei der Rintelner Polizei.

Hameln/Weserbergland: Gaspreise steigen

Kunden der Stadtwerke Hameln und der Stadtwerke Weserbergland müssen ab dem 1. Januar höhere Gaspreise zahlen. Grund sei der ab dem 1. Januar 2021 geltende Preis für CO2-Emissionen aus fossilen Brennstoffen wie Heizöl, Benzin und Diesel sowie Erdgas, teilten die Stadtwerke mit. Diese Abgabe hat die Bundesregierung im Rahmen des sogenannten Klimapakets beschlossen, um die klimaschädlichen Treibhausgasemissionen zu reduzieren. Entsprechend dieser gesetzlichen Vorgabe sind die Erdgaslieferanten wie die Stadtwerke verpflichtet, für das an ihre Kunden gelieferte Erdgas CO2-Zertifikate für 25 € pro Tonne CO2 (entspricht netto 0,455 ct/ kWh) zu kaufen. Zum 1. Januar 2021 wird sich deshalb der Erdgaspreis der Stadtwerke Hameln und Stadtwerke Weserbergland um den CO2-Preis erhöhen. Um die Belastung abzumildern, senken die Stadtwerke den Grundpreis. Stadtwerke-Kunden mit einem jährlichen Durchschnittsverbrauch von 20.000 kWh zahlen somit rund 7 Euro im Monat mehr als bisher. Die Strompreise der Stadtwerke bleiben dagegen bis mindestens zum 31.12.2021 stabil, teilte das Unternehmen mit.

Weserbergland: Stephan Marquardt als Nachfolger von Jutta Krellmann?

Die Mitgliederversammlung der Partei DIE LINKE in Hameln-Pyrmont hat den Gewerkschaftssekretär Stephan Marquardt als Kandidat für die kommende Bundestagswahl nominiert. Der 36-jährige Politiker kommt ursprünglich aus Bremen und ist seit 2017 Kreissprecher der Hamelner Linkspartei. Die Kreismitgliederversammlung fand aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie online statt. Das Votum für Marquardt fiel einstimmig aus. Anfang des nächsten Jahres wird Marquardt sich auf einer Aufstellungsversammlung mit der LINKEN aus Holzminden und Uslar/Bodenfelde um die Direktkandidatur im Wahlkreis 46 bewerben. Im April wird die niedersächsische Linkspartei ihre Landesliste aufstellen, auf welche Stephan Marquardt, unterstützt durch die örtliche LINKE, sich ebenfalls bewerben wird. Aktuell wird die Region durch die Abgeordnete Jutta Krellmann vertreten, die nicht wieder kandidieren will.

Weserbergland: Feuerwehreinsätze bei Ottenstein und in Hameln

Bei Ottenstein sind am Samstagabend auf einem Feld rund 2.000 Stroh-Rundballen in Brand geraten. Der Schaden liegt nach ersten Informationen im fünfstelligen Eurobereich. Der Eigentümer war durch Feuerschein auf den Brand aufmerksam geworden. Rund 150 Einsatzkräfte der Feuerwehren waren vor Ort. Die Polizei ermittelt zur Brandursache.

In Hameln ist die Feuerwehr am frühen Sonntagmorgen in die Straße Papengösenanger gerufen worden; dort hatte in einer Wohnung ein Warnmelder ausgelöst – Grund war ein angebranntes Essen. Bereits am Samstagabend hatte es einen Einsatz in der Hamelner Kreuzstraße gegeben – wegen einer möglicherweise defekten Gastherme. Auch die Stadtwerke waren vor Ort. Messungen hätten aber keinen Hinweis auf ausströmendes Gas ergeben, hieß es.

Weserbergland: Johannes Schraps zum Vize-Präsidenten der Ostsee-Parlamentarierkonferenz gewählt

Der heimische SPD-BundestagsabgeordneteJohannes Schraps (SPD) ist zum Vize-Präsidenten der Ostsee-Parlamentarierkonferenz gewählt worden. Die Ostsee-Parlamentarierkonferenz ist das parlamentarische Forum der Ostseeregion. Sie wurde 1991 gegründet und vereinigt Abgeordnete aus 22 nationalen und regionalen Parlamenten, die das Ziel verfolgen, eine gemeinsame Identität der Ostseeregion zu fördern. Der Delegation des Deutschen Bundestages gehören fünf Abgeordnete an. Die zweite Vizepräsidentschaft liegt bei Litauen, deren Parlament im kommenden Sommer die Präsidentschaft übernehmen wird. Im Vorgriff auf die kommende Präsidentschaft wurde Johannes Schraps nun zum Vize-Präsidenten gewählt. Sollte ihm im kommenden Jahr der erneute Einzug in den Deutschen Bundestag gelingen, dann würde Schraps 2022/2023 die parlamentarische Konferenz der Ostsee-Kooperation als Präsident leiten.

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