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Rinten: Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft ist umgezogen

Die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft ist jetzt in Rinteln zu finden. Am Freitag (15.02.) findet ein Austauschtreffen zwischen dem neuen Team der Koordinierungsstelle und den Gleichstellungsbeauftragten sowie Wirtschaftsförderinnen und -förderern der Landkreise Hameln-Pyrmont, Holzminden und Schaumburg statt. Neue Vorstandsvorsitzende ist Juliane Rohlfing, die Integrationsmanagerin der Stadt Rinteln war. Bis vor kurzem war die Koordinierungsstelle Frau und Wirtschaft bei der Weserbergland AG mit dem Standort Hameln angesiedelt. Die Koordinierungsstelle ist nicht mehr in der Trägerschaft der Weserbergland AG, weil es in der Zusammenarbeit Probleme gegeben hat, heißt es vom Landkreis Hameln-Pyrmont.  Daraufhin haben die Landkreise, die die Aufgabe finanzieren, mit der Weserbergland AG besprochen, dass die Aufgabe wieder direkt durch die Landkreise wahrgenommen wird. Der Landkreis Schaumburg hatte gute räumliche Möglichkeiten und sich bereit erklärt, die Koordination zu übernehmen, heißt es weiter.  Die in Rinteln ansässige Koordinierungsstelle ist dafür zuständig, mögliche Arbeitsmarktprobleme von Frauen z. B. Berufsrückkehrerinnen oder Frauen mit Zuwanderungsgeschichte durch ganzheitliche Beratung abzubauen.

Weserbergland/Berlin: Gespräch über Bahnstrecke Hameln-Elze

Die geplante Elektrifizierung der Bahnstrecke Hameln-Elze ist heute Thema bei einem Gespräch im Verkehrsministerium. Aus der Region nehmen Landrat Tjark Bartels, Bürgermeister, Abgeordnete und Ausbaugegner an dem Gespräch teil. Die Delegation erhofft sich Informationen zu den Ausbaubauplanungen und will ihre Forderungen zum Lärmschutz sowie Wünsche für einen besseren Personenverkehr deutlich machen. Die Elektrifizierung der Bahnstrecke Hameln-Elze ist im Herbst in den vordringlichen Bedarf eingestuft worden. Der Bund will damit den überlasteten Knotenpunkt Hannover vom Güterverkehr entlasten will. Anrainer der Strecke befürchten dagegen Lärm und andere Nachteile durch vermehrten Güterverkehr. Andererseits wird auch die Chance gesehen, den Personenverkehr zwischen Hameln und Hildesheim aufzuwerten.

Hameln-Pyrmont/Holzminden: Internationaler Tag des Notrufs 112

Heute ist der „Europäische Tag des Notrufs 112“ – damit soll darauf aufmerksam gemacht werden, dass in allen Ländern der europäischen Union unter dieser Nummer gebührenfrei Notrufdienste wie Feuerwehr oder Rettungsdienst zu erreichen sind. Nur jeder vierte Europäer weiß, dass diese lebensrettende Nummer auch in allen anderen EU-Ländern funktioniert. Auch die Kooperative Regionalleitstelle Weserbergland nimmt den Europäischen Tag des Notrufs zum Anlass, um auf ihrer Facebook-Seite über ihre Arbeit zu informieren. Die KRL Weserbergland ist kommunal zuständig für etwa 220.000 Einwohner aus den Landkreisen Hameln-Pyrmont und Holzminden und registriert im Jahr rund 130.000 Maßnahmen. Die Anrufe über die Notfallnummer 112 werden von speziell geschulten Mitarbeitern entgegengenommen und nach einem strukturierten Abfrageschema bearbeitet.

Landkreis Nienburg: Schwerer Verkehrsunfall auf B 214

Gestern Abend hat es auf der Bundesstraße 214 bei Steimbke im Landkreis Nienburg einen tödlichen Verkehrsunfall gegeben.

Ein 42jähriger Fahrer hat beim Überholen eines Busses den entgegenkommenden PKW eines älteren Paares übersehen. Beide Fahrzeuge stießen frontal zusammen. Ein weiterer PKW konnte ebenfalls nicht mehr bremsen und stieß auf den Kleinwagen der 63jährigen Fahrerin. Die Fahrerin und ihr 73jähriger Begleiter starben noch an der Unfallstelle. Drei weitere Verletzte kamen in die umliegenden Krankenhäuser. Die Bundesstraße musste für mehrere Stunden voll gesperrt werden. Zur Ermittlung der genauen Unfallumstände wurde ein Gutachter eingesetzt. Die Ermittlungen dauern an.

Weserbergland: Schraps befürwortet Rentenpläne des Bundesarbeitsministers

Wer mindestens 35 Jahre lang gearbeitet, aber nur im Mindestlohnbereich verdient hat, soll künftig bis knapp tausend statt bisher nur gut 500.- Euro bekommen. Auch der heimische SPD-Bundestagsabgeordnete Johannnes Schraps steht hinter dem Vorschlag: Diese Vorschläge seien eine Fortführung dessen, was die SPD schon in der letzten Legislaturperiode angeschoben habe. Eine Bedürftigkeitsprüfung – wie die CDU sie fordert – lehnt Schraps ab. Grundsätzlich sei aber das Ziel, dass die Menschen gar nicht auf die Respekt-Rente angewiesen seien: Bei einer Erhöhung des Mindestlohns auf 12 Euro oder mehr würde der reguläre Rentenanspruch ausreichen.

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