Roman v. Alvensleben

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Weserbergland: Herbstbelebung auf Arbeitsmarkt

Die Zahl der Arbeitslosen ist in Hameln-Pyrmont, Holzminden und Schaumburg deutlich zurückgegangen. Mit 11.233 Personen waren im September 526 Arbeitslose weniger gemeldet als im Vormonat. Die Arbeitslosigkeit sei saisonal bedingt deutlich gesunken, berichtet Henrik Steen, Vize-Chef der Agentur für Arbeit Hameln. Viele junge Menschen hätten eine Ausbildung begonnen. Durch das späte Ende der Sommerferien mache sich das in diesem Jahr verstärkt im September bemerkbar. Die Arbeitslosenquote liegt mit 5,7% nur geringfügig über dem Niveau von vor der Pandemie. Im September vor zwei Jahren betrug die Quote 5,6 % . Der Arbeitsmarkt im Weserbergland sei somit auf einem guten Weg, das Vorkrisenniveau wieder zu erreichen. In fast allen Branchen wie beispielsweise im Handel, dem Gastgewerbe und im Gesundheitsbereich werde Personal gesucht. Somit bestünden gute Aussichten, dass die aktuelle Herbstbelebung anhält.

Weserbergland: Großkontrolle an B 442 bei Lauenau

Die Polizei hat auf der B 442 bei Lauenau am Mittwoch eine großangelegte Drogenkontrolle durchgeführt. Innerhalb von fünf Stunden wurden in der Nähe des Autohofes knapp 230 Fahrzeuge angehalten und überprüft. Bei acht Fahrerinnen und Fahrern ergab sich der Verdacht auf Drogenkonsum, die Beamten ordneten Blutproben an. In fünf Fällen besaßen die Kontrollierten keine Fahrerlaubnis. An der Großkontrolle, die im Rahmen einer Fortbildung der Polizeidirektion Göttingen stattfand, waren Einsatzkräfte verschiedener Polizeidienststellen und des Zolls beteiligt.

Lippe: Die offizielle Notruf-App der Bundesländer „nora“ geht an den Start

Der Kreis Lippe ermutigt alle Bürger*innen sich die App herunterzuladen. Mit nora erreicht der Hilfesuchende direkt die zuständigen Einsatzleitstellen von Polizei, Feuerwehr und Rettungsdienst - genauso, als würde er die Notrufnummern 110 oder 112 wählen. Die Notruf-App kann von jedem genutzt werden, der sich in Deutschland aufhält und in einer Notsituation schnell Hilfe benötigt, egal ob zu Hause oder unterwegs. Besonders hilfreich ist nora für Menschen, die nicht oder nicht gut telefonieren können, weil sie zum Beispiel eine Sprach- oder Hörbehinderung haben. Oder weil sie Deutsch nicht so sicher sprechen, dass sie sich am Telefon gut verständigen können. Die nora-App sei eine Bereicherung für Menschen mit sprachlichen Barrieren und für gehörlose Menschen, so die Inklusionsbeauftragte des Kreises Lippe, Monika Heel. Die App kann sowohl im Apple App Store als auch im Google Play Store heruntergeladen werden.

Weserbergland: Am 29. September ist der Aktionstag „Glücksspielsucht“

Die Hamelner Fachstelle Sucht und Suchtprävention weist daher noch einmal auf ihr Beratungsangebot für Betroffene hin. In Niedersachsen können rund 45.000 Menschen als glücksspielsüchtig bzw. -suchtgefährdet bezeichnet werden. Der Aktionstag steht in diesem Jahr unter dem Motto „Volle Kraft voraus – Glücksspielfrei on tour!“. Damit sollen insbesondere diejenigen Berufskraftfahrer und Berufskraftfahrerinnen angesprochen werden, die ihre Pausenzeiten mit Glücksspielen an Automaten in Raststätten oder Online verbringen. Durch Informationsmaterial – auch in verschiedenen Sprachen - soll auf Beratungsmöglichkeiten, Angebote zur Selbstkontrolle des Spielverhaltens und Sperrmöglichkeiten hingewiesen werden, die auch von „unterwegs“ angefragt werden können. Neben der Selbstgefährdung besteht auch die Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer, wenn Fahrerinnen und Fahrer sich nicht auf den Verkehr konzentrieren.
Die Hamelner Fachstelle Sucht und Suchtprävention hat ihr Domizil am Münsterkirchhof 10.

Lippe: Kooperationsvereinbarung zwischen Polizei und Jugendämtern

Die Jugendämter im Kreis Lippe und die Kreispolizeibehörde Lippe haben eine Kooperationsvereinbarung abgeschlossen. Die Kooperationsvereinbarung regelt und beschreibt fachlich die systematische Zusammenarbeit zwischen den Institutionen. Schließlich arbeiten die Akteure gemeinsam daran, die Gefahren für das Kindeswohl frühzeitig zu erkennen, vor ihnen zu warnen und die geeignete und notwendige Intervention einzuleiten. Die jetzt unterzeichnete Kooperationsvereinbarung soll die Zusammenarbeit und den fachlichen Austausch zwischen Polizei und Jugendamt dokumentieren und weiter verbessern. Die Vereinbarung bietet dabei den professionell Beteiligten eine Handlungssicherheit für die Daueraufgabe Kinder und Jugendliche in Lippe vor Gewalt, Vernachlässigung und sexueller Gewalt zu schützen.

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