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Weserbergland: Region als Radreiseziel etabliert

Das Weserbergland liegt auf Platz drei der beliebtesten Radregionen in Deutschland. Von Null auf Platz drei hat sich die Region bei den Ergebnissen der diesjährigen ADFC-Travelbike-Radreiseanalyse 2019 präsentieren können und liegt damit hinter Bayern und dem Münsterland. Es sei sehr erfreulich, dass neben dem Weser-Radweg auch das Weserbergland als Region bei den Radfahrern als Zielgebiet etabliert werden konnte, sagte die Geschäftsführerin des Weserbergland Tourismus e.V., Petra Wegener. In das Weserbergland-Radtourenbuch seien verschiedene Rundtouren wie zum Beispiel die Süntel-Weser-Tour rund um Hameln und Hessisch Oldendorf oder die Brücken & Grenzen-Tour rund um Einbeck aufgenommen worden, die auch zu einem Tagesausflug mit dem Rad einladen würden. Dass Tagesausflüge per Rad bei den Deutschen immer beliebter werden, zeigten auch die aktuellen Ergebnisse der ADFC-Travelbike-Radreiseanalyse. Jeder zweite Deutsche mache Tagesausflüge per Rad. Weitere Informationen rund ums Radfahren sowie die Broschüre mit verschiedenen Tourentipps im Weserbergland sind in den Tourist-Informationen der Region, beim Weserbergland Tourismus e.V. unter der Telefonnummer 05151/93000 oder im Internet unter www.weserbergland-tourismus.de erhältlich.

Stadthagen: Ein Toter und 23 Verletzte nach Feuer

Nach zwei Bränden in Stadthagen mit einem Toten und insgesamt 23 Verletzten hat die Polizei Ermittlungen zu den Brandursachen aufgenommen. Hinweise auf einen möglichen Zusammenhang soll es am Sonntag nach erster Einschätzung nicht gegeben haben. Ein Brandort war wegen akuter Einsturzgefahr zunächst nicht zu betreten. Die beiden Brände im Bereich der Altstadt von Stadthagen hatten am frühen Sonntagmorgen zu Großeinsätzen von Feuerwehren, Rettungsdienst und Polizei geführt. Einige Bewohner der Häuser mussten über Drehleitern aus dem Gebäude gerettet werden. Die Feuer waren im Abstand von knapp vier Stunden in Wohn- und Geschäftshäusern ausgebrochen – in beiden Fällen in Wohnungen im zweiten Obergeschoss. Die meisten der Verletzten, darunter auch mehrere Einsatzkräfte, konnten vor Ort ambulant versorgt. Bei dem ersten Brand wurde der Bewohner der betroffenen Wohnung vor seiner Wohnungstür sitzend aufgefunden. Der 73-jährige Schwerverletzte wurde ins Krankenhaus eingeliefert. In der Wohnung fanden Feuerwehrleute auf der Suche, die unter Atemschutz in die Wohnung eingedrungen waren, fanden dort eine weitere Person leblos auf. Für den Mann kam jede Hilfe zu spät.

Weserbergland: Arbeitslosenzahl weiter gesunken

Der positive Trend am Arbeitsmarkt im Weserbergland setzt sich weiterhin fort. Im März ist die Zahl der Arbeitslosen um 191 auf 11.672 Menschen gesunken (-1,6 Prozent). Zum Vorjahr zeigt sich ein deutliches Minus von 1.046 arbeitslos gemeldeten Personen (-8,2 Prozent), heißt es im aktuellen Arbeitsmarktbericht der Agentur für Arbeit Hameln. Mit 6,0 Prozent liegt die Arbeitslosenquote insgesamt um 0,6 Prozentpunkte geringfügig unter der Quote von März 2018. Gegenüber dem Vormonat sank die Zahl der Arbeitslosen bei den Arbeitsagenturen um 239 auf 4.090 (-5,5 Prozent). Bei den drei Jobcentern im Agenturbezirk waren es mit 7.582 Personen 48 Männer und Frauen mehr als noch im Februar. Der Vergleich zum Vorjahr offenbart jedoch ein deutliches Minus: Vor einem Jahr waren noch 1.067 mehr Menschen im Hartz IV-Bezug. Dies entspricht einem Minus von 12,3 Prozent. Agenturleiter Gerhard Durchstecher, begründete den Rückgang mit dem guten Wetter, dass den Unternehmen mit Außentätigkeiten, wie Baubetrieben und Handwerkern, gut gefüllte Auftragsbücher beschert. Davon profitieren wie jedes Jahr nach den Wintermonaten insbesondere die arbeitslosen Männer.

Weserbergland: Rückgang der Gesamtunfallzahlen

Im Bereich der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden ist die Gesamtzahl der Verkehrsunfälle im Vergleich zum Vorjahr zwar um 74 gesunken, die Anzahl der Verkehrsunfälle mit schwerwiegenden Personenschäden hat aber zugenommen und zwar von 178 auf 200. Zwölf Menschen wurden bei den Unfällen getötet (2017 waren es 15) und 222 verletzt. Inspektionsleiter Ralf Leopold sagte, dass diese Unfälle fast immer vermeidbar gewesen wären, durch angepasste Geschwindigkeit und die erforderliche Aufmerksamkeit des Autofahrers. Daher solle weiter ein besonderes Augenmerk auf Verkehrsüberwachung gelegt werden, um Unfälle mit schweren Folgen zu verhindern.

Lippe: Weiterhin keine Spur von entflohenem Häftling

Der Aufenthalt des 31-jährigen Häftlings der JVA Werl, der am vergangenen Mittwoch, 20.03.2019, bei einem privaten Besuch in Bad Salzuflen geflüchtet war, ist weiterhin unbekannt. Hinweise aus der Bevölkerung haben bislang nicht zur Ergreifung des Flüchtigen geführt. Das teilte die Polizei Bielefeld mit. Hinweise zum Aufenthaltsort erfolgten nicht nur aus dem regionalen Bereich, sondern auch aus anderen Bundesländern. Die Polizei trifft Schutzmaßnahmen bei Personen, für die nach Bewertung sämtlicher Fakten eine Gefährdung nicht ausgeschlossen werden kann. Weitere Angaben dazu macht die Polizei nicht.

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