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Weserbergland: Hilfe für Hochwasseropfer

 

Seit Montag ist eine Gruppe vom DRK Weserbergland am Nürburgring im Sortier- und Verteilzentrum im Einsatz, um den Hochwasseropfern zu helfen. Vier hauptamtlich und zwei ehrenamtlich Mitarbeitende sind seit Anfang der Woche in Rheinland-Pfalz. An ihrem Einsatzort sind laut DRK Weserbergland hunderte ehrenamtlich Helfende, die Spenden stapeln sich auf einer Fläche so groß wie drei Fußballfelder. Dennoch sei alles gut organisiert und laufe reibungslos ab. Die Aufgabe der Weserbergländer sei, die gespendeten Elektrogeräte zu überprüfen und sie für den Transport in die Schadensgebiete vorzubereiten. Auch wenn die Lager zurzeit prall gefüllt seien, sei die Not immens, heißt es von dem heimischen DRK-Helferteam. Daher bittet der DRK-Kreisverband Weserbergland e.V. auch weiterhin um Lebensmittelspenden. In diversen Supermärkten und in den DRK-Einrichtungen werden Spendenkisten aufgestellt, die gefüllt werden können. Außerdem können Lebensmittel beim DRK-Depot am Hamelner Damm 2 täglich zwischen 8 und 16 Uhr, und am Holzmindener Pipping 2 montags von 14 bis 17 Uhr und mittwochs von 9 bis 12 Uhr abgegeben werden. Auch Geldspenden seien notwendig, um beispielsweise die Transporte oder Wechselbrücken für die Lkw finanzieren zu können:

Sparkasse Hameln-Weserbergland
IBAN DE85 2545 0110 0000 0044 40
Verwendungszweck: Hochwasser

Weserbergland: Peschka kritisiert geplante Kürzungen für die Kommunen

In ihrem neuen Etatentwurf plant die Landesregierung, ihre Beteiligung an den Mietzuschüssen für Hartz-IV-Empfänger schrittweise zu streichen. Das stößt bei den kommunalen Spitzenverbänden auf Kritik. Auch der Kreisgeschäftsführer des Städte- und Gemeindebundes Hans-Ulrich Peschka, kritisiert die von der Landesregierung geplanten Kürzungen der Mittel für die Kommunen. Mit der Streichung der Mietzuschüsse für Hartz-IV-Empfänger würden den Kommunen ab 2024 jährlich etwa 142 Millionen Euro fehlen. Damit reiche das Land den Sparzwang wieder einmal an die Kommunen weiter, sagte Peschka, der auch Bürgermeister des Fleckens Coppenbrügge ist. In diesem Fall sei auch die Kommunikation der Landesregierung gegenüber den kommunalen Verbänden schlecht gewesen. Neben der Pandemie gebe es weitere Zukunftsthemen, wie Klimawandel und Hochwasserschutz, die die Kassen der Kommunen zukünftig weiter belasten würden. Er hoffe, dass sich Kommunen und Landesregierung noch an einen Tisch setzen, um das Thema aufzuarbeiten. Eine gute Zusammenarbeit und ein gemeinsamer Konsens sei wichtig für die Glaubwürdigkeit der Politik, so Peschka.

Lippe: Stammzellenspender gesucht - Typisierungsaktion im Impfzentrum

Die einjährige Melia benötigt dringend einen Stammzellenspender. Im April wurde bei ihr Blutkrebs diagnostiziert. Wie viele Menschen in der Region möchte auch der Kreis Lippe helfen, einen geeigneten Spender für das kleine Mädchen zu finden. Daher ist ab sofort eine Typisierung im Impfzentrum in Lemgo möglich. Geimpfte können sich nach der Corona-Impfung über die Möglichkeit der Typisierung informieren oder sich gleich typisieren und im Knochenmarkspender-Register eintragen lassen. Die Hoffnung sei, auf diesem Weg einen passenden Stammzellenspender für Melia oder einen anderen erkrankten Menschen auf der Welt zu finden, unterstützt Landrat Dr. Axel Lehmann die Aktion. Wer sich unabhängig von einer Impfung typisieren lassen möchte, kann sich zwischen 8 und 19 Uhr beim Personal des Impfzentrums melden. Weitere Informationen zum Schicksal von Melia gibt es unter https://www.dkms.de/melia.

Weserbergland: DRK nimmt keine weiteren Sachspenden für Hochwasseropfer an

Das heimische DRK kann außer haltbaren Lebensmitteln derzeit keine weiteren Sachspenden für Hochwasseropfer annehmen. Aufgrund der unglaublichen Hilfs- und Spendenbereitschaft in der Bevölkerung, seien die Verteil- und Sortierzentren in der Nähe der Hochwassergebiete derzeit vollkommen überlastet, teilte das DRK mit. Was noch dringend benötigt wird, sind Lebensmittel in Form von Konserven oder Nudeln. Diese können täglich von 8 bis 16 Uhr im DRK-Depot am Hamelner Damm 2 abgegeben werden.

Weserbergland: Sparkasse Hameln-Weserbergland ist für Beratungsqualität ausgezeichnet worden

Die Sparkasse Hameln-Weserbergland ist zum vierten Mal in Folge für ihre Beratungsqualität ausgezeichnet worden. Sie hat erneut von den unabhängigen Bankentestern des Deutschen Instituts für Bankentests GmbH die Gesamtnote „Sehr gut“ erhalten. Zusätzlich wurden Konditionen und Preise als günstig bewertet. Die Auszeichnung der Zeitung WELT gibt es für die Sparkasse Hameln-Weserbergland wieder vier Mal: Beste Beratung für Privatkunden, Beste Beratung für Firmenkunden, Beste Beratung bei Baufinanzierungen und Beste Beratung im Bereich Private Banking. Die Tests vor Ort werden den Angaben zufolge von Profis aus dem Bankenbereich gestaltet und durchgeführt, die auf viele Jahre Erfahrungen und Entwicklungen zurückblicken können. Mehr Informationen zum Qualitätstest erhält man unter www.spkhw.de/auszeichnungen

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