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Weserbergland: In Stadtoldendorf hat es heute auf einem Betriebsgelände gebrannt

Aus einem Gebäude an der Deenser Straße, das als Werkhalle und Bürogebäude genutzt wird, quoll nach Angaben der Polizei starker Rauch. Menschen befanden sich nicht im Gebäude. Durch die Feuerwehren aus Stadtoldendorf, Lenne und Eschershausen konnte der Brand schnell unter Kontrolle gebracht werden und eine weitere Ausdehnung des Feuers verhindert werden. Die Ermittlungen zur Brandursache dauern an. Von einer Brandstiftung wird nicht ausgegangen. Nach ersten Schätzungen entstand ein Sachschaden von ca. 100.000 Euro. Es waren insgesamt 50 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei vor Ort.

Weserbergland: Arbeitsmarktentwicklung ohne Überraschungen

Der Arbeitsmarkt im Weserbergland präsentiert sich zum Jahresende ohne Überraschungen. Im Bereich der Agentur für Arbeit Hameln ist die Zahl der Arbeitslosen im Dezember saisonal bedingt leicht angestiegen. Im Dezember waren knapp 11.000 Menschen arbeitslos gemeldet. Das sind rund 280 mehr als im Vormonat. Die Arbeitslosenquote stieg zum Ende des Jahres damit um 0,2 Prozentpunkte auf 5,6 Prozent. Zum Jahresende laufen viele befristete Jobs aus. Zusätzlich lassen Außenbetriebe im Winter in der Regel ihre Arbeit ruhen, heißt es im Bericht der Agentur.

Weserbergland: Aufruf zum Jahreswechsel

Zum Jahreswechsel rufen die Städte und Gemeinden zu einem umsichtigen Umgang mit Silvesterfeuerwerk auf. Viele Kommunen haben auch in diesem Jahr wieder örtliche Verbotszonen ausgewiesen. Dazu gehört beispielsweise auch die gesamte Hamelner Altstadt. Darüber hinaus ist das Zünden von Feuerwerk in sensiblen Bereichen wie in unmittelbarer Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altersheimen aber grundsätzlich verboten. Das gilt auch für besonders brandempfindliche Gebäude oder Anlagen, wie Reet- und Fachwerkhäuser. Besondere Rücksichtnahme ist aber auch in der Nähe von Gewerbegebieten, in denen gefährliche Stoffe lagern können, Sammelunterkünften, Tankstellen und Tierheimen geboten, erinnert der niedersächsische Städte- und Gemeindebund.Die Stadt Hameln geht in diesem Jahr mit ihrer Bitte um Rücksicht noch einen Schritt weiter. Für Haus- und Wildtiere sei die Silvesternacht mit großem Stress verbunden. Die Feinstaubbelastung ist enorm, die winzigen Partikel halten sich noch Tage nach dem Feuerwerk in der Luft. Zudem entsteht durch Böller, Raketen und Co. jährlich tonnenweise Müll, dessen Entsorgung und Reinigung die Anwohner und die Straßenreinigung tagelang beschäftigen, heißt es von der Stadtverwaltung. Die Stadt bittet daher alle Einwohner, den Einsatz von Feuerwerk und Pyrotechnik in der Silvesternacht grundsätzlich zu überdenken.

Weserbergland: Verkauf von Silvesterfeuerwerk gestartet

Drei Tage vor Silvester ist auch bei uns in Hameln Pyrmont heute 28.12. der offizielle Verkauf von Feuerwerk gestartet. Weil einer der gesetzlich vorgesehenen drei Verkaufstage auf einen Sonntag fällt, geht es in diesem Jahr schon heute los. So regelt es eine Verordnung zum Sprengstoffgesetz. Die Raketen und Knaller der Kategorie F2 dürfen nur am 31. Dezember und 1. Januar abgebrannt werden. Wer sie benutzt muss volljährig sein. In der Nähe von Kirchen, Krankenhäusern, Kinder- und Altenheimen ist Feuerwerk verboten. In der Hamelner, Hessisch Oldendorfer und Lügder Altstadt ist es ebenfalls verboten, Feuerwerk abzubrennen.  

Weserbergland: Geld für Naturpark

Der Naturpark Weserbergland erhält im nächsten Jahr eine Landesförderung in Höhe von 100.000 Euro. Den Förderbescheid hat Umweltminister Olaf Lies gestern an den Geschäftsführer des Naturparks Karl-Heinz Buchholz übergeben. Der 1975 gegründete Naturpark erstreckt sich mit einer Fläche von insgesamt knapp 1.200 Quadratkilometer über den gesamten Landkreis Hameln-Pyrmont und den südlichen Teil des Landkreises Schaumburg. Auch für laufende Jahr 2019 hatte das Land für alle 14 Naturparke in Niedersachsen bereits insgesamt 1,4 Millionen Euro zur Verfügung gestellt. Diese Fördersumme soll bis 2024 beibehalten werden, sagte Lies.

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