Im Studio: Alex Henke

Alex Henke

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Weserbergland:Erneut Motorradkontrollen in der Rühler Schweiz und Kirchbraker Senke

Die Urlaubs- und Ferienzeit hat begonnen und in Deutschland herrschen nahezu durchgehend sommerliche Temperaturen - wie schon lange nicht mehr. Optimal sind also die Gegebenheiten für die Motorradfahrer, egal ob Profi oder Anfänger, Schönwetter- oder Ganzjahresbiker, alle wollen den Sommer mit kurzen oder langen, aufregenden oder entspannten Touren u. a. durch das wunderschöne Weserbergland in vollen Zügen auskosten. Damit es auch genau so bleibt und alle Biker ihre Ausfahrten unversehrt beenden können, führte die Polizei Bodenwerder am Sonntag eine weitere Motorrad-Kontrolle auf der B 240 (Parkplatz Kirchbraker Senke) sowie auf der K 33 (Parkplatz Rühler Schweiz) durch. Bereits im April fand eine entsprechende Kontrolle in Rühle statt. Dieses Mal jedoch setzte die Polizei Bodenwerder vorrangig auf Prävention. Durch intensive Gespräche sollten die Motorradfahrer hinsichtlich der Gefahren im Straßenverkehr sensibilisiert werden. Denn oftmals wird im Enthusiasmus des Bikens einiges vergessen: die fehlende "Knautschzone", Fehlverhalten anderer Verkehrsteilnehmer, Witterung. Wie reagieren die Versicherungen bei einem Motorradunfall ohne die richtige Schutzausstattung? Wie sieht es aus bei technischen Veränderungen? Wie reagiert mein Motorrad auf regennasser Fahrbahn? Wie reagiere ich in gefährlichen Situationen? Diese und viele andere Fragen wurden thematisiert und stimmten einige Motorradfahrer auch sehr nachdenklich. Ewald Proppe von der Verkehrswacht Weser-Solling Holzminden, der die Kontrolle tatkräftig unterstützt hat, konnte in seiner Tätigkeit als Fahrsicherheitstrainer die Fahrphysik von Motorrädern visualisieren und erklären. Gegenüber den Bikern betonte er auch die Wichtigkeit der richtigen Kleidung. Dazu war er selbst mit seinem Motorrad erschienen und trug vorbildlich angemessene Motorradbekleidung. Schnelles Fahren, basteln und schrauben am Motorrad ..., das gibt dem einen oder anderen Biker den "Kick". Doch ist dieses oftmals auch der Grund für schwere Verkehrsunfälle. Da es gilt, diese zu verhindern, wurden im Rahmen der Motorradkontrolle Geschwindigkeitsüberwachungen im Bereich des Polizeikommissariats durchgeführt. Fünf Motorradfahrer werden in der nächsten Zeit ihre Bußgeldbescheide erhalten, da sie erheblich zu schnell gewesen sind. Zwei von ihnen müssen für jeweils einen Monat zu Fuß gehen. Die ganzheitlichen Kontrollen der Zweiräder übernahmen speziell darauf geschulte Polizeibeamte. Von insgesamt 68 überprüften Bikes hatten die Fachmänner bei 22 Fahrzeugen Beanstandungen zu vermelden. Zwölf Motorradfahrer durften Verwarngelder von 15 Euro bis 50 Euro zahlen. Gegen sechs wurden wegen erheblicher technischer Veränderungen und Mängel Verfahren eingeleitet. Vier Biker kamen mit mündlichen Verwarnungen davon. Insgesamt zeigten sich die kontrollierten Motorradfahrer - trotz der einen oder anderen Beanstandung - einsichtig. "Ich finde es gut, dass sie sowas machen ..." oder "Machen Sie weiter so ..." waren einige der positiven Reaktionen. Auch die Beamten waren mit dem Ergebnis der Schwerpunktkontrollen zufrieden. Innerhalb dieser Saison werden weitere Kontrollen im Bereich des Polizeikommissariats durchgeführt!

 

Hameln-Pyrmont: Sparkasse führt Echtzeitüberweisung ein

Seit heute können Kunden der Sparkasse Hameln-Weserbergland die sogenannte Echtzeit-Überweisung nutzen. Bei der Echtzeit-Überweisung handelt es sich um eine deutlich beschleunigte Euro-Überweisung innerhalb der 34 Länder des gemeinsamen europäischen Zahlungsraumes. Dabei wird das Geld innerhalb von 10 Sekunden auf das Konto des Empfängers übertragen. Die schnelle Überweisung steht rund um die Uhr und das ganze Jahr für Zahlungen bis zu einer aktuellen Betragsgrenze in Höhe von 15.000 Euro zur Verfügung, sagt Sparkassen-Sprecher Bernhard Kruppki. Eine vorübergehende Einschränkung gibt es noch: Voraussetzung für eine erfolgreiche Überweisung ist, dass auch das Empfängerinstitut an dem neuen Verfahren teilnimmt. Für den neuen Service sollen zunächst keine zusätzlichen Gebühren erhoben werden, so Kruppki weiter.

Weserbergland: Noch freie Ausbildungsplätze in IHK-Betrieben

Auch für die IHK-Betriebe in der Region wird es immer schwieriger, geeignete Auszubildende zu finden. Bis Ende Juni wurden der IHK-Geschäftsstelle in Hameln rund 300 geschlossene Ausbildungsverträge gemeldet. Das seien zwar sechs Prozent mehr, als im Vorjahr, sagt die Leiterin der Geschäftsstelle, Dr. Dorothea Schulz. Die Zahlen früherer Jahre würden aber nicht erreicht. Zum einen sei die Zahl der Bewerber an sich zurückgegangen, zum anderen halte bei jungen Mensch der Trend zum Abitur mit anschließendem Studium an. Die Alternative 'Ausbildung' sei mit diesem Schulabschluss nicht so präsent.Dabei sei für BewerberInnen nicht nur die Chance auf einen Ausbildungsplatz, sondern auch auf eine anschließende Übernahme gestiegen.Auch für das neue Ausbildungsjahr, das im August beginnt, gebe es noch freie Plätze in IHK-Betrieben in der Region, sagt Schulz.

Weserbergland: EU-Förderung für regionale Projekte

Die LEADER-Region Östliches Weserbergland sucht erneut innovative Projekte zu den Themen Daseinsvorsorge/ Demographie, regionale Wirtschaftsentwicklung, Innenentwicklung und Klima- und Umweltschutz. Auch im Bereich Chancengleichheit und Barrierefreiheit können sich Privatpersonen, Vereine, Personengesellschaften wie auch Kommunen mit ihrer Projektidee für eine Projektförderung bewerben. Um eine Förderung zu erhalten, muss das Projekt gewisse Mindestkriterien erfüllen. Wichtig ist ein belastbarer Kosten- und Finanzierungsplan. Außerdem muss der Projektträger einen Anteil an öffentlichen Mitteln (z.B. von Stiftungen, Kommunen oder anderen geeigneten Organisationen) einwerben. KonkreteProjektideenkönnen bis zum 31. August 2018 beim Regionalmanagement eingereicht werden. Auf der Homepage www.leader-oestliches-weserbergland.de können alle Informationen um das Thema LEADER und die Region Östliches Weserbergland eingesehen werden.

 

Eschershausen: Grillwagen verursacht hohen Sachschaden

In Eschershausen hat ein mobiler Verkaufsstand eines Geflügelhofes gestern Abend (4.7. /19 Uhr) einen größeren Schaden verursacht. Nach Ende des Hähnchenverkaufs auf dem Parkplatz eines Einkaufsmarktes hatte das Personal vergessen, die Verkaufsklappe seines Hähnchengrills zu schließen. Die geöffnete Klappe stieß beim Verlassen des Parkplatzes gegen die gläserne Überdachung eines Fahrradständers. Der Gesamtschaden wird von der Polizei Stadtoldendorf auf 7.000 Euro geschätzt.

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