Im Studio: Alex Henke

Alex Henke

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Salzhemmendorf: Sanieren mit EU Mitteln

Salzhemmendorf will den Ith Turm sanieren und Lagerräume an der Glück-Auf-Sporthalle in Thüste schaffen. Das hat der Ausschuss für Kultur, Tourismus und dörfliches Leben einstimmig beschlossen. Dafür sollen EU Mittel aus dem Programm LEADER genutzt werden. Von den Gesamtkosten in Höhe von 120.000 Euro für den Ith-Turm werden 114.000 Euro durch EU-Fördergelder finanziert. Die restlichen 6.000 Euro übernimmt die Gemeinde Salzhemmendorf.

Salzhemmendorf: Weitere Zusammenarbeit mit GeTour empfohlen

Trotz der Kritik an der GeTour, hat der Kulturausschuss der Gemeinde Salzhemmendorf jetzt eine weitere Zusammenarbeit empfohlen. 28.000 Euro sollen in den nächsten drei Jahren dafür bereitgestellt werden. Der Ausschussvorsitzende Karl-Heinz Grießner (SPD) und auch Bürgermeister Clemens Pommerening ist im Großen und Ganzen zufrieden mit der Arbeit der GeTour. Die GeTour ist für die touristische Vermarktung der Stadt Bad Münder und der Gemeinden Coppenbrügge und Salzhemmendorf verantwortlich.

Wallensen: Freibad vor dem Aus?

Das Freibad in Wallensen steht möglicherweise vor dem Aus.Seit fünf Jahren ist das Freibad geschlossen. Die Mitglieder des Freibadvereins haben für den Erhalt auf ein Konzept zur Umgestaltung zu einem Freizeitland mit kleiner Wasserfläche gesetzt. Die jetzt von einem Planungsbüro ermittelten Kosten in Höhe von 800.000 Euro für die Wasserfläche können aber nicht finanziert werden. Die von der Verwaltung bereit gestellten und von der Kommunalaufsicht genehmigten 100.000 Euro sowie die Fördermittel reichen nicht aus. Jetzt wird sich der Ortsrat am 24. November (18 Uhr, im Haus an der Stadtmauer in Wallensen) mit dem Thema beschäftigen. Die endgültige Entscheidung muss der Gemeinderat treffen.

Salzhemmendorf: Untersuchungen nach Betriebsunfall in Steinbruch

Nach dem Betriebsunfall mit einem Schwerverletzten im Salzhemmendorfer Steinbruch hat das Gewerbeaufsichtsamt Hildesheim Untersuchungen am Unglücksort aufgenommen.Nach Sprengarbeiten auf dem Gelände war gestern Mittag ein 64jähriger Mann schwer verletzt aber ansprechbar auf einem Felsvorsprung aufgefunden worden. Lebensgefahr soll nicht bestehen. Unklar blieb, ob die Verletzungen durch Steinschlag in Verbindung mit der Sprengung verursacht wurden oder der Mann in dem felsigen Gelände gestürzt ist. Nach bisheriger Darstellung wurde jeder einzelne Mitarbeiter über Mobilfunk über die bevorstehende Sprengung informiert. Aufgrund der Rückmeldungen musste davon ausgegangen werden, dass sich niemand mehr im Gefahrenbereich befand, heißt es. Die Sprengung selbst wurde mit Schallsignalen angekündigt. Als der 64-Jährige sich bei der anschließenden Sicherheitsabfrage nicht meldete, leitete der Sprengmeister die Suche nach dem Mann ein.

Salzhemmendorf: Arbeitsunfall im Steinbruch

Im Salzhemmendorfer Steinbruch ist heute mittag ein Arbeiter bei einem Betriebsunfall verletzt worden. Der Mann wurde bei einer Sprengung am Kopf verletzt. Er wurde  durch die Höhenretter der Feuerwehr aus dem Steinbruch geholt und anschließend in ein Krankenhaus gebracht.

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