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Salzhemmendorf: Lieber zu Osterwald gehören

Anwohner und Anwohnerinnen des Baugebietes Rischkamp in Osterwald bzw. Oldendorf im Flecken Salzhemmendorf wollen zu Osterwald gehören – seit Jahren kämpfen sie darum. Offiziell gehört der nördliche Rischkamp zu Osterwald und der südliche Teil zu Oldendorf. Grund sind alte Gemeindegrenzen aus dem Jahr 1973 als es den Rischkamp noch gar nicht gab. Andreas Hartnack setzt sich dafür ein, dass der ganze Rischkamp künftig zu Osterwald gehört. Es gebe immer mal wieder Probleme, die unnötig erschwert würden, wie zum Beispiel die Zuständigkeit für Autoraser. Die Menschen, die im Rischkamp leben, hätten ihren Lebensmittelpunkt in Osterwald, so Hartnack. Politiker und Politikerinnen waren zu Gesprächen im Rischkamp und es gab laut Hartnack positive Rückmeldungen für das Anliegen. Nun müsste der Rat Salzhemmendorf dieses Thema beraten und darüber abstimmen, fordert Hartnack.

Salzhemmendorf: Gedenkstätte für Opfer der Zwangsarbeit eingeweiht

Im Flecken Salzhemmendorf ist am Wochenende eine Gedenkstätte für die Opfer der Zwangsarbeit im Zweiten Weltkrieg eingeweiht worden. Die Gedenkstätte mit einer Stele und Informationstafeln befindet sich in der Nähe des jüdischen Friedhofs und erinnert an sieben Kriegsgefangene, die im sogenannten „Russenhaus“ untergebracht waren und ums Leben gekommen sind. Die Männer im Alter zwischen 27 und 50 Jahren stehen stellvertretend für  445 Kriegsgefangene und etwa 1.100 zivile Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter die unter anderem im Steinbruch bei Salzhemmendorf eingesetzt wurden. Die Initiative für die Gedenkstätte ist vom mittlerweile verstorbenen Bildhauer Burkhard Bösterling aus Ockensen ausgegangen.  Die Geschichte der Salzhemmendorfer Zwangsarbeiter hat der Hamelner Historiker Bernhard Gelderblom recherchiert und in einem kleinen Buch über „Die Toten der Russenburg in Salzhemmendorf" zusammengefasst. An der Einweihung der Gedenkstätte haben neben Vertretern aus Politik und Verwaltung auch viele Bürgerinnen und Bürger teilgenommen.

 

Salzhemmendorf: Motivierte Menschen ab 60 Jahren gesucht

In Salzhemmendorf werden motivierte Menschen ab 60 Jahren für eine aktive Mitarbeit im Seniorenrat gesucht. Im Zusammenhang mit der Kommunalwahl werden alle fünf Jahre auch die Seniorenräte gewählt. Der Salzhemmendorfer Seniorenrat vertritt die Belange und Anliegen der älteren Mitbürger*innen. Er will die Beziehungen zwischen den Generationen pflegen und stärken. So wurde auf Initiative des Seniorenrates eine Bank zum Ausruhen und Verweilen beim Marktplatz aufgestellt. Außerdem arbeitet der Seniorenrat gemeinsam mit dem Verein „SeeLe e.V.“ und der Freiwilligenagentur Salzhemmendorf daran, Seniorenbegleiter*innen zu akquirieren und qualifizieren. Bislang trifft sich der Seniorenrat einmal im Monat. Mitglieder nehmen auch an den Sitzungen des Kreis - und auch Landesseniorenrats teil und haben so die Möglichkeit, sich kreis- bzw. landesweit auszutauschen und zu vernetzen. Interessierte können sich telefonisch beim stellvertretenden Vorsitzenden des Seniorenrates Uwe Palte unter Tel.: 05153/6060 oder bei der Freiwilligenagentur Salzhemmendorf unter Tel. 05153/808-152 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! melden.

Salzhemmendorf: SPD bleibt stärkste Kraft im Rat

Im Flecken Salzhemmendorf könnten SPD, Grüne und FDP ihre Zusammenarbeit auch im neu gewählten Rat fortführen. Die SPD kommt als mit gut 35 Prozent der Stimmen auf acht Sitze, und hat damit ihr Ziel, stärkste Kraft zu bleiben, erreicht, sagt Fraktionsvorsitzender Karl Heinz Grießner. Die Grünen als bisheriger und vermutlich auch zukünftiger Gruppenpartner kommen auf vier Sitze, sind mit ihrem eigenen Ergebnis aber nicht ganz zufrieden, sagt Ratsfrau Anke Kracht-Appold. Mit einem Sitz für die FDP käme die Ampel somit auf 13 Sitze der insgesamt 24 Sitze im Salzhemmendorfer Rat. Die CDU wird sechs Sitze im neuen Rat haben – ein Ergebnis, mit dem sich Ratsherr Michael Lang zufrieden zeigt. Jeweils zwei Sitze gehen an die Aktiven Bürger und die WLP, ein Sitz an Die Linke.

Salzhemmendorf:Pommerening alter und neuer Bürgermeister

Clemens Pommerening Einzelbewerber 88,7 Wahlbeteiligung 53,8%

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