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Lauenstein: Noch keine Entwarnung für vergifteten Hund

Der vorsätzlich mit Rattengift vergiftete Irische Wolfshund aus Lauenstein hat die Nacht in der Tierklinik Osterwald überstanden. Nach Angaben der Klinik sei das aber noch kein Zeichen dafür, dass der Hund über den Berg ist. Aufgrund der Vergiftungssymptome werde er weiterhin mit Vitamin K 1 behandelt. Zur Behandlung von Vergiftungen mit gerinnungshemmenden Rattengiften wird in erster Linie Vitamin K als Gegenmittel eingesetzt. Es gehe dem Hund verhältnismäßig gut, man hoffe, dass er es schafft, heißt es von der Klinikleitung. Der Hund war gestern mit akuten Vergiftungssymptomen in die Tierklinik eingeliefert worden. Eine Mitarbeiterin der Klinik hat die Polizei darüber informiert, dass der Hund vermutlich mit Rattengift vergiftet wurde. Einen ähnlichen Fall habe es bereits vor einigen Wochen gegeben, als vier Hunde aus Lauenstein vergiftet wurden. Diese vier Hunde konnten gerettet werden. Da in allen Fällen die Giftköder auf die Privatgrundstücke der Hundehalter geworfen wurden, rät die Polizei, Hunde nicht unbeaufsichtigt in den Garten zu lassen. Die Ermittlungen dauern an.

Lauenstein: Giftköder in Privatgärten geworfen

Nachdem am frühen Montagmorgen (06.01.2020) ein Hund mit akuten Vergiftungssymptomen in die Tierklinik Osterwald eingeliefert wurde, informierte eine Mitarbeiterin der Klinik die Polizeistation Salzhemmendorf über den Sachverhalt, dass der Hund vermutlich mit Rattengift vergiftet worden sei. Einen ähnlichen Fall habe es bereits vor einigen Wochen gegeben. Seinerzeit seien vier Hunde eines Mannes aus Lauenstein vergiftet worden. Der aktuelle Fall hat sich ebenfalls in Lauenstein zugetragen. Hier hat der 52 Jahre alte Besitzer des kranken Hundes eine Wurstdose in seinem Garten gefunden, aus der der Hund augenscheinlich gefressen hat. Laut Angaben des 52-Jährigen habe er bereits vor einigen Wochen eine solche Wurstdose in seinem Garten gefunden. Damals habe sein Hund allerdings nur an dem Inhalt geleckt, dieses Mal habe er ihn gefressen. Über den Fall mit den vier vergifteten Hunden hatte die Polizei bisher keine Informationen. Die vier Hunde konnten gerettet werden. Die Wurstdose, die als Köder diente, wurde von der Polizei sichergestellt. Am Boden der Dose konnte ein Gemisch aus einer grünen Substanz und Getreide festgestellt werden. Ob die Dose zudem (Knapp)Wurst zum Ködern enthielt, ist nicht bekannt. Nachdem die Vorfälle bekannt wurden, ermittelt die Polizei Salzhemmdorf wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz. In allen Fällen wurden die Giftköder auf die Privatgrundstücke der Hundehalter geworfen. Es wird daher geraten, Hunde nicht unbeaufsichtigt in den Garten zu lassen. Mögliche Zeugenhinweise nimmt die Polizeistation Salzhemmendorf unter der Tel. 05153/80332-0 entgegen.

 

POL-HM: Warnung vor Giftködern in Lauenstein!

 

Oldendorf: Widerstand gegen Polizeibeamte

Verdacht auf Fahren unter Einfluss von berauschenden Substanzen, Widerstand gegen Polizeibeamte, Körperverletzung, versuchte Gefangenenbefreiung… - die Liste der Vorwürfe gegen zwei 17-Jährige aus dem Raum Hildesheim ist lang. Die Jugendlichen haben sich am späten Donnerstagabend eine Auseinandersetzung mit der Polizei geliefert. Eine Streifenwagenbesatzung hatte einen der beiden 17-Jährigen, der mit einem Leichtkraftrad bei Oldendorf unterwegs war, angehalten, um eine Verkehrskontrolle durchzuführen. Zunächst stimmte der Jugendliche einem Drogenvortest zu. Als kurze Zeit später sein Zwillingsbruder – ebenfalls auf einem Motorrad - hinzukam, eskalierte die Situation allerdings. Beide verweigerten sich den polizeilichen Maßnahmen und griffen die beiden Beamten schließlich sogar an – unter anderem mit Fußtritten und Kopfstoß mit Helm. Nur mit Mühe gelang es den Polizisten, die beiden Jugendlichen unter Kontrolle zu bringen, bis die zwischenzeitlich angeforderte Unterstützung eintraf. Dabei kam auch Pfefferspray zum Einsatz. Die beamten aus Bad Münder wurden bei dem Einsatz verletzt. Ein Polizist erlitt Prellungen an Beinen und Schulter, sein eine Rippenprellung und Schürfwunden.  

Lauenstein: Autoschieber-Versteck entdeckt

Nach einem Zeugenhinweis hat die Polizei in Lauenstein ein Versteck mutmaßlicher Autoschieber entdeckt. Drei Tatverdächtige wurden vorläufig festgenommen. Die Männer im Alter von 32 bis 38 Jahren waren an dem Versteck aufgetaucht, als das gerade von zivilen Ermittlern untersucht wurde.Den Hinweis auf das Gelände an der Ithstraße in Lauenstein hatten die Beamten von einem aufmerksamen Zeugen bekommen. Verdeckt unter Bäumen standen drei hochwertige Fahrzeuge: ein Ford Ranger, der eine Woche zuvor als gestohlen gemeldet worden war, und zwei ebenfalls gestohlene PKW der Marke Mazda. Die Fahrzeuge sollten anscheinend mit einem großen Seecontainer verschifft werden, der auf dem Gelände angeliefert worden war.Die genauen Hintergründe müssen noch ermittelt werden. Zuständig ist die Ermittlungskommission Kfz der Polizeidirektion Hannover.

Lauenstein: Heute letzte Lebensmittelausgabe in 2019

Die Lebensmittelausgabe der Bürgerhilfe am Ith in Lauenstein ist heute, am Freitag zum letzten Mal in diesem Jahr geöffnet. Die Ausgabe erfolgt heute Vormittag zu den gewohnten Zeiten von 10 bis 12 Uhr. Am 27. Dezember und 3. Januar gibt es keine Ausgabe. Wegen der Feiertage gäbe es nur wenige Lebensmittel sagt Gabriele Ehle von der Bürgerhilfe. Die erste Ausgabe im neuen Jahr soll am Freitag, dem  10. Januar, von 10 bis 12 Uhr sein. 

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