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Salzhemmendorf: Autofahrerin schwer verletzt

Gestern am frühen Abend hat es in Hemmendorf einen Unfall gegeben. Eine Autofahrerin hatte beim Abbiegen einen Trecker übersehen und ist mit ihm zusammengestoßen. Durch die Wucht des Aufpralls wurde das Auto gegen eine Backsteinmauer geschleudert. Die Fahrerin wurde in ihrem Auto eingeklemmt und schwer verletzt. Die 64- Jährige musste von den Rettungskräften vorsichtig aus ihrem Auto befreit werden. Der Treckerfahrer blieb unverletzt erlitt aber nach Auskunft der Polizei einen leichten Schock. Die Bundesstraße 1 war nach dem Unfall für ca. 3 Stunden voll gesperrt

Osterwald: AG Klimaschutz und Nachhaltigkeit gegründet

In Osterwald hat sich eine Arbeitsgemeinschaft gegründet, die rund um das Thema Klimaschutz und Nachhaltigkeit arbeiten will. Etwa 30 Interessierte kamen jetzt zu einem ersten Treffen im Dorfgemeinschaftshaus Osterwald zusammen. Die stellvertretende Ortsbürgermeisterin Nina Wüstemann zeigte sich mit der Resonanz sehr zufrieden. Gemeinsam sei überlegt worden, was jeder einzelne zum Umwelt- und Klimaschutz beitragen könne.Neben dem Einsparen von Plastik solle auch der eigene Garten auf der Agenda stehen. Hier könne mit einem Umdenken und Änderung des eigenen Verhaltens viel erreicht werden, so Wüstemann. Das nächste Treffen der Arbeitsgemeinschaft findet im Januar statt.

Salzhemmendorf: Elektrofahrzeug im Test

Der Flecken Salzhemmendorf testet zurzeit ein Elektrofahrzeug als Einsatzfahrzeug. Bei der Auswertung soll insbesondere erfasst werden, wie viel Energie getankt wurde und welche Kilometerleistung dem gegenüber steht. Aufgrund der Datenbasis könne der Flecken später entscheiden, möglicherweise eigene Elektroautos für den Fuhrpark anzuschaffen, sagt Bürgermeister Clemens Pommerening. Ziel sei es, die Elektromobilität im ländlichen Raum voranzubringen. Seit Juli dieses Jahres hat der Flecken auch eine eigene Ladesäule an der Hauptstraße. Das Testfahrzeug habe eine Reichweite von etwa 150 Kilometern und wurde von der Westfalen Weser Energie-Gruppe zur Verfügung gestellt. Insgesamt hat der kommunale Energiedienstleister inzwischen zwanzig Elektrofahrzeuge verschiedener Hersteller angeschafft, die an die Kreise und Kommunen im Netzgebiet verliehen werden, um die Alltagstauglichkeit der zukunftsweisenden Fahrzeuge zu testen. In den Regionalbereichen von Westfalen Weser Netz nutzen Mitarbeiter tagtäglich schon E-Autos. Die Westfalen Weser Energie-Gruppe investiert derzeit in die Installation von 200 Ladepunkten in OWL und Südniedersachsen.

Salzhemmendorf: Wie geht es mit Logocos weiter?

Vor etwa zwei Monaten wurde die Übernahme des Oldendorfer Naturkosmetik-Herstellers Logocos durch den Kosmetikriesen L'Oréal bekannt. Wie es für das heimische Unternehmen und die 340 Beschäftigten weitergeht, ist noch unklar. Nach der Ankündigung der Übernahme durch den Kosmetikkonzern L'Oréal wartet auch die zuständige Gewerkschaft IG BCE auf Aussagen zur künftigen Strategie für die Firma Logocos. Gewerkschaftssekretär Peter Winkelmann rechnet in zwei bis drei Wochen mit Ergebnissen. Dann werde der Übergabetermin erreicht sein, an dem Logocos rechtlich auf L'Oréal übergehe. Danach werde auch der Betriebsrat sofort offizielle Gespräche mit der neuen Geschäftsleitung aufnehmen. Bis dahin könnten aus rechtlichen Gründen noch keine Gespräche oder Verhandlungen geführt werden.
Dass aufgrund der Übernahme durch L'Oréal einige Bioläden in Deutschland die Naturkosmetikprodukte von Logocos aus ihrem Sortiment genommen hätten, sei bedauerlich, aber derzeit kein Grund zu Beunruhigung, so Winkelmann.

Lauenstein: Salzhemmendorfer Gespräche

Im Rahmen der "Salzhemmendorfer Gespräche" geht es um den Schutz von Kindern und Jugendlichen im organisierten Sport in Deutschland. Eingeladen zu der Veranstaltung haben der Landfrauenverein Coppenbrügge/Salzhemmendorf und die Gleichstellungsbeauftragte des Fleckens Salzhemmendorf – Karin Scheer. Vorgestellt werden die Ergebnisse eines Forschungsprojekts zu Interventionsmaßnahmen bei sexualisierter Gewalt und Mobbing. Kooperationspartner in diesem Projekt waren die Deutsche Sporthochschule Köln, die Klinik für Kinder-Jugendpsychiatrie/Psychotherapie am Uni – Klinikum Ulm und die Deutsche Sportjugend. Die Diplom Psychologin/ Sportpsychologin Dr. Jannine Ohlert, die das Projekt mit geleitet hat, berichtet über Erkenntnisse, die sich daraus ergeben haben. Beginn ist am Donnerstag, dem 4. Oktober um 19 Uhr im Okal-Café in Lauenstein.

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