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Salzhemmendorf: Wie geht es mit Logocos weiter?

Vor etwa zwei Monaten wurde die Übernahme des Oldendorfer Naturkosmetik-Herstellers Logocos durch den Kosmetikriesen L'Oréal bekannt. Wie es für das heimische Unternehmen und die 340 Beschäftigten weitergeht, ist noch unklar. Nach der Ankündigung der Übernahme durch den Kosmetikkonzern L'Oréal wartet auch die zuständige Gewerkschaft IG BCE auf Aussagen zur künftigen Strategie für die Firma Logocos. Gewerkschaftssekretär Peter Winkelmann rechnet in zwei bis drei Wochen mit Ergebnissen. Dann werde der Übergabetermin erreicht sein, an dem Logocos rechtlich auf L'Oréal übergehe. Danach werde auch der Betriebsrat sofort offizielle Gespräche mit der neuen Geschäftsleitung aufnehmen. Bis dahin könnten aus rechtlichen Gründen noch keine Gespräche oder Verhandlungen geführt werden.
Dass aufgrund der Übernahme durch L'Oréal einige Bioläden in Deutschland die Naturkosmetikprodukte von Logocos aus ihrem Sortiment genommen hätten, sei bedauerlich, aber derzeit kein Grund zu Beunruhigung, so Winkelmann.

Lauenstein: Salzhemmendorfer Gespräche

Im Rahmen der "Salzhemmendorfer Gespräche" geht es um den Schutz von Kindern und Jugendlichen im organisierten Sport in Deutschland. Eingeladen zu der Veranstaltung haben der Landfrauenverein Coppenbrügge/Salzhemmendorf und die Gleichstellungsbeauftragte des Fleckens Salzhemmendorf – Karin Scheer. Vorgestellt werden die Ergebnisse eines Forschungsprojekts zu Interventionsmaßnahmen bei sexualisierter Gewalt und Mobbing. Kooperationspartner in diesem Projekt waren die Deutsche Sporthochschule Köln, die Klinik für Kinder-Jugendpsychiatrie/Psychotherapie am Uni – Klinikum Ulm und die Deutsche Sportjugend. Die Diplom Psychologin/ Sportpsychologin Dr. Jannine Ohlert, die das Projekt mit geleitet hat, berichtet über Erkenntnisse, die sich daraus ergeben haben. Beginn ist am Donnerstag, dem 4. Oktober um 19 Uhr im Okal-Café in Lauenstein.

Salzhemmendorf: Mitwirkende für Vorlesetag gesucht

Die Freiwilligenagentur Salzhemmendorf sucht Mitwirkende für den bundesweiten Vorlesetag am 16. November.In diesem Jahr stellen die Initiatoren den Aktionstag unter das Jahresmotto "Natur und Umwelt". Alle Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen, an der Initiative der Stiftung Lesen, der Deutsche Bahn Stiftung, der Zeitschrift „DIE ZEIT“ und des Deutschen Städte- und Gemeindebundes mitzuwirken. Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor – zum Beispiel in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken oder Buchhandlungen. Auch an ungewöhnlichen Vorleseorten können Aktionen stattfinden. Alle Vorleseaktionen im Flecken Salzhemmendorf werden in diesem Jahr über die Freiwilligenagentur koordiniert. Anmelden können sich sowohl Vorleser und Vorleserinnen, Institutionen, die Vorleser/innen buchen möchten und Personen oder Organisationen, die eine Vorleseveranstaltung selber gestalten möchten. Nähere Informationen und Anmeldung bitte bis spätestens zum 26.10.2018 an die Freiwilligenagentur im Flecken Salzhemmendorf: Ansprechpartnerin Katharina Sander, Kleiner Lahweg 2,31020 Salzhemmendorf, Tel. 05153/808-52, E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Salzhemmendorf: Schwimmhalle öffnet ab Donnerstag

Die umfangreichen Baumaßnahmen in der Schwimmhalle Salzhemmendorf sind abgeschlossen. Neben der Erneuerung der Pumpe wurden die Kolbenstangen des Hubbodens sowie die Duschen und Toiletten saniert. Die Schwimmhalle wird ab Donnerstag (4.10.) wieder für alle Nutzer uneingeschränkt zur Verfügung stehen.

Salzhemmendorf: Gemeinsames Feuerwehrhaus ist beschlossen

Im Flecken soll es künftig ein gemeinsames Feuerwehrhaus für den Wehren Osterwald, Oldendorf und Benstorf geben. Das hat der Rat Salzhemmendorf beschlossen. Das neue Feuerwehrhaus soll in Oldendorf an der Grundschule gebaut werden und soll Gemeindefeuerwehrhaus Saaletal heißen. Die Kosten betragen rund 3 Mio. Euro. Im Vorfeld wurde jahrelang über die jetzige Lösung diskutiert. Der stellvertretende Gemeindebrandmeister Dirk Habenicht ist zufrieden. Die Vorschläge der Feuerwehr wurden weitgehend berücksichtigt. Habenicht ist sich sicher, dass auch nach dem Umzug der Wehren, die Hilfsfristen eingehalten werden können. Einige Kollegen hatten Bedenken geäußert. Dass die Aktivitäten rund um die Feuerwehr in den Dörfern nach und nach eingestellt werden, sieht Habenicht auch nicht. 

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