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Coppenbrügge/Salzhemmendorf: Grüner Ortsverband nimmt Arbeit auf

Der gemeinsame Ortsverband der Grünen in Coppenbrügge und Salzhemmendorf hat die Arbeit aufgenommen. Der Ortsverband mit dem Namen „SalzCopp“ wird von Anke Kracht –Appold und Thomas Weiß geführt. Es gäbe bei den Grünen zwar bereits viele Engagierte in den Räten und politischen Fachausschüsse, aber es fehle die Basis vor Ort, sagte Kracht-Appold. Der neue Ortsverband wolle Ansprechpartner für die Menschen in Coppenbrügge und Salzhemmendorf sein. Es seien schon einige Themen festgelegt worden, mit denen sich der Ortsverband beschäftigen wolle, darunter die Dorfentwicklung oder die Verkehrsanbindung. Das nächste Treffen soll am 26. April um 19 Uhr in der Sporthalle in Thüste stattfinden, dort sollen dann auch Kandidaten/innen für die Ortsräte und den Gemeinderat gewählt werden.

Salzhemmendorf: Drei Brückensanierungen stehen an.

Die Arbeiten zur Sanierung der Brücke Hauptstraße über die Saale in Salzhemmendorf beginnen jetzt und werden etwa zehn Wochen dauern. Der Verkehr wird mit halbseitiger Sperrung durch die Baustelle geführt.
Vor dem Start stehen auch die Bauarbeiten an der Brücke Kaiserstraße in Benstorf. Hier ist ab Mitte Mai ebenfalls mit einer Bauzeit von zehn Wochen zu rechnen. Der Bereich wird voll gesperrt und der Verkehr örtlich umgeleitet.
Die Arbeiten zur Sanierung der Brücke Bachstraße über die Saale in Wallensen beginnen Anfang Mai. Auch hier wird die Brücke voll gesperrt und der Verkehr umgeleitet. Diese Arbeiten sollen Ende September abgeschlossen sein.
Insgesamt sind für alle drei Baumaßnahmen Kosten in Höhe von 630 000 Euro geplant, wobei die Brücke an der Bachstraße den Löwenanteil mit 400 000 Euro ausmacht. Die Sanierung der Brücke Kaiserstraße kostet 100 000 Euro und die Sanierung der Brücke Hauptstraße 130 000 Euro.

Salzhemmendorf: Die Freiwilligenagentur lädt zur kostenlosen Rechts(erst)beratung für Vereine

Nach einer längeren corona-bedingten Pause haben Interessierte am 12. April, 3. Mai und 7. Juni die Gelegenheit sich beraten zu lassen. Die Beratung wird jeweils in der Zeit von 16 bis 17 Uhr im kleinen Besprechungszimmer des Rathauses angeboten, andere Zeiten sind nach Absprache möglich. Mögliche Themen sind u.a. eine rechtliche Beratung zu Satzungsfragen, Gemeinnützigkeit, Haftungsfragen, Vereinsausschlüsse etc. Vorab ist eine Anmeldung erforderlich. Hierzu wenden Sie sich bitte an die Freiwilligenagentur. Katharina Sander, Tel. 05153/808-152 oder per E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! . In der Zeit vom 01. bis einschließlich 8. April 2021 ist die Freiwilligenagentur nicht besetzt.

Salzhemmendorf: Jugendpflege sucht Unterstützung für Sommerferienpass

Coronabedingt sollen Aktionen mit begrenzter Teilnehmerzahl angeboten werden, bei denen Abstand und Hygieneregeln mühelos eingehalten werden können. Viele Vereine seien aufgrund der anhaltenden angespannten Coronasituation verständlicherweise zögerlich, sich zu beteiligen. Da Kinder und Jugendliche sehr unter der Pandemie leiden, ist der Jugendpflege aber sehr daran gelegen, dennoch ein Programm anbieten zu können. Daher werden dringend weitere interessierte Vereine und Initiativen gesucht, die den Sommerferienpass mit einem Angebot bereichern können. Diese sollten sich schnellstmöglich bei der Jugendpflegerin Simone Berg (Telefon: 05153-808-151, Email: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! ) melden. Gerne kann auch gemeinsam überlegt werden, welche Aktionen pandemiesicher durchgeführt werden können.

Salzhemmendorf: Teurer Winter

Die Kosten für den Winterdienst der Gemeinde Salzhemmendorf fallen durch den Wintereinbruch im Februar in diesem Jahr höher aus als erwartet. Das geht aus der Antwort der Verwaltung auf eine Anfrage der CDU-Fraktion hervor. Die Ausgaben für den Winterdienst betragen in diesem Jahr bislang rd. 37.200 Euro. Eingeplant waren 25.000 Euro. Die Mehrkosten sollen aus dem Budget des Bauhofes („Straßenreinigung/Winterdienst“ - Leistungen des Bauhofes) gedeckt werden. Der Bauhof sei in der „Schneewoche“ mit allen Mitarbeitenden inklusive zwei Unimogs und einem Traktor von 5 Uhr morgens bis abends 22 Uhr im Einsatz gewesen. Darüber hinaus seien vier Fremdfirmen für die Gemeinde tätig gewesen, heißt es von der Verwaltung.

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