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Salzhemmendorf: Gemeinde unterstützt örtliche Vereine in der Corona-Krise

Im Flecken Salzhemmendorf können örtliche Vereine weiterhin Unterstützung vom Flecken erhalten. Darauf hat Bürgermeister Clemens Pommerening im radio aktiv-Gespräch hingewiesen. Der Flecken hatte ein eigenes Hilfsprogramm aufgelegt, um die Vereine vor Ort in der Corona-Krise zu unterstützen. Die Hilfen für Betriebe wurden dagegen über den Landkreis abgewickelt. Für 43 ortsansässige Unternehmen wurden aus diesem Programm insgesamt rund 150.000 Euro bewilligt, so Pommerening. Die Auswirkungen der Corona-Pandemie hätten die Unternehmen unterschiedlich stark getroffen. Besonders hoch sei die Belastung zum Beispiel für die Freizeiteinrichtungen gewesen. Andere Branchen seien dagegen kaum betroffen gewesen.

Salzhemmendorf: Feuer in Imbisswagen

In Salzhemmendorf ist die Feuerwehr am Samstagabend zu einem Einsatz am Campingplatz Humboldtsee ausgerückt. Aus einem Imbisswagen war Rauch ausgetreten. Vor Ort stellte sich heraus, dass durch eine neu installierte Fritteuse die Verkleidung des Imbisswagens ins Brand gesetzt wurde. Ob das Feuer durch einen technischen Defekt oder einen fehlerhaften Einbau des Gerätes verursacht wurde, ist nicht bekannt.

Coppenbrügge/Salzhemmendorf: Politisches Frauentreffen

Die Frauen von Bündnis 90/Die Grünen im Landkreis Hameln-Pyrmont haben in dieser Woche Frauen aus Coppenbrügge und Salzhemmendorf zu einem Treffen eingeladen. Ziel war es, ins Gespräch zu kommen über das politische Geschehen vor Ort. Hintergrund sei, dass noch immer zu wenig Frauen in den Kommunalparlamenten seien, sagt die Kreisgeschäftsvorsitzende der Grünen, Britta Kellermann. Ein Grund für den Verzicht auf politische Ämter könnte sein, dass viele Frauen durch Familie und Beruf ohnehin eine Doppelbelastung hätten oder sich beispielsweise bereits in Vereinen oder Schulen der Kinder engagieren. An dem Treffen (29.07.) im Okal Café in Lauenstein haben zehn Frauen teilgenommen, die mit Blick auf die politische Arbeit vor Ort unter anderem mehr Transparenz und Information forderten.

Salzhemmendorf: Stellungnahme der Landesregierung zu Steinbruch Voska

Im Streit um die geplante Reaktivierung des Steinbruchs Voska zwischen dem Betreiber und der Gemeinde Salzhemmendorf hat die Landesregierung jetzt Stellung bezogen. Damit beantwortet sie eine "kleine Anfrage" der Grünen-Fraktion im niedersächsischen Landtag. Unter anderem hatten die Grünen angefragt, ob die Landesregierung sich dafür einsetzen werde, dass die Antragsunterlagen im Sinne der Bürgerbeteiligung ausgelegt werden müssen. In dieser Hinsicht gab es von der Landesregierung eine Absage: Die Vorhabenträgerin - also der Steinbruch-Betreiber - könne beantragen, dass von der öffentlichen Bekanntmachung des Vorhabens sowie der Auslegung des Antrags und der Unterlagen abgesehen wird. Ob die Voraussetzungen dafür vorliegen, entscheide die zuständige Behörde - in diesem Fall das Gewerbeaufsichtsamt Hannover. Das Unternehmen Lhoist-Rheinkalk plant, den Steinbruch Voska im Flecken Salzhemmendorf zu reaktivieren. Dieser war 2018 aus wirtschaftlichen Gründen vorläufig stillgelegt worden.

Salzhemmendorf: Finanzierung der Gedenkstätte steht

Die Errichtung einer Gedenkstätte für sowjetische Zwangsarbeiter in Salzhemmendorf rückt näher. Nachdem der Ortsrat Salzhemmendorf und auch der Flecken bereits finanzielle Unterstützung bereitgestellt hatten und weitere Gelder aus der Bürgerstiftung Weserbergland und vom "Verein für regionale Kultur- und Zeitgeschichte Hameln e.V" beigesteuert wurde, konnte jetzt die Finanzierungslücke von etwa 4.000 € mit Unterstützung der Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik und einem erheblichen privaten Spendenaufkommen geschlossen werden. Vertreter aus Bundes-, Landes- und Kommunalpolitik informierten sich jetzt vor Ort in Salzhemmendorf über den Stand der Planungen. Der Historiker Bernhard Gelderblom hat das Leben der sowjetischen Zwangsarbeiter in Salzhemmendorf aufgearbeitet und gemeinsam mit dem zwischenzeitlich verstorbenen Bildhauer Burkhard Bösterling einen Vorschlag für die Ausgestaltung des Gedenkortes erstellt. Gelderblom ist zusammen mit den Vertretern der Gemeinde Salzhemmendorf zuversichtlich, den Gedenkort bald nach dem Ende der Sommerferien realisieren zu können.

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