Im Studio: Marvin Weiß

Marvin Weiß

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In Salzhemmendorf haben bislang unbekannte Täter eine Steinmauer zurückgebaut

Die Diebe machten sich bereits in der Nacht zum 23. Dezember in der Stockbreite an einer Mauer aus Steinquadern zu schaffen. Die Täter entwendeten knapp 65 Betonsteine von einer Grundstücksmauer. Jeder Stein ist rund 30 Kilogramm schwer. Der Sachschaden beläuft sich auf rund 700 Euro. Die Ermittler der Polizei Salzhemmendorf (0 51 53 – 51 22) hoffen jetzt auf Hinweise aus der Bevölkerung. Vielleicht hat jemand die Diebe beim Abtransport in dem dicht bebauten Wohngebiet beobachtet oder kann Hinweise auf eine neue Mauer aus Steinquadern geben.

Grießner: Drei Bäder im Flecken besonderer Komfort

Der stellvertretende Bürgermeister des Fleckens Salzhemmendorf Karl-Heinz Grießner hält die Unterhaltung von drei Freibädern und eines Hallenbades schon für einen besonderen Komfort. Aber auch hier gehe es darum Strukturen zu erhalten und das Leben im ländlichen Raum lebenswert zu lassen, sagt Grießner. Natürlich könne die Kommunalaufsicht dem Flecken diktieren, dass ein Frei- und Hallenbad für den Flecken Salzhemmendorf völlig ausreiche, gibt Grießner zu bedenken. Aufgrund der schlechten Finanzausstattung des Fleckens Salzhemmendorf hält Grießner eine engere Zusammenarbeit mit dem Nachbar-Flecken Coppenbrügge beispielsweise in den Bereichen Personalverwaltung oder Tourismus für sinnvoll.

Bislang unbekannte Täter haben in der Nacht in Lauenstein zahlreiche Restmülltonnen umgestoßen

 

Der Inhalt der Restmülltonnen wurde nicht nur auf dem Bürgersteig, sondern auf der gesamten Straße verteilt. Das Müllchaos wurde von einer zufällig vorbeifahrenden Polizeistreife bemerkt. Die Polizisten stellten schnell fest, dass die Mülltonnen nicht zufällig vom Wind, sondern mutwillig umgestoßen worden waren. Die Polizeibeamten aus Bad Münder haben die Fahrbahn entsprechend gereinigt, um eine Gefährdung von Straßenverkehrsteilnehmern auszuschließen. Konkrete Hinweise auf die Verursacher hat die Polizei bislang nicht. Wer Hinweise geben kann, wende sich an die Polizei in Bad Münder (0 50 42 – 933 10).

 

Der stellvertretende Bürgermeister des Fleckens Salzhemmendorf Karl-Heinz Grießner plant in Zukunft mehr mit dem Flecken Coppenbrügge zusammenzuarbeiten

Aufgrund sinkender Einwohnerzahlen sowie der Finanzausstattung beider Kommunen sei es notwendig, dass künftig zusammengerückt werde, so Grießner im radio-aktiv Gespräch. In beiden Kommunen gebe es viele Möglichkeiten zur interkommunalen Zusammenarbeit, z.B. eine gemeinsame Personalverwaltung oder der Bereich Tourismus. Damit könnten beide Flecken in Zukunft kostengünstiger und effektiver arbeiten. Dafür müsse es allerdings eine Bereitschaft aller Beteiligten geben. Ob in naher Zukunft sogar über eine Fusion nachgedacht werden müsse, schließt Grießner zudem nicht aus.

 

Grießner bewertet Gespräch zwischen Verwaltung und Biogasanlagenbetreibern als positiv

Salzhemmendorfs stellvertretender Bürgermeister Karl-Heinz Grießner zeigt sich zufrieden mit den Gesprächen zwischen der Verwaltung und den Betreibern der örtlichen Biogasanlagen. Grießner sagte, Ziel der Betreiber sei es derzeit, die vorhandenen Anlagen zu optimieren. Bei den Gesprächen sei es der Verwaltung darum gegangen, nach Möglichkeiten zu suchen, um die Ausnutzung der Anlagen zu verbessern und auch Belastungen für die Anwohner zu verringern.Im Flecken Salzhemmendorf gibt es derzeit fünf Biogasanlagen.

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