Radiopremiere bei radio aktiv: Singer/Songwriter Nick March präsentiert seinen neuen Song „Kleinstadttellerrand“

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Radiopremiere bei radio aktiv: Singer/Songwriter Nick March präsentiert seinen neuen Song "Kleinstadttellerrand"
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Das Warten hat ein Ende: Nach dreieinhalb Jahren veröffentlicht Singer/Songwriter Nick March seinen neuen Song „Kleinstadttellerrand“ und feiert seine Radiopremiere bei radio aktiv. Im Gespräch mit Moderator Jan Hampe berichtet Nick u.a., wie der Song entstanden ist, wie es ihm gelungen ist – trotz einiger Widrigkeiten – seinen Traum, professioneller Sänger zu werden, wahr zu machen – und warum jetzt bald viele neue Songs erscheinen. Live erleben kann man Nick March im Trio beim Weihnachtskonzert am 22.12 in der Hamelner Marktkirche:

www.stadtkirchengemeinde-hameln.de/kirchenmusik/weihnachtskonzert-nick-march.htm

“Aufbruchsstimmung” – das wäre die Beschreibung des Songs „Kleinstadttellerrand“ in einem Wort. Das Lied entfaltet seine Energie wie ein Roadmovie: Es fängt den Moment ein, in dem man die Tür seines alten Lebens hinter sich ins Schloss zieht, das eigene Leben im Kofferraum stapelt und aufs Gaspedal tritt. Mit einem Mix aus E-Gitarrenwänden, organischen Drums und Nicks emotionaler Stimme wird der Track zu einer modernenDeutschpop-Hymne, die den Hörer unweigerlich mitreißt. 

Das Thema des Songs ist tief in Nicks eigener Biografie verwurzelt: Aufgewachsen in der Kleinstadt Hameln war da immer dieser laute Ruf der Großstadtsehnsucht. Die schmerzhafte aber befreiende Erkenntnis, dass die naive Illusion vom ewigen Jugend-Freundeskreis irgendwann zerbricht. Jeder geht seinen eigenen Weg – Studium, Ausland, Ausbildung. Plötzlich lebt man aus dem Koffer, zieht um, fängt neu an, Beziehungen entstehen und scheitern, man strauchelt im Job oder Studium, verliert den Antrieb und steht doch immer wieder auf. 

„Kleinstadttellerrand“ ist der Song für diese Phasen der Orientierungslosigkeit. Er erzählt nicht nur von der geografischen Flucht in Metropolen wie München oder Hamburg – Stationen, die Nick als ehemaliger Offizier der Luftwaffe und später als Student selbst durchlaufen hat. Es geht vielmehr um eine tiefe, innere Rastlosigkeit. Um das unermüdliche Suchen nach dem Besonderen, nach dem Ort und dem Leben, das man leben will. 

Das Musikvideo zur Single entstand in New York City. Denn welcher Ort könnte diese schlaflose, treibende Energie besser verkörpern? Kameramann Robin Illge fing die Rastlosigkeit und das Lebensgefühl des Songs in den Straßenschluchten der Metropole ein. Eine liebevolle, aber bestimmte Entschuldigung an die Heimat und gleichzeitig ein kompromissloses Versprechen an sich selbst: Alles wird gut, doch jetzt muss ich gehen. Immer weiter, bis ich bei mir bin.




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