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Der Fluss müsse als leistungsfähige Binnenwasserstraße erhalten und weiterentwickelt werden. Im Mittelpunkt standen Themen wie Versorgungssicherheit, Klimawandel und wirtschaftliche Perspektiven. Gefordert wurden unter anderem verlässliche Wasserstände und klare politische Entscheidungen, um die Schifffahrt mit einer Mindestfahrwassertiefe von 1,20 Metern dauerhaft zu sichern. Zugleich wurde betont, dass wirtschaftliche Nutzung und Umweltschutz an der Weser gemeinsam gedacht werden müssen.
Landrat Dirk Adomat unterstrich die Bedeutung der Oberweser für die Region Hameln-Pyrmont. Emmerthals Bürgermeister Dominik Petters warb dafür, die Oberweser nicht nur regional, sondern in ihrer überregionalen Funktion zu sehen. Am Beispiel Emmerthal werde sichtbar, wie sehr eine funktionierende Wasserstraße Standortentwicklung, Schwertransporte und wirtschaftliche Perspektiven stütze. Der Geschäftsführer der AHE-Unternehmensgruppe in Rinteln, Sascha Wagener, forderte verlässliche Rahmenbedingungen für Industrie und Logistik.
Foto: Kiestransport (AHE-Transportbeton)
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