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Der Gehweg an der Straße soll an zwei Engstellen verbreitert werden. Dass könnte gleichzeitig zur Verkehrsberuhigung beitragen, hieß es bei einem Ortstermin. Die Mitglieder des Ortsrates wollen für diese Maßnahme Geld aus den „Dorfstrukturmitteln“ zur Verfügung stellen. Der stellvertretende Ortsbürgermeister, Christoph Schulz, betonte in der öffentlichen Sitzung, dass landwirtschaftlicher Verkehr aber weiterhin möglich sein müsse. Für einen geschotterten Seitenstreifen (zwischen den Häusern 24 bis 48), der zurzeit in keinem guten Zustand ist, gibt es ebenfalls eine Lösung: Die Stadt kündigte an, dass der durchwurzelte Bereich in diesem Jahr durch neues Schottermaterial ersetzt werden soll. Dort einen Gehweg anzulegen, werde dagegen nicht in Erwägung gezogen – aufgrund der beengten Verhältnisse und weil es sich dabei um eine beitragspflichtige Straßenausbaumaßnahme handeln würde.
Foto: Das alte Haus an der Ecke Oldendorfer Straße und Hauptstraße ist abgerissen, der Platz eingeebnet und ein Stück Bürgersteig bereits hergestellt. (Peter Jahn)
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