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Die Aufklärungsquote von Straftaten liegt im Bereich der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden erneut über dem Landesdurchschnitt. Das ist das Ergebnis der jetzt erschienenen Sicherheitsstatistik. In der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden wurden im Jahr 2021 10.554 Straftaten bearbeitet. Dies entspricht einem Rückgang von fast 6 Prozent (5,99 Prozent). Im Vergleich zu den übrigen Regionen Niedersachsens lasse sich an den Häufigkeitszahlen ablesen, dass die Region Weserbergland zu den sichersten Regionen zähle und sich die Menschen im Bereich der Polizeiinspektion Hameln-Pyrmont/Holzminden zu recht sicher fühlen könnten, so die Leiterin des Zentralen Kriminaldienstes Dilek Baydak-Stadelmann. Für radio aktiv aktuell Eva Strohdeicher Während es in den Bereichen Straftaten gegen das Leben, Straftaten zum Nachteil älterer Menschen, Diebstahlsdelikte und Rauschgiftdelikte deutliche Rückgänge zu verzeichnen gab, haben die Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung zugenommen. Zu diesem Deliktsbereich zählen unter anderem Vergewaltigungen, sexueller Missbrauch sowie Besitz und Verbreitung von Kinder- und Jugendpornografie. Während es 2020 256 angezeigte Straftaten in diesem Bereich gab, waren es im vergangenen Jahr 339. Eine Steigerung von gut 32 Prozent (32,42).




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