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Aufgrund der unzureichend gefüllten Gasspeicher raten auch die heimischen Energieversorger zum Energie sparen. Jetzt im Sommer falle den meisten das Energie sparen vermutlich leichter als in der kalten Jahreszeit und all das was jetzt eingespart werde, bleibe für den Winter übrig, so die Marketingleiterin der Stadtwerke Hameln-Weserbergland Natalie Schäfer. Bis zu 70 Prozent der Energie werde in den Haushalten für das Heizen benötigt. Wer die Raumtemperatur um ein Grad senke, könne seinen Gasbedarf schon um 6 Prozent reduzieren, so Schäfer. Die steigenden Energiepreise werden sich erst im nächsten Jahr faktisch auswirken. Viele Verbraucherinnen und Verbraucher würden aber bereits jetzt Geld zurücklegen oder hätten ihren monatlichen Abschlag bereits erhöht. Aber auch die Bundesregierung müsse in diesen Zeiten besondere Hilfen für einkommensschwache Haushalte bereitstellen, fordert Schäfer. Das im Herbst und Winter deutsche Wohnzimmer auf einmal kalt bleiben, davon geht Schäfer nicht aus. Dennoch habe das Energieeinsparen jetzt höchste Priorität. Der so genannte „Notfallplan Gas“ regele im Notfall die Gasverteilung. Private Haushalte stehen hier unter besonderem Schutz, so Schäfer.




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