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Die heimische CDU-Bundestagsabgeordnete Mareike Lotte Wulf ist in Göttingen von Protestierenden daran gehindert worden, einen Vortrag zum Selbstbestimmungsgesetz zu halten. Unter Polizeischutz wurde sie schließlich aus dem Hörsaal der Universität eskortiert. Der Vorfall hat sich bereits am Mittwoch ereignet. Der Ring Christlich-Demokratischer Studenten Göttingen hatte Wulf eingeladen, zum Thema „Identität auf dem Prüfstand: Selbstbestimmung ohne Grenzen?“ zu sprechen. Wulf sagte, dass sie kein einziges Wort sagen konnte, da etwa 60 Protestierende sie als „transfeindliche Hetzerin“ bezeichneten und skandierten „Halt die Fresse!“. Die Abgeordnete betonte, sie hätte gerne mit den Protestierenden über das Thema diskutiert. Die Polizei habe ihr schließlich empfohlen, den Hörsaal zu verlassen. Wulf zeigt sich nach dem Vorfall nachdenklich über den Umgang mit unterschiedlichen Positionen in einer Demokratie.




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