Im Studio: Jan Hampe

Jan Hampe

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Aerzen: Viele Autofahrer zu schnell unterwegs

Bei Kontrollen im Bereich Aerzen hat die Polizei mehrere Geschwindigkeitsüberschreitungen festgestellt. Zunächst wurden innerhalb von zweieinhalb Stünden gestern am frühen Nachmittag auf der B 1 in Höhe Abzweigung Aerzen 12 Verstöße gemessen, davon drei im Anzeigenbereich. Zwei Verkehrsteilnehmer waren jeweils 29 km/h zu schnell. Am schnellsten fuhr aber ein 38jähriger Mann aus Extertal, der heute am frühen Morgen (21.10.) gegen 02:30 Uhr, in Groß Berkel gemessen wurde. Der BMW-Fahrer aus Lippe wurde in der Ortsdurchfahrt (B 1) mit 112 km/h gemessen, also 62 km/h zu schnell. Auf den Mann kommt jetzt ein erhebliches Bußgeld und ein Fahrverbot zu.

Aerzen: Stiftungsgelder vergeben

 

Auch in diesem Jahr hat der Bürgerstiftungsfonds Aerzen gemeinsam mit dem Zustiftungsfonds der Eheleute Gruse wieder Vereine und Institutionen im Flecken Aerzen bedacht.  Die Musikschule Bad Pyrmont wird bei dem Kita-Projekt „Wir machen die Musik!“ in Aerzen unterstützt. Der Reit- und Fahrverein „St. Georg“ von 1949 e. V. erhält für die Anschaffung eines neuen Vereinspferdes eine Zuwendung. Die Kinderfeuerwehr Groß Berkel wird für den Kauf eines Koffers zur Brandschutzerziehung gefördert. Der Bürgerstiftungsfonds Aerzen wurde unter dem Dach der Bürgerstiftung Weserbergland am 20. Februar 2008 ins Leben gerufen. Zu diesem Aerzener Fonds erfolgte durch die Eheleute Ingo und Jutta Gruse am 18. August 2010 eine beachtliche Zustiftung.Der Bürgerstiftungsfonds Aerzen fördert gemeinsam mit der Gruse-Zustiftung Projekte aus den Bereichen Sport, Jugendhilfe, Altenhilfe, Erziehung und Bildung, Wissenschaft und Forschung, Kunst und Kultur. Anträge werden bei der Bürgerstiftung Weserbergland, Geschäftsführer Christian Mrosek, Am Markt 4, 31785 Hameln, per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder direkt an die Beiratsmitglieder gestellt. 

Aerzen: neuer Bürgermeister als Gemeinderat verabschiedet

Der Aerzener Rat hat die Weichen für den Amtsantritt des zukünftigen Bürgermeisters Andreas Wittrock gestellt. Damit Wittrock am ersten November die Nachfolge von Bernhard Wagner als Bürgermeister antreten kann, muss er aus formalen Gründen zum 31. Oktober aus seinem Beamtenverhältnis als Erster Gemeinderat entlassen werden. Dieser Entlassung hat der Rat jetzt einstimmig zugestimmt. Nachdem Wagner (im vergangenen Jahr) mitgeteilt hatte, aus persönlichen Gründen früher als vorgesehen aus seinem Amt ausscheiden zu wollen, hatte sich Wittrock bei der Bürgermeisterwahl im Mai gegen seinen Gegenkandidaten durchgesetzt.  

Aerzen: Künfig soll es keinen ersten Gemeinderat mehr geben

Am 1. November tritt Andreas Wittrock sein neues Amt als Bürgermeister in Aerzen an. Bislang war er Erster Gemeinderat. Diesen Posten möchte er, sobald er Bürgermeister ist abschaffen. Seine Stellvertretung soll Mario Nickel übernehmen, der bislang in der Gemeindeverwaltung in Aerzen tätig war. Mit der Ernennung von Mario Nickel als Stellvertreter wolle er den Weg für die Jugend in die Politik ebnen, so Wittrock.

Aerzen: AM hat den größten Inlandsauftrag der Firmengeschichte abgeschlossen

Der Maschinenbau ist eine tragende Säule der deutschen Wirtschaft, aber im Moment schwächelt die Konjunktur, unter anderem wegen des Handelskriegs zwischen den USA und China. Darunter leidet auch die Aerzener Maschinenfabrik. Eine sehr erfreuliche Nachricht ist es da, dass das Unternehmen jetzt einen riesigen Erfolg feiern konnte. Die Aerzener Maschinenfabrik hat den größten Inlandsauftrag der Firmengeschichte abgeschlossen. 18 Mio. Euro umfasste der Auftrag für einen Bereich des neuen „Campus Maschinenbau Garbsen“ der Universität Hannover, der gestern (19.09.) eingeweiht wurde. Bestandteil des Campus ist auch ein Prüfstand für Turbomaschinen, an dessen Bau die Aerzener Maschinenfabrik maßgeblich beteiligt war. Der zuständige Abteilungsleiter Pierre Noack: Die Aerzener Maschinenfabrik war sowohl für die Lieferung der großen Kompressoren und Gebläse zuständig, als auch für die Gesamtauslegung der Anlage mit Mess- und Regelungskomponenten, sagte der zuständige Abteilungsleiter Pierre Noack. Der zweijährigen Aufbauphase am Campus Maschinenbau Garbsen ist eine mehrjährige Planungsphase der Ingenieure in Aerzen und Hannover vorausgegangen. Wichtig für ein Projekt dieser Größenordnung sei die gute Zusammenarbeit aller Beteiligten, so Noack.

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