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Bad Pyrmont: Belastung mit Mikroplastik

Die Mehrheitsgruppe 17 im Bad Pyrmont Rat will von der Stadtverwaltung Informationen über die Umweltbelastung durch Mikroplastik von Kunstrasenplätzen.
Sie hat beantragt, dass die Stadt in einer der nächsten Sitzungen des Bau- und Umweltausschusses und ggf. auch im Kultur- und Sportausschuss mitteilt, welche konkreten Umweltbelastungen, insbesondere in Form von Mikroplastik, von Kunstrasenplätzen im näheren und weiteren Umfeld verursacht werden. Außerdem möchte die Gruppe 17 wissen, welche Maßnahmen z. B. durch Auflagen gegenüber dem Betreiber die Verwaltung sieht, um diese Umweltbelastungen durch den Kunstrasenplatz im Stadion zu vermindern bzw. zu verhindern. Schließlich sollen die finanziellen Auswirkungen für den Betreiber aufgezeigt werden.
Von Sportplätzen würden jährlich ca. 11.000 Tonnen Mikroplastik in die Umwelt abgegeben, heißt es in der Begründung. Die EU plane ein Verbot des Einsatzes von Kunststoffgranulat, da es inzwischen Alternativen gibt.

Bad Pyrmont: Bewerbung als kinderfreundliche Kommune

Es gibt in Bad Pyrmont viele sozial engagierte Bürger, die sich um das Zusammenleben kümmern. Vereint sind sie in der Sozialraum AG. Jetzt wollen sie sich für mehr Kinderrechte einsetzen. Bad Pyrmont will kinderfreundliche Kommune werden. Der Jugendausschuss hat sich einstimmig dafür ausgesprochen, dass sich die Sozialraum AG um das entsprechende Siegel bewirbt. Die Sozialraum AG sieht besonders jetzt, nach den Missbrauchsfällen von Lügde Handlungsbedarf. Die Initiative kinderfreundliche Kommunen steht unter dem Dach von Unicef. Für die Auszeichnung müssen die notwendigen Rahmenbedingungen geschaffen werden, damit Kindeswohl Vorrang genießt. Das Siegel wird für vier Jahre vergeben.

Bad Pyrmont: Ärger über Vandalismus am Schulzentrum

Zahlreiche Sachbeschädigungen am Schulzentrum erzürnen Politiker und Schulleiter in Bad Pyrmont. So war es zum wiederholten Mal zu einer Brandstiftung am Musikpavillon gekommen. Aus dem Pflaster des Schulinnenhofes waren Steine herausgerissen worden, neu gepflanzte Bäume waren abgebrochen worden. Zusätzlich wurde Müll an der Schule verteilt. Die Stadt hat Anzeige erstattet, sieht aber nur wenig Chancen die Täter zu fassen. Die Schule hat eine Videoüberwachung beantragt. Es seien eher keine Jugendlichen aus der Schule, die für die Straftaten verantwortlich wären, sagte Rektorin Barbara Conring. Es seien ältere Jugendliche am Ort gesichtet worden. Die Vorsitzende des Jugendausschusses Sieglinde Patzig-Bunzel forderte alle Pyrmonter auf, die Augen offen zu halten und Beobachtungen an die Polizei weiter zu geben.

Bad Pyrmont: Erste Pop-up-Stores in der Kurstadt

Um dem Leerstand in Bad Pyrmont entgegenzuwirken hat Tourismusleiter Karsten Stahlhut so genannte „pop up stores“ vor einem Jahr ins Rennen gebracht: Ein kurzfristiges, provisorisches Angebot – was in dem leerstehenden Geschäftsräumen angeboten wird. Ein Café hat in der Brunnenstraße bereits eröffnet, im Juli folgt ein Geschäft für Naturkosmetik und die Eröffnung einer Heilpraktikerpraxis stehe auch kurz bevor. Helmut Fahle von der Pyrmonter Werbegemeinschaft zeigt sich zufrieden.

Bad Pyrmont: Auf Friedensreise in Russland

Der Vorsitzende des Volksbundes Deutsche Kriegsgräberfürsorge in Bad Pyrmont, Helmut Eichmann ist auf Friedensreise in Russland. In den russischen Wäldern liegen immer noch zahlreiche unbestattete Soldaten des Zweiten Weltkriegs. Eichmann wurde von der russischen Militärhistorischen Gesellschaft eingeladen, bis zum 21. Juni in der Nähe von Moskau an weiteren Exhumierungen teilzunehmen. Für Eichmann eine weitere Möglichkeit auf seinem Mahnweg für Frieden. Er wolle das Thema Frieden nicht nur Politikern überlassen. Er hoffe in Russland auch auf eine neue Möglichkeit für seine Ziele zu werben. Mit ihm wird auch ein Vertreter des Volksbunds Deutsche Kriegsgräberfürsorge vor Ort sein, der sich um Exhumierungen und Umbettungen kümmert.

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