Roman v. Alvensleben

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Bad Pyrmont: Suizidankündigung in Fußgängerzone

In der Fußgängerzone hat am Samstagvormittag ein Mann mit einem Messer in der Hand für Angst und Aufregung gesorgt. Die Fußgängerzone war zu diesem Zeitpunkt gut besucht. Der Mann wollte sich mit dem Messer selber am Hals verletzen. Wie die Polizei jetzt mitteilte befand sich der 32-Jährige aus Bad Pyrmont in einer psychischen Ausnahmesituation. Er konnte durch die eingesetzten Polizeibeamten dazu gebracht werden, das Messer fallen zu lassen. Der Mann wurde anschließend in Gewahrsam genommen. Aufgrund seines Gesundheitszustandes wurde er nach ärztlicher Begutachtung vorerst in einer psychiatrischen Fachklinik untergebracht.

Bad Pyrmont: Weihnachtsmarkt findet statt

Ebenso wie in Hameln wird es auch in Bad Pyrmont in diesem Jahr einen Weihnachtsmarkt geben. Das hat die Pyrmonter Werbegemeinschaft jetzt bekannt gegeben. Im Gegensatz zum Hamelner Weihnachtsmarkt wollen die Veranstalter auf die 3- oder 2-G Regelungen verzichten. Möglich sei das, weil durch ausreichend Abstand zwischen den Buden und geringere Besucherzahlen der typische Markcharakter entfalle, sagt Vorsitzender Helmut Fahle. Der Pyrmonter Weihnachtsmarkt geht von 22. November bis zum 23. Dezember. Das Zar-Peter- Winterweihnachtswochenende soll am dritten Adventswochenende stattfinden.

Bad Pyrmont/Blomberg: Phoenix Contact setzt auf Klimaneutralität

Das Blomberger Unternehmen Phoenix Contact hat gemeinsam mit weiteren Unternehmen aus Deutschland die Stiftung 2° gegründet. Die Stiftung fordert von der Politik Maßnahmen und Rahmenbedingungen, unter denen Unternehmen aus Deutschland dazu beitragen können, die Erderwärmung zu stoppen und klimaneutral zu werden. Außerdem ist das Ziel, Klimaneutralität zum Markenzeichen deutscher Wirtschaft zu machen. Der Name der Stiftung benennt das wichtigste Ziel der Stiftung, die Erderwärmung auf deutlich unter 2° Celsius zu beschränken, heißt es von den Unternehmen. Innerhalb der ersten 100 Tage der neuen Legislaturperiode soll die Bundesregierung eine Umsetzungsoffensive für Klimaneutralität aufsetzen, damit Unternehmen die Möglichkeit haben, einen Energiewandel herbeizuführen. Teil der Stiftung sind deutsche Unternehmen aus der Finanzbranche, Mobilitäts- und Elektronikunternehmen und eben auch Unternehmen aus der Chemie- und Grundstoffindustrie wie Phoenix Contact.

Bad Pyrmont/Blomberg: Appell für Klimaschutz

Zum Auftakt der Sondierungsverhandlungen auf Bundesebene fordert eine Allianz deutscher Unternehmen eine ambitionierte Klimapolitik, die den Zielen des Pariser Klimaschutzabkommens gerecht wird: Darunter auch der heimische Elektronikteilehersteller Phoenix Contact. Ziel des gemeinsamen Appells namhafter deutscher Unternehmen ist es, Deutschland auf einen klaren, verlässlichen und planbaren Pfad zur Klimaneutralität zu bringen. Die Unternehmen fordern von der neuen Bundesregierung, innerhalb der ersten 100 Tage eine Umsetzungsoffensive für Klimaneutralität aufzusetzen, heißt es in einer Pressemitteilung des Unternehmens. Damit setzen deutsche Unternehmen ein Signal für Klimaschutz in der neuen Legislaturperiode. Die Politik sei jetzt gefordert die notwendigen Rahmenbedingungen zu schaffen, zum Beispiel für die Elektromobilität und den Ausbau erneuerbarer Energien, um die Erderwärmung zu stoppen und einen Energiewandel herbeizuführen, so der Generaldirektor von Phoenix Contact, Frank Stührenberg.

Bad Pyrmont: Kommt das neue Feuerwehrhaus an den Gondelteich?

Neben der Kritik am Standort Gondelteich für das neue Feuerwehrhaus in Bad Pyrmont – hat sich ein weiteres Problem für das geplante Vorhaben – gemeinsames Feuerwehrhaus für Holzhausen und Bad Pyrmont – gezeigt. Die Stadt Bad Pyrmont hatte im Juli eine zweimonatige Ausschreibung veröffentlicht, bei dem sich Totalunternehmer aus ganz Europa bewerben konnten und sollten, um das Feuerwehrhaus zu planen und anschließend auch zu bauen. Tatsächlich hat sich in dem Zeitraum kein einziges Unternehmen beworben und so stockt das Vorhaben weiter und das, obwohl die Zeit drängt, denn die bestehenden Feuerwehrhäuser in Bad Pyrmont und Holzhausen sind in keinem guten Zustand, sagt Pyrmonts Baudezernent Matthäus Schmidt.
Außerdem könnte der Standort Gondelteich doch noch einmal infrage gestellt werden, und das würde bedeuten, dass die geplanten Ersatzparkplätze auf dem Gelände der alten Skateanlage möglicherweise gar nicht mehr nötig sind. Die neu geplante Skateanlage, die in jedem Fall gebaut werden soll, soll aber trotzdem an den neuen Standort vor der Sporthalle Südstraße gebaut werden, weil nicht gewartet werden soll, bis klar ist, was auf dem Gelände der alten Skateanlage passiert.

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