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Bad Pyrmont: Autofahrer möglicherweise unter Drogeneinfluss unterwegs

Der Polizei sind in den vergangenen beiden Tagen gleich drei Autofahrer aufgefallen, die möglicherweise im Rausch unterwegs waren. Die Fahrer mussten Blutproben abgeben, nachdem Vortests auf Spuren von Drogen hingewiesen hatten. Am Montag gegen 11.20 Uhr war ein 23-jähriger Mann in seinem VW Golf auf der Straße im Moorteich angehalten und überprüft worden. Wenige Stunden später war es ein 36-Jähriger aus Bad Pyrmont in seinem BMW auf der Bahnhofstraße und am Dienstag gegen 15.25 Uhr ein 25 Jahre alter Mann – ebenfalls aus Bad Pyrmont und ebenfalls auf der Bahnhofstraße –, der einen Škoda fuhr. Wenn das Ergebnis der Blutprobe einen Drogenkonsum bestätigt, werde zusätzlich neben einer Ordnungswidrigkeitenanzeige für das Fahren unter Drogeneinfluss eine Strafanzeige für den Besitz der Drogen erstattet. Zusätzlich erfolge eine Meldung an die Fahrerlaubnisbehörden. Am Mittwoch gegen 2.10 Uhr fiel außerdem ein 52-jähriger Mann aus Lügde auf, der mit seinem Fahrrad alkoholisiert auf dem Heimweg war. Ein Atemalkoholtest ergab 1,99 Promille.

Bad Pyrmont: Hohe Brandschutzauflagen - zweites Hotel schließt

Das Thema Brandschutz wird in Deutschland großgeschrieben. In Bad Pyrmont ist das Thema seit einigen Monaten hoch aktuell, denn vielen kleinen Hotels drohen hohe Auflagen.Inzwischen musste in der Kurstadt das zweite Hotel wegen umfangreicher Brandschutzauflagen vom Landkreis schließen. Im März hatte es das Hotel zur Krone getroffen und jetzt das Hotel Fürst von Waldeck an der Pyrmonter Schlossstraße. Nach einer Brandschau bekam Hotelbesitzer Horst Romansky von der Stadt Bad Pyrmont die Aufforderung, baurechtswidrige Zustände am Gebäude zu beseitigen.Romansky will versuchen, sein Hotel zu retten. Er könne sich – ähnlich wie in Hannover die Initiative Brandschutz im Dialog – in Bad Pyrmont einen Runden Tisch mit den Betroffenen, Behörden und Architekten vorstellen, so Romansky. 


Bad Pyrmont: Die Stadt Bad Pyrmont streitet weiter mit dem Landkreis um die Übernahme der Kosten, die die Ankunft der Grflüchteten verursacht hat

Hier gebe es weitere Gespräche mit dem Landkreis, so die SPD-Fraktionsvorsitzende im Pyrmonter Rat Heike Beckord. Ob sich auch die Kreis-SPD als Teil der Mehrheitsgruppe dem Ruf nach mehr Geld anschließen werde, sei derzeit noch nicht klar. Bad Pyrmont fordert rund 500.000 Euro als Ausgleich. Der Landkreis hatte lediglich 40.000 Euro angeboten. Beckord hofft auf ein Ergebnis nach der Sommerpause.

Bad Pyrmont: Neue Hubschrauberlandestelle am Bathildiskrankenhaus

Hochmodern und leistungsstark, so wurde in dieser Woche der neue Hubschrauber der Luftrettung in Hannover vorgestellt. Doch damit solche Hubschrauber auch an den Krankenhäusern landen dürfen, müssen entsprechende Plätze ausgewiesen werden. Das Pyrmonter Bathildiskrankenhaus baut seine Hubschrauberlandestelle aus. Bis zum 1. August soll der Platz vergrößert und leicht versetzt werden, sagt der stellvertretende Geschäftsführer Justus Tiede. Der Ausbau der Landestelle ist erforderlich, um gesetzliche Vorgaben zu erfüllen und weiter angeflogen werden zu können. Die Klinik investiert in den Ausbau 150.000 Euro. Für das Bathildiskrankenhaus aber auch für die medizinische Versorgung sei das von großer Bedeutung, so Tiede. Rund 15 Minuten braucht Christoph Niedersachsen aus Hannover bis Bad Pyrmont. Das ist die Zeit, die als sogenannte Hilfsfrist in Niedersachsen gilt. In dieser Zeit sollte einem Opfer geholfen werden. Und Zeit ist bei der Hilfe oft entscheidend. Bis in die 1990er-Jahre war in Bad Pyrmont einmal selbst ein Hubschrauber stationiert, bevor er verlegt wurde, sagt Tiede. Ob das noch einmal wieder kommen wird? So ganz will er diesen Gedanken nicht aufgeben. 

Bad Pyrmont: Seniorenresidenz Wiesenstraße wird Mietshaus

Mit 13 Pflegeheimen und vier Seniorenresidenzen gehört die DANA Senioreneinrichtungen GmbH nach eigenen Angaben zu den führenden Dienstleistungsunternehmen in der Seniorenbetreuung in Norddeutschland. Drei Seniorenresidenzen unterhält die DANA in Bad Pyrmont. Doch demnächst werden es nur noch zwei sein. Die Dana Senioreneinrichtungen will die Seniorenresidenz am Wiesenweg in ein normales Wohnhaus umwidmen, sagte der Chef des Unternehmens, Dr Yazid Shammout. Der Grund, das Haus sei in den 70ern als Mietshaus entstanden. Es entspräche nicht mehr den heutigen Anforderungen an eine Seniorenresidenz. Die Flure seien z.B. zu schmal und die Einrichtung sei nicht behindertengerecht. Daher sei die Auslastung auch zurückgegangen. Das Haus, das 46 Ein- bis Drei-Zimmerappartements bietet, sei derzeit nur noch mit 18 Personen belegt. Die hatten drei Optionen: 1. Die Verträge mit allen Dienstleistungen werden weiter erfüllt. 2. Die Bewohner erhalten andere Wohnung in den anderen Häusern bei gleichem Preis. 3. Die Bewohner mieten eine Wohnung in dem Gebäude ohne eine weitere Leistung. Die pflegerische Betreuung wird von dem eigenen ambulanten Pflegeservice erledigt. Es sei mit allen Bewohnern zu einvernehmlichen Lösungen gekommen. Es werde kein Mitarbeitender entlassen. 

 

 

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